Wahrnehmung und Stimmigkeit

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Joey... zur Astrologie nochmals... du bist Programmierer, Wissenschaftler/Forscher... und die Stimmigkeit/Unstimmigkeit von Astrologie interssiert dich. Mach doch mal bitte selbst so eine Studie... DAFÜR!!!

Man braucht doch gerade in der Astrologie überhaupt keine Astrologen dafür, die das durchführen würden. Man bräuchte einen zugeschnittenen Fragebogen, eine grosse Umfrage von anonymen Menschen mit Geburtsort/zeit/datum... und einen Astro-Schmöker auf den sich im grossen und ganzen die Astrologen berufen/geeinigt haben, sprich ein Standardwerk... Und natürlich die neutrale Auswertung der Daten.

SO schwer kann das doch nicht sein, oder? Was spricht dagegen? :)

Momentan fehlt mir die Zeit und Muße das in größerem Maßstab zu machen. Vielleicht in mittelfristiger Zukunft mal...

Studien zur Astrologie, die in etwa so abliefen, hat es aber schon gegeben.
 
Im dualistischen Weltbild haben wir einen Körper und eine Seele, die mitunter auch unabhängig vom Körper existieren kann. D.h. "auch geistiges Wesen" lässt immernoch diesen Interpretationsspielraum offen. Im materialistischen Weltbild haben wir nur einen Körper, und Bewusstsein etc. findet weitgehen in ihm statt. Diese Prozesse können immernoch einen Einfluss auf die Epigenetik haben... man braucht es aber nicht "geistig" zu nennen.

Bewusstsein ist geistig.

Und Deine Gefühle spielen da keine Rolle? Ach ich vergas... Du behauptest ja objektiv zu beobachten. Wie kann man daran nur zweifeln :ironie:

Man kann emotional unbeteiligt bleiben. Alles Übungssache. ;)

Z.B. die Charaktereigenschaft ein Choleriker zu sein, zeichnet sich dadurch aus, überdurchschnittlich oft auszuflippen. Wenn nun behauptet wird, man könne astrologisch vorhersehen, ob jemand (tendenziel) cholerisch ist oder nicht, müsste gezeigt werden, dass es eine Korrelation zwischen dem astrologischen Merkmal und dieser Charaktereigenschaft gibt. Wenn es diese Korrelation nicht gibt, ist

Es zeigt sich, es zeichnet sich nicht dadurch aus. Ein Choleriker bleibt einer, auch wenn er seine Ausbrüche im Griff hat und sie nicht nach Außen zeigt.

So ähnlich wie ein Mensch ein Virenträger sein kann, ohne das die Krankheit ausbrechen muss und sich zeigt. Nur das Charaktereigenschaften nichts Physisches sind und daher nicht messbar. Sie können vorhanden sein, obwohl sie sich nicht zeigen.

Und wo kommt da die Astrologie ins Spiel? Die hast Du immerhin auch erwähnt.

Ich brachte meine Erfahrungen ein, mehr nicht. Den Rest bauscht Du hier seit vielen Seiten künstlich auf. Stellst sehr persönliche Fragen und so weiter.

Meine Einwände sind sachinhaltlich allesamt korrekt. Und ich kenne tatsächlich keine Studien, die belegen, dass psychologische Astrologie in Auswahlverfahren nutzbar oder nicht nutzbar sind.

Klar können wir hier Ratespiele machen, wie es sein könnte, aber das bringt niemanden weiter, solange man das nicht tatsächlich ergebnisoffen und seriös untersucht hat und die Daten kennt.

Offensichtlich werden solche Dinge wie psychologische Profile aufgrund der Geburtsdaten von Bewerbern tatsächlich genutzt. Oder andere Formen dieser Tests wie Handschriftendeutung oder anderes. Firmen würden das sonst mit Sicherheit nicht tun, das wäre ja pure Geldverschwendung.

Also müssen sie irgendeinen Nutzen daraus generieren können. Oder diese Tests würden verworfen werden, weil sie zu nichts taugen.

