Wahrnehmung und Stimmigkeit

Und "Mensch = auch geistiges Wesen" ist weniger frei interpretierbar?

Nein, dabei ist sonnenklar, dass es sich um das Bewusstsein des Menschen handelt, seinen geist. Und nicht irgendein geistiges Wesen außerhalb. ;)

Das ist mir schon klar. Aber Du behauptest, eine geschulte und damit objektive beobachtungsgabe auf die Menschen zu haben und da Stimmigkeiten zur Astrologie gefunden zu haben.

Habe ich das? Lies doch nochmal genau. ;)

Und wie weit spielte das Sternzeichen bei Deinem Gefühl eine Rolle?
Was haben meine Gefühle damit zu tun? Nochmal: ich beobachte und erfahre. Mehr nicht.

Sonst hätte ich geschrieben: ich fühle....

Nein, das ist ein subjektives Kriterium. Als solches auch ok.

eben... :zauberer1


In kg, Metern oder Volumen? Nein, Spaß beiseite, sag mal wie DU es messen würdest, sodass dadurch wissenschatflich anerkennbare und unangreifbare Quantitäten daraus ermittelt werden können.

Und was glaubst Du wäre das Ergebnis?

Das bestimmte beobachtbare Eigenschaften von Menschen besser zu mir passen als andere. Oder umgekehrt, wie man es eben sehen will. Besser passen meint: ein harmonisches und konstruktives Miteinander.

Dein persönlich motiviertes Geschreibsel darauf gehe ich nicht weiter ein und das hat hier auch nichts verloren. Weißt, sonst machen Margit oder Walter hier wieder das Thema dicht, weil Leute meinen hier persönlich motiviert rumunken zu müssen. Kennst das ja. ;)

Also lass uns doch beim Thema Wahrnehmung und Stimmigkeit bleiben. :)

LG
Any
 
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Wieso kann es Tendenzen zeigen? Auch Tendenzen würden eine überzufällige Stimmigkeit bedeuten - d.h. "besser als Würfel".

Man müsste nun recherchieren, ob es zu Firmen bereits entsprechende Daten gibt und dann auch analysieren, worin deren tatsächliche Nutzbarkeit bei der Einbeziehung (und auch in welchem Umfang und welcher Art dies geschieht) besteht.

Vorher kann man dazu kein Urteil fällen.

Die bisherigen Studien dazu, die ich kenne, zeigen ja nur irgendwelche Sonnenzeichen hinsichtlich der Stimmigkeit im Abgleich vorgefundener Datensätze auf oder es wurden einzelne Astrologen getestet... also haben sie NULL Aussagekraft bezüglich dessen, was hier als psychologische Astrologie verwendet wird.

Was man allenfalls sagen kann, ist, dass nicht jeder Stier immer gemütlich ist und nicht jede Waage immer auf Harmonie bedacht... grob vereinfacht gesprochen.

Da ein Horoskop aber aus wesentlich mehr Elementen besteht als nur dem Sonnenzeichen, sodass am Ende eine Fülle an Informationen dabei herüberkommt, die zudem professionell von einem erfahrenen Astrologen zu deuten ist, taugen die bisherigen "negativen" Studien überhaupt nicht dazu, professioneller Astrologie irgendeinen Nutzen abzusprechen.

Das müsste imho noch vernünftig und ergebnisoffen untersucht werden. Meines Wissens ist das hinsichtlich von Auswahlverfahren noch nie geschehen.

Oder weiß dazu jemand Studien und kann sie vollständig verlinken (nicht nur Interpretationen von Ergebnissen bitte), damit man auch nachvollziehen kann, was dort genau wie untersucht wurde?

Ist dies nicht der Fall, ist es unzulässig so zu tun, als wüsste man bereits, dass Astologie nicht mehr taugt als zu würfeln, denn dann weiß man das schlicht und ergreifend nicht. Dann kann man höchstens sagen, man glaubt es nicht, dass ein Nutzen möglich wäre. :)

