!!! Warnung vor Psychologie!!!

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Und Psychotherapie ist die Nutzung des Placebo-Effekts. Zumindest wurde, wissenschaftlich, nicht mehr festgestellt.

Für keine psychotherapeutische Methode gibt es Doppelblindtest. Es gibt nur Vergleichstests, in denen eine Psychotherapie mit einer anderen verglichen wird.


Wenn der Erfinder kein Prof. gewesen wäre, dann würde man von einer esoterischen Methode sprechen. So aber wird die Methode heute von der Kasse bezahlt.

:D Klar würden sie Wissen anders vermitteln wollen wären viele dieser Bereiche die tatkräftig unterstützt werden Arbeitslos!!!!!!!!:D
 
wir brauchen die große Psychologie, nicht nur die menschliche, das gefährliche ist das die PSychologie einen Menschismus erzeugt, und was ist mit den anderen Lebewesen, sie müssen auch zur PSyche der Erde gehören, deren Teil wir sind, und worin wir gemeinsam triumphieren müssen.

Universelle Grüße

*WORD*
und was für eines :thumbup:
ansätze dazu gibt es in Bolivien und Ecuador
Stichwort Sumak kawsay
//de.wikipedia.org/wiki/Sumak_kawsay

empfehle hier ganz ausdrücklich sich mal mit den
Büchern von Alberto Acosta auseinander zusetzen.
oder video glotzen:
h t t p ://youtu.be/RVWpJKQ28jQ

/w w w .oekom.de/fileadmin/zeitschriften/umak_Leseproben/umwelt-aktuell-2010-04-Leseprobe-Acosta.pdf

Alternativ gibts da auch bei den ATTAC is jede Menge zu lesen

//w w w.attac-netzwerk.de/ag-lateinamerika/buen-vivir/

Letzlich geht es um Buen Vivir... das gute Leben

WT
boah das nerv so mit diesem spam schutz
 
Es könnte zu Einsichten führen, zu Klarheiten, zu einfachen Lösungen ...sogar das Weltbild könnte sich verändern (ganz furchtbar!!!)

Die "Risiko", dass das tatsächlich geschieht, ist minimal. Mit 18 Jahren habe ich mein Weltbild bisher dreimal vollständig verworfen. Leicht ist das nicht.
 
mit 16 hat man noch träume:D
und dann war ich feuer und flamme dafür..
und als ich selbst ...diese sprache erlernen durfte ...war ich stolz wie oskar....doch irgendwann...ging einfach nichts mehr ...
vor allem wenn ich selbst zu denken anfing...war das meist...irrational:lachen:
und so stellte sich mir die frage aller fragen ...sein oder nichtsein ...ich hab mich fürs sein ...entschieden und such jetzt mein heil in mir selbst...#selbst ist der mensch ...ein meister ...
wenn er bei sich selbst wieder ankommt...
sich erstmal selbst wieder liebt oder überhaupt...
 
Aus geschlossenen, zirkulären Konstrukten kommt man nicht mehr so einfach heraus (den Begriff "sehendes Bewußtsein" hast Du Dir selbst erschaffen und das ganze Drumherum auch ... ).

Wenn man eine gute Idee hat sollte man tunlichst eine These formulieren und die überprüfen. Ansonsten hat sie keinerlei Wert (auch wenn man es noch so gern hätte ;)).

Man kommt aus gar keinen Kostrukten raus, alles was das Gehirn generiert ist ein Konstrukt, denn es wird gemunkelt, dass die ganze Welt, wie wir sie wahrnehmen, nur in unserem Gehirn generiert wird, erfasst über unsere Sinne. Keine Sinne = keine Welt. Das heißt aber nicht, dass nix da ist, nur weil WIR nicht über die Sinne erfassen. Wir würden es nur nicht bemerken und unser Gehirn nix kreieren können (abgesehen davon, dass es uns dann gar nicht gäbe, weil wir tot wären). Wir legen uns jede Nacht hin um zu schlafen und wenn wir wieder aufwachen, ist es in einer ganz anderen neuen Welt und das Tag für Tag.

http://www.springer.com/springer+spektrum/sachbuch/book/978-3-8274-2343-6

http://www.dehypnose.com/unsere_wirklichkeit.html

:D
 
Kennst Du die wissenschaftliche Psychologie oder die Alltagspsychologie?
Ich habe das Gefühl, Du besziehst Dich auf die Tiefenpsychologie (im "Alltagskleid"? :D)
Ich glaube ich beziehe mich auf Psychologie im Allgemeinen. Ich lehne eigentlich die gesamte Betrachtung der Psyche und ihre Trennung von der Philosophie und der Theologie ab. Ich finde es recht krank, Menschen so zu betrachten, als hätten sie eine Psyche. Ich finde das ist eine unmenschliche Verkürzung der Wahrheit.