Lg
Any
 
Die bisherigen Studien dazu, die ich kenne, zeigen ja nur irgendwelche Sonnenzeichen hinsichtlich der Stimmigkeit im Abgleich vorgefundener Datensätze auf oder es wurden einzelne Astrologen getestet... also haben sie NULL Aussagekraft bezüglich dessen, was hier als psychologische Astrologie verwendet wird.

Was man allenfalls sagen kann, ist, dass nicht jeder Stier immer gemütlich ist und nicht jede Waage immer auf Harmonie bedacht... grob vereinfacht gesprochen.

Korrelation heißt auch nicht 100% stimmig. Hqabe ich schion mehrfach erklärt,. Offenbqartf bistg Du in Mathe und Stati9stik nicht so fit, sonst würdest Du dieses längst widerlöegte und zerpüflückte Argument nicht immer wieder bringen.

Korrelatzion hieße z.B. dass sich unter den Stier-Geborenen anteiluig mehr "gemütliche" Menschen befinden als bei anderen Sternzeichen - erst Recht als bei Sternzeichen, bei denen "Rastlosigkeit" oder ähnliches zugeschrieben wird.

Ohne diese Korrelation macht die Aussage "Stiere sind gemütlich" GAR KEINEN Sinn und entspricht NICHT der Realität.

Da ein Horoskop aber aus wesentlich mehr Elementen besteht als nur dem Sonnenzeichen, sodass am Ende eine Fülle an Informationen dabei herüberkommt, die zudem professionell von einem erfahrenen Astrologen zu deuten ist, taugen die bisherigen "negativen" Studien überhaupt nicht dazu, professioneller Astrologie irgendeinen Nutzen abzusprechen.

Und auch solche Studien hat es gegeben,. wo dann Horoskope mit den freiwilligen Teilnehmern abgeglichen wurden - d.h. geschaut werden musste, welches Horoskop am besten passt (OHMNE es zu wissen), um dann danach die Trefferquote zu ermitteln. Eine solche Studie beispielsweise von Edgar Wunder von der GfA. Rate mal, was das Endergtebnis war.
 
Ohne diese Korrelation macht die Aussage "Stiere sind gemütlich" GAR KEINEN Sinn und entspricht NICHT der Realität.

:confused:

Nochmal:
Was man allenfalls sagen kann, ist, dass nicht jeder Stier immer gemütlich ist und nicht jede Waage immer auf Harmonie bedacht... grob vereinfacht gesprochen.

In Bezug auf die nicht gefundene Korrelation und die Aussagekraft diesbezüglich solcher Studien... ;)

Die Edgar-Wunder-Studie hat auch keine Aussagekraft hinsichtlich der Frage nach der Sinnhaftigkeit hinsichtlich astrologischer Psychoprofile die in Bewerberverfahren eingesetzt werden.

Es geht hier gerade ganz konkret um eine spezielle Anwendungsmöglichkeit von psychologischer Astrologie, nicht um DIE Astrologie. Drum macht es auch keinen Sinn irgendwelche Studien zum Thema Astrologie heranzuziehen, die dann be- oder widerlegen sollen.

Lg
Any
 
Bewusstsein ist geistig.

Schön. Wenn ein Körperprozess auch "geistig" genannt werden kann, kein Problem.

Es zeigt sich, es zeichnet sich nicht dadurch aus. Ein Choleriker bleibt einer, auch wenn er seine Ausbrüche im Griff hat und sie nicht nach Außen zeigt.

Und dennocjh flippen mehr Menschen aus, die cholerisch sind, als Menschen, die nicht cholerisch sind. Eine Korrelation wäre immernoch da:

So ähnlich wie ein Mensch ein Virenträger sein kann, ohne das die Krankheit ausbrechen muss und sich zeigt. Nur das Charaktereigenschaften nichts Physisches sind und daher nicht messbar. Sie können vorhanden sein, obwohl sie sich nicht zeigen.

Und auch hier zeigt sich dann eine Korrelation zwischen Virenträger und Krankheit. Nicht-Virenträger werden auch nicht entsprechend krank, und unter den Virenträgern ein gewisser Anteil - aklso insgesamt auch anteilig mehr.

Ich brachte meine Erfahrungen ein, mehr nicht. Den Rest bauscht Du hier seit vielen Seiten künstlich auf. Stellst sehr persönliche Fragen und so weiter.