LG
Any
 
Und? Kann man aus dem Horoskop ablesen, wie der betreffende Mensch drauf ist? Kann man da ablersen, ob er teamfähig ist oder ähnliches? Liefert das Horoskop da wirklich Informationen drüber? Das wage ich doch arg zu bezweifeln. Wenn doch, wäre es belegbar.
Da x verschiedene Faktoren in ein Horoskop einfließen (nicht nur Sternzeichen und Aszendent, sondern noch mehr), dazu noch die Erfahrungen mit den Eltern (Erziehung) und der Umwelt (Sozialisation) hinzukommen, ist das sowieso nicht so einfach, so etwas zu berechnen. Dann gehe ich darüber hinaus auch noch von einem freien Willen aus, der zumindest die Richtung bestimmen kann, in der sich ein Mensch entwickelt -> und schon sind wir beim Individuum.
Da der potentielle Arbeitgeber in den meisten Fällen sowieso keine Geburtsuhrzeit bekommt, ist er gar nicht in der Lage, ein exaktes Horoskop zu berechnen - ergo: selbst, wenn es funktionieren würde, ohne Uhrzeit sagt ein Horoskop so gut wie nichts aus.

Andererseits ist meine Beobachtung, dass zumindest die Faktoren Intro-/Extroversion ziemlich stark durch das Sternzeichen geprägt zu werden scheinen. Es gibt Sternzeichen, deren Mitglieder ich als ziemlich extro- und andere Sternzeichen, deren Mitglieder ich als ziemlich introvertiert erlebe. Und dann gibt es natürlich ganz viele Menschen, die an sich gearbeitet haben, um ihre Anlagen an ein "normales" Maß anzugleichen (was aber auch nicht jedem gelingt).
 
ob Würfeln oder Astrologie, ob vermeintlich wissenschaftlich oder haarsträubend,

wenn es sich um öffentliche Stellen handelt, dann ´ sollte ´ ( zumindest )
´ wissenschaftlich ´ nachweissbar sein, daß jedeR BewerberIn -
unter politisch Berücksichtigung / bzw außer-Acht-Lassung von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Glaube, Rasse u a m
die Illusion der gerechten / gleichen Chance gehabt hätte

Ist das realistisch ?

wenn jemand einem privaten Stellenanbieter die Kriterien der Auswahl vorschreiben will, dann ... naja

man kann überall fündig werden, wenn man sich einen Grund sucht um sich aufzuregen - oder anderen Vorschriften machen zu wollen
 
Ja, aber doch nicht seit 28 Jahren... mensch Fiory, dir hätte ich hier aber mehr zugetraut. :ironie:


:lachen::lachen::lachen:

Ja, das ist natürlich wirklich schade, dass du nicht explizit seit 28 Jahren tagtäglich mit Hunderten von Wissenschaftlern zusammenhängst, sondern erst seit... damals, als dir deine argumentative Unwissenschaftlichkeit quer ins hofierte Idealselbstbild galoppierte... und der tägliche Kontakt mit über 400 Wissenschaftlern als genialer Einfall eines wandelnden 132 IQs grad noch die Rettung war.


Merke: Anys Erfahrungen (Stimmigkeit von astrologischen Zuordnungen) wären mit Sicherheit wissenschaftlich verifizier- und quantifizierbar, sässen die über 400 Wissenschaftler tagtäglich schon seit 28 Jahren bei ihr. Schade aber auch, dass sie erst nur seit ein paar Monaten tagtäglich mit ihr abhängen. :schmoll:

Tja, shit happens... ka´ma nichts machen! ; (
 
ob Würfeln oder Astrologie, ob vermeintlich wissenschaftlich oder haarsträubend,

wenn es sich um öffentliche Stellen handelt, dann ´ sollte ´ ( zumindest )
´ wissenschaftlich ´ nachweissbar sein, daß jedeR BewerberIn -
unter politisch Berücksichtigung / bzw außer-Acht-Lassung von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Glaube, Rasse u a m
die Illusion der gerechten / gleichen Chance gehabt hätte

Ist das realistisch ?
Nö. Das fängt schon beim Alter an. Wenn man jemanden mit mehrjähriger Berufserfahrung sucht, wird man sich in den meisten Fällen wohl gegen den jungen, frisch-aus-der-Ausbildung-entlassenen Bewerber entscheiden.

Wenn ich einen körperlich-anstrengenden Job zu vergeben habe, werde ich mich wohl wahrscheinlich gegen einen kleinen, dünnen, zierlichen Menschen entscheiden (es sei denn, er kann mir glaubhaft darstellen, dass er in der Lage ist, schwere Sandsäcke zu schleppen (z.B. wenn ich einen Landschaftsgärtner bräuchte). )

Ein Mensch mit geringem IQ wird wohl weniger Chancen auf eine Stelle mit hochgeistiger Arbeit haben.

