Wahrnehmung und Stimmigkeit

Lamia1 schrieb:
Es herrscht Glaubensfreiheit.

Sag ich ja, das kann jeder halten, wie er will.

Tommy schrieb:
Ich halte selbst einfache Gedanken für eine Art Energieform. Deshalb macht die esoterische These, daß Gedanken, wenn sie nur immer und immer wiederholt werden, die Tendenz haben, sich zu realisieren, durchaus einen nachvollziehbaren Sinn für mich (Stichwort: "Kreatives Visualisieren" als Technik).

Warum denn nicht? Was spricht dagegen?

Bin völlig bei dir, ich erlebe es genauso. Gedanken, Gefühle, Emotionen etc.pp. Ich weiss nicht, warum "die Wissenschaft" keinen Begriff dafür hat. Habe versucht, da irgendwie hinzukommen, aber eine ordentliche, korrekte Antwort habe ich nicht bekommen. Nur die Auswirkungen, nicht "das Ereignis" (die Schwingung, Energie, Ausstrahlung etc.) selber.
 
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Ich habe eine Frage gestellt, auf die ich keine korrekte Antwort bekomme.

Du hast gefragt, wie es sein kann, dass man merkt, dass in einem Raum gestritten wurde.

Ich habe es erklärt:
Z.B. Schweißgeruch ist von der Stimmung der Person abhängig, und der bleibt in dem Raum auch bestehen. Der kann dann von einer weiteren Person, die später den Raum betritt, so unbewusst wahrgenommen und interpretiert werden.

Um diese Dinge zu erklären sind keine "feinstofflichen Auren" oder ähnliches notwendig.
 
Sag ich ja, das kann jeder halten, wie er will.

Natürlich. Aber, wenn ich eine Antwort auf eine Frage gebe, wie eine Wahrnehmung ohne feinstoffliche Aura erklärt werden kann, dann erwarte ich auch, dass man dieser Antwort folgt und nicht einfach sagt: "Sag doch einfach, dass Du es nicht weißt." Denn ich habe eine nachvollziehbare Erklärung geliefert.
 
Ich halte selbst einfache Gedanken für eine Art Energieform. Deshalb macht die esoterische These, daß Gedanken, wenn sie nur immer und immer wiederholt werden, die Tendenz haben, sich zu realisieren, durchaus einen nachvollziehbaren Sinn für mich (Stichwort: "Kreatives Visualisieren" als Technik).

Warum denn nicht? Was spricht dagegen?

Gegenfrage: Was spricht so stark dafür?
 
Ich halte selbst einfache Gedanken für eine Art Energieform. Deshalb macht die esoterische These, daß Gedanken, wenn sie nur immer und immer wiederholt werden, die Tendenz haben, sich zu realisieren, durchaus einen nachvollziehbaren Sinn für mich (Stichwort: "Kreatives Visualisieren" als Technik).

Warum denn nicht? Was spricht dagegen?

Wie soll das funktionieren?
 
Joey schrieb:
Du hast gefragt, wie es sein kann, dass man merkt, dass in einem Raum gestritten wurde.

Nochmals Joey, Temperaturanstieg, Schweißgeruch etc. sind die "Auswirkungen" oder "Äusserlichkeiten". Von nix kommt nix, auch energetisch nicht. Ergo muss etwas im Gange sein, dass es dazu kommt. Ich nenne es jetzt mal ganz profan Stimmung. Und eine Stimmung hat eine bestimmte Energie"färbung", je nach Gemütslage.

Ich weiss nicht, was daran so schwer ist, eine Stimmung "wissenschaftlich" zu erklären. Chemische, physikalische Vorgänge im Gehirn wahrscheinlich, was weiss ich. Und ein Esoteriker sagt halt Schwingung bzw. Energie dazu, weil sich genau diese Stimmung jeweils in den Energiekörpern absetzt.

Aber das ist wieder zu schwer... :zauberer1
 
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Nochmals Joey, Temperaturanstieg, Schweißgeruch etc. sind die "Auswirkungen" oder "Äusserlichkeiten". (...)

Die bewirken, dass auch Menschen, die hinetrher in einen Raum kommen, bemerken können, dass in diesem "dicke Luft" herscht - also z.B. darin heftig diskutiert wurde.

(...) Von nix kommt nix, auch energetisch nicht. Ergo muss etwas im Gange sein, dass es dazu kommt. Ich nenne es jetzt mal ganz profan Stimmung. Und eine Stimmung hat eine bestimmte Energie"färbung", je nach Gemütslage.

Ich weiss nicht, was daran so schwer ist, eine Stimmung "wissenschaftlich" zu erklären. Chemische, physikalische Vorgänge im Gehirn wahrscheinlich, was weiss ich. Und ein Esoteriker sagt halt Schwingung bzw. Energie dazu, weil sich genau diese Stimmung jeweils in den Energiekörpern absetzt.

Und was ist der "Energiekörper"?
 
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