Ireland
Sehr aktives Mitglied
Boah, da hab ich aber Schwein gehabt!

Moment, Deinen versteckten Schmollsmily habe ich erst jetzt identifiziert - was soll denn der ausdrücken???
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Vielleicht ist das das Hauptproblem: so, wie es Dir schwerfällt, meine Einstellung nachzuvollziehen fällt es mir schwer, Deine Einstellung nachzuvollziehen (?). Das kann in heftigsten Streiterein enden, das kann aber auch einfach mal stehengelassen werden.
Ich finde es jedenfalls spannend, die unterschiedlichen Denkweisen der Menschen anzuschauen.
Boah, da hab ich aber Schwein gehabt!
Moment, Deinen versteckten Schmollsmily habe ich erst jetzt identifiziert - was soll denn der ausdrücken???
Schmollsmiley?
Wat konstruierse denn da scho wieder zsamma?![]()
Ich meine den Unterschied zwischen Wissen und Erleben.Wie jetzt (nicht daß ich da was falsch verstehe ... ): wer also z.B. meditiert, dabei aber weiß, daß er sich in dieser Form selbst "instruiert" und seine eigene Wirklichkeit erschafft ist "erleuchtet"?
Zustimm (wenn es denn so ist und wenn wir jetzt die Konstrukte gleich interpretiert haben).
Ja, klar!Ireland schrieb:Meine (persönlich) "höchste" Stufe (also das, was ich am spannendsten finde) ist, die Meditation, die Diät, die Religion und alles, was es da noch gibt, wegzulassen und es DIREKT zu tun.
Pahh ...![]()
guckste den Link unter meinem letzten Post ...
![]()
Was die Konstrukte an sich angeht, stimme ich dir zu.(wenn es denn so ist und wenn wir jetzt die Konstrukte gleich interpretiert haben).
Ich meine den Unterschied zwischen Wissen und Erleben.
Beispiel: Ein Psychologiestudent lernt seinen Stoff, er kommt dabei zu Erkenntnissen, die ihn selbst betreffen. Läßt er zu, dass diese Erkenntnisse sein Leben verändern? Oder beschränkt sich das Erleben der Erkenntnis auf den kurzen Aha-Moment?
Jemand, der weiß, dass er seine Wirklichkeit erschafft, meditiert der überhaupt noch? Wozu? Warum erschafft er sich denn eine solche Wirklichkeit, in der er meditieren ... muss? will? kann?
Ja, klar!
Die Frage ist nur was. WAS direkt tun?
Und- was hält dich ab?
Ich sage: Der Mensch gestaltet nicht die Materie- die Materie gestaltet ihn.
Was die Konstrukte an sich angeht, stimme ich dir zu.
Nicht aber, was die Urheberschaft der Konstrukte angeht.
Ich sach doch nix anderes MENNO! (kriegste auch drei Tomaten, ätsch:)
Was Du gepostet hast ist ein Beispiel für den radikalen Konstruktivismus und den habe ich hier schon öfters breitgetreten (weils mein Lieblingsthema ist ... freu).
Eine letztendliche "Wahrheit" (also, den "alleinigen, allumfassenden" "Grund") gibt es nicht.
WildThing schrieb:"Die Wahrheit wird in hohen Augenblicken der Einmütigkeit für einen kurzen Zeitraum definiert.
Danach ist sie nicht mehr Wahr."