Solche Faktoren sollte man bei aller Diskussion um Chancengleichheit nicht außer acht lassen.
 
ob Würfeln oder Astrologie, ob vermeintlich wissenschaftlich oder haarsträubend,

wenn es sich um öffentliche Stellen handelt, dann ´ sollte ´ ( zumindest )
´ wissenschaftlich ´ nachweissbar sein, daß jedeR BewerberIn -
unter politisch Berücksichtigung / bzw außer-Acht-Lassung von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Glaube, Rasse u a m
die Illusion der gerechten / gleichen Chance gehabt hätte

Ist das realistisch ?

wenn jemand einem privaten Stellenanbieter die Kriterien der Auswahl vorschreiben will, dann ... naja

man kann überall fündig werden, wenn man sich einen Grund sucht um sich aufzuregen - oder anderen Vorschriften machen zu wollen

Joa, genaugenommen ist das eine Illusion für die Bewerber, trotz des Widerspruches alle Menschen zunächst gleichmachen zu wollen, aber dann ein Auswahlverfahren durchzuführen.

Tatsächlich wäre dann Würfeln "gerechter". Man nimmt die Zeugnisse, wertet die Daten aus hinsichtlich der vermutete Fertigkeiten, die dieser Mensch dann tatsächlich besitzt und lässt das Los entscheiden. Sicherlich wäre das ein spannendes Experiment. :D

LG
Any
 
Joey... zur Astrologie nochmals... du bist Programmierer, Wissenschaftler/Forscher... und die Stimmigkeit/Unstimmigkeit von Astrologie interssiert dich. Mach doch mal bitte selbst so eine Studie... DAFÜR!!!

Man braucht doch gerade in der Astrologie überhaupt keine Astrologen dafür, die das durchführen würden. Man bräuchte einen zugeschnittenen Fragebogen, eine grosse Umfrage von anonymen Menschen mit Geburtsort/zeit/datum... und einen Astro-Schmöker auf den sich im grossen und ganzen die Astrologen berufen/geeinigt haben, sprich ein Standardwerk... Und natürlich die neutrale Auswertung der Daten.

SO schwer kann das doch nicht sein, oder? Was spricht dagegen? :)
 
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Nein, dabei ist sonnenklar, dass es sich um das Bewusstsein des Menschen handelt, seinen geist. Und nicht irgendein geistiges Wesen außerhalb. ;)

Im dualistischen Weltbild haben wir einen Körper und eine Seele, die mitunter auch unabhängig vom Körper existieren kann. D.h. "auch geistiges Wesen" lässt immernoch diesen Interpretationsspielraum offen. Im materialistischen Weltbild haben wir nur einen Körper, und Bewusstsein etc. findet weitgehen in ihm statt. Diese Prozesse können immernoch einen Einfluss auf die Epigenetik haben... man braucht es aber nicht "geistig" zu nennen.

Was haben meine Gefühle damit zu tun? Nochmal: ich beobachte und erfahre. Mehr nicht.

Und Deine Gefühle spielen da keine Rolle? Ach ich vergas... Du behauptest ja objektiv zu beobachten. Wie kann man daran nur zweifeln :ironie:

In kg, Metern oder Volumen? Nein, Spaß beiseite, sag mal wie DU es messen würdest, sodass dadurch wissenschatflich anerkennbare und unangreifbare Quantitäten daraus ermittelt werden können.

Z.B. die Charaktereigenschaft ein Choleriker zu sein, zeichnet sich dadurch aus, überdurchschnittlich oft auszuflippen. Wenn nun behauptet wird, man könne astrologisch vorhersehen, ob jemand (tendenziel) cholerisch ist oder nicht, müsste gezeigt werden, dass es eine Korrelation zwischen dem astrologischen Merkmal und dieser Charaktereigenschaft gibt. Wenn es diese Korrelation nicht gibt, ist

Das bestimmte beobachtbare Eigenschaften von Menschen besser zu mir passen als andere. Oder umgekehrt, wie man es eben sehen will. Besser passen meint: ein harmonisches und konstruktives Miteinander.

Und wo kommt da die Astrologie ins Spiel? Die hast Du immerhin auch erwähnt.
 
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