Wahrnehmung und Stimmigkeit

Joey,

du weichst aus bzw. redest um den heissen Brei herum.

Sag doch einfach "weiss ich nicht". Ist ehrlicher und fairer, als wenn du mit Temperatur, Mimik und was weiss ich noch alles daher kommst.

Nein, ich weiche nicht aus.

Es ist erweisen, dass der Schweißgeruch von der Stimmung abhängt.
Es ist erwiesen, dass Menschen einen guten Heizwert haben.

Das sind alles Dinge, die auch im Raum bleiben, wenn er leer ist, und die den Eindruck "Uh... hier ist aber dicke Luft" in dem Raum beibehalten.

Ich brauche keine "feinstoffliche Aura" oder noch irgendein immaterielles Zusatzpostulat, um diese Wahrnehmung zu erklären.
 
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Wenn ich nachfrage und die passende Antwort bekomme, ist es ziemlich sicher, dass meine Wahrnehmung mich nicht getäuscht hat. ;)

Und wie oft hattest Du solche Treffer?

Das ist natürlich kein wissenschaftlicher Beleg, aber mir reicht es, um zu wissen, dass ich mich auf meine Wahrnehmung - in solchen Fällen - verlassen kann.

Mag ja sein. Diese Wahrnehmung deutet aber wie gesagt nicht unbedingt auf etwas immaterielles/feinstoffliches hin.
 
Joey,

sag gleich, dass du es nicht erklären kannst und lieber verleugnest.

Bliebe dann noch die Frage, wie du die Aura von Gegenständen erklärst. Gegenstände haben keine Mimik und keinen Schweißgeruch.
 
Joey,

du weichst aus bzw. redest um den heissen Brei herum.

Sag doch einfach "weiss ich nicht". Ist ehrlicher und fairer, als wenn du mit Temperatur, Mimik und was weiss ich noch alles daher kommst.

Was genau ist an Joeys statement unfairer oder unehrlicher? Warum darf er nicht seine argumente anführen, wenn du oder ich oder weitere das auch tun?

Ist eine 'niedere schwingung' bsp. weise denn glaubwürdiger als eine argumentation mit der temperatur oder dem geruch? Warum denn?

Es kann doch beides gültigkeit haben.
 
Joey,

sag gleich, dass du es nicht erklären kannst.

Ich kann es doch erklären. Ich habe es erklärt. Ich habe Möglichkeiten genannt, was in dem Raum zurückbleiben kann etc.

Bliebe dann noch die Frage, wie du die Aura von Gegenständen erklärst. Gegenstände haben keine Mimik und keinen Schweißgeruch.

Genauso, wie ich Auren um Menschen erkläre:
Synästhesie, Migräne, Nachbilder auf der Netzhaut (die jeder mensch übrigens wahrnimmt, aber die meisten nicht drauf achten) ... oder ähnliches.
 
Ich denke, im Allgemeinen kann man es so formulieren: Man kann an die reale Existenz von paranormalen oder spirituellen Phänomenen und Wesen wie Telekinese, Telepathie, Hellsehen, Aura, Präkognition, Astrologie, Yetis, Vampire, Feen, Elfen, Trolle, Kobolde, Apport, Asport usw. glauben, braucht es aber nicht, da es keine allgemeingültigen empirischen Belege dafür gibt.

PS: Wenn jemand entsprechende Einzelerfahrungen gemacht hat, kann seinen Glauben natürlich damit begründen, doch anderen nützt diese Erklärung wenig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was genau ist an Joeys statement unfairer oder unehrlicher? Warum darf er nicht seine argumente anführen, wenn du oder ich oder weitere das auch tun?

Ist eine 'niedere schwingung' bsp. weise denn glaubwürdiger als eine argumentation mit der temperatur oder dem geruch? Warum denn?

Es kann doch beides gültigkeit haben.

Klar, ich kann nicht definitiv widerlegen, dass da feinstoffliche Auren noch im Raum mit rumschwirren. Aber, da die Wahrnehmungen eben auch ziemlich einfach ohne erklärbar sind, sind sie ein unnötiges Zusatzpostulat.

Ich kann auch nicht definitiv widerlegen, dass es keine Einhörner gibt...
 
Joey schrieb:
Ich kann es doch erklären. Ich habe es erklärt.

Auswirkungen hast du als Erklärung benutzt, von mir aus auch die Überbleibsel. Aber nicht den Vorgang selbst.

Mipa schrieb:
Es kann doch beides gültigkeit haben.

Ich habe eine Frage gestellt, auf die ich keine korrekte Antwort bekomme.

Lamia1 schrieb:
Ich denke, im Allgemeinen kann man es so formulieren: Man kann an die reale Existenz von paranormalen oder spirituellen Phänomenen und Wesen wie Telekinese, Telepathie, Hellsehen, Aura, Präkognition, Astrologie, Yetis, Vampire, Feen, Elfen, Trolle, Kobolde, Apport, Asport usw. glauben, braucht es aber nicht, da es keine allgemeingültigen empirischen Belege dafür gibt.

Das kann man natürlich halten, wie man will. Ich persönlich drehe den Spieß um und sage, dass all diese ""Phänomene"", die in die Paranormal-, Übersinnlichkeits- und sonstige Ecke geschoben werden, völlig normal sind. Ebenso es völlig normal ist, dass der eine diese "Dinge" wahrnimmt und der andere nicht.
 
Das kann man natürlich halten, wie man will. Ich persönlich drehe den Spieß um und sage, dass all diese ""Phänomene"", die in die Paranormal-, Übersinnlichkeits- und sonstige Ecke geschoben werden, völlig normal sind. Ebenso es völlig normal ist, dass der eine diese "Dinge" wahrnimmt und der andere nicht.

Es herrscht Glaubensfreiheit. Ich persönlich halte es hingegen für rational, immer dann an etwas zu glauben/etwas für wahr zu halten, wenn es entsprechende Gründe und Belege dafür gibt. Denn wie ich bereits betonte, ist ohne dieses Kriterium jede Behauptung/Aussage absolut äquivalent. Dann kann ich ALLES und NICHTS glauben - und zwar zugleich.
 
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Wir alle transportieren Gefühle, Emotionen, Gedanken usw. nach aussen, in welcher Art von Schwingung (positiv, negativ etc.) auch immer. Esoterisch gesehen ist das eine Art von Energie bzw. Lebensenergie. Offenbar hat "die Wissenschaft" keinen Begriff dafür.

Ich halte selbst einfache Gedanken für eine Art Energieform. Deshalb macht die esoterische These, daß Gedanken, wenn sie nur immer und immer wiederholt werden, die Tendenz haben, sich zu realisieren, durchaus einen nachvollziehbaren Sinn für mich (Stichwort: "Kreatives Visualisieren" als Technik).

Warum denn nicht? Was spricht dagegen?
 
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