Der Mensch hat eine Biologie, ja. Aber eine Psychologie, die hat er nicht. Die haben nur die Psychologen.

Davon halte ich auch nichts, wende es nicht an und schmunzel oft drüber.
Ich halte von jeder einzelnen Richtung und Anwendung der Psychologie etwas, stilisiere es aber nicht zur Wahrheit. Sondern ich erkenne es als Konstrukt, das zu einem bestimmten Zweck geboren wurde - immer zu einer bestimmten Zeit und es diente der Zeit zu erklären, was sie erfährt. Ich nehme an es hängt mit der Säkularisierung zusammen, daß der Mensch den Wunsch entwickelt hat, sich getrennt von seiner Gesamtheit (oder auch von Gott) zu erfahren und sich wie ein Räderwerk sein Innenleben erklären will. Daß das nicht gelingen kann ist mir persönlich klar. Und auch vor allem, daß das zwar wissenschaftlich gekleidet daher kommen kann, daß es aber keine Wahrheit in sich bergen muß.
Aber bzgl. Satire: so gehts mir mit der Esoterik.
Ich kann nichts damit anfangen, wenn ich den dahinterstehenden Mechanismus doch schon identifiziert habe und mich täglich wundere, worauf Mensch alles mit offenen Augen und gar gegen besseres Wissen immer und immer wieder hereinfallen ... .
Ich wage zu bezweifeln, daß Du irgendeinen dahinterliegenden Mechanismus wirklich erkannt hat. Du hast vielleicht eine kognitive Vorstellung davon, aber erfahren hast Du ihn wohl nicht. Was Esoterik ist, kann mit exoterischen Erklärungen wie die Psychologie sie liefert nicht erfahren werden. Man kann ein interpretatorisches Bild davon erstellen, aber die Wahrheit der Esoterik erfährt man nur, wenn man sich in sie hinein begibt. Eine der Voraussetzungen dafür dürfte wohl sein, das Bedürfnis nach Verstehen und Erklärung aufzugehen und das Gefühl für sich selber zu öffnen. Das kommt ohne Verstand aus, sogar ohne Worte, und birgt jede Menge Geheimnisse des Menschseins für den, der es erfährt.

... dann bin ich geneigt, Ihnen Fachliteratur unter die Nae zu halten und sie dazu zu zwingen, zu lesen, was bei Ihnen genau passiert, wenn sie an die diversen esoterischen Konstrukte glauben ... grrr :D
Ja, also was Konstrukte angeht, da bin ich auch ungeduldig. Aber eine Meditationserfahrung zum Beispiel kannst Du nicht ersetzen durch Bücher oder durch Verstehen. Meditationserfahrung mußt Du machen - und wenn Du Glück hast, verstehst Du dann auch, daß es Erleuchtung gibt und daß sich die Psychologie damit nicht beschäftigt. Erleuchtung ist wohl eher ein theologisches Phänomen und kein psychologisch erklärbares.

lg
 
Ich glaube ich beziehe mich auf Psychologie im Allgemeinen. Ich lehne eigentlich die gesamte Betrachtung der Psyche und ihre Trennung von der Philosophie und der Theologie ab. Ich finde es recht krank, Menschen so zu betrachten, als hätten sie eine Psyche. Ich finde das ist eine unmenschliche Verkürzung der Wahrheit.

Find ich gut.

Im Grunde macht es auf mich im Moment auch eher den Eindruck, als würde es rein um den Verstand gehen und nicht um die Psyche. Bei der Psychologie - bei manchen zumindest. Es gibt ja auch klinische Psychologen, die das alles verbinden.

Psyche (altgriechisch ψυχή, psychḗ, für ursprünglich „Atem, Hauch“, von ψύχω, „ich atme/hauche/blase/lebe“)

Ich find das passt ganz gut, muss da religiöserweise an den Odem Gottes denken.

Ich wage zu bezweifeln, daß Du irgendeinen dahinterliegenden Mechanismus wirklich erkannt hat. Du hast vielleicht eine kognitive Vorstellung davon, aber erfahren hast Du ihn wohl nicht. Was Esoterik ist, kann mit exoterischen Erklärungen wie die Psychologie sie liefert nicht erfahren werden. Man kann ein interpretatorisches Bild davon erstellen, aber die Wahrheit der Esoterik erfährt man nur, wenn man sich in sie hinein begibt. Eine der Voraussetzungen dafür dürfte wohl sein, das Bedürfnis nach Verstehen und Erklärung aufzugehen und das Gefühl für sich selber zu öffnen. Das kommt ohne Verstand aus, sogar ohne Worte, und birgt jede Menge Geheimnisse des Menschseins für den, der es erfährt.

Ja, also was Konstrukte angeht, da bin ich auch ungeduldig. Aber eine Meditationserfahrung zum Beispiel kannst Du nicht ersetzen durch Bücher oder durch Verstehen. Meditationserfahrung mußt Du machen - und wenn Du Glück hast, verstehst Du dann auch, daß es Erleuchtung gibt und daß sich die Psychologie damit nicht beschäftigt. Erleuchtung ist wohl eher ein theologisches Phänomen und kein psychologisch erklärbares.

Ich muss dir da mal zustimmen. :thumbup:
 
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Man kommt aus gar keinen Kostrukten raus, alles was das Gehirn generiert ist ein Konstrukt, denn es wird gemunkelt, dass die ganze Welt, wie wir sie wahrnehmen, nur in unserem Gehirn generiert wird, erfasst über unsere Sinne. Keine Sinne = keine Welt. Das heißt aber nicht, dass nix da ist, nur weil WIR nicht über die Sinne erfassen. Wir würden es nur nicht bemerken und unser Gehirn nix kreieren können (abgesehen davon, dass es uns dann gar nicht gäbe, weil wir tot wären). Wir legen uns jede Nacht hin um zu schlafen und wenn wir wieder aufwachen, ist es in einer ganz anderen neuen Welt und das Tag für Tag.

http://www.springer.com/springer+spektrum/sachbuch/book/978-3-8274-2343-6

http://www.dehypnose.com/unsere_wirklichkeit.html

:D

Das ist radikaler Konstruktivismus (mein Lieblingsthema, wie du weißt ... da muß ich stets aufpassen, daß ich nicht ins endlose, begeisterte Schwafeln komme ;)).
Ich stimme Dir somit absolut zu, daß alles (und absolut alles), was wir denken, was wir wahrnehmen, wovon wir überzeugt sind, letztendlich Konstruke sind.
Nun gibt es aber Konstrukte, die einem das Leben sehr schwer machen und die (psychische) Gesundheit gefährden, welche, die unweigerlich zum Tode führen und etliche, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein "gefühlt" (wieder ein Konstrukt :D) "gutes Leben" (auch ein Konstrukt) ermöglichen.

Was genau ein "gutes Leben" ist, entscheidet jeder für sich sebst - und was für den einen das "must" ist kann durchaus für den anderen das "no go" sein - trotzdem können beide auf ihre Art "glücklich" (ein Konstrukt!) sein.

Wenn nun ein Mensch (auf den "Fall" bezogst Du Dich) ein Konstrukt/ Konstrukte erschafft, aufgrund derer dieser Mensch permanent angegriffen wird, wo "Fremdschämen" an der Tagesordnung ist, wo fast sämtliche andere nur fassungslos den Kopf schütteln, was nicht belegbar ist usw. ... dann stimmt etwas nicht (für den Menschen selbst schon, für die meisten anderen nicht).
Da gibt es dann einige systemische Fragen, mit denen man Licht ins Dunkel bringen könnte, z.B. welchen Gewinn dieser Mensch daraus zieht.
Bestimmt jeder hat seine "persönliche Hypothese" dazu im Kopf, die mag von "schlimme Kindheit" über "vielleicht irgendwie erleuchtet" oder auch "spinnt total" bis zu "psychische Krankheit" gehen (alles Konstrukte!).
Eine letztendliche "Wahrheit" (also, den "alleinigen, allumfassenden" "Grund") gibt es nicht.
 
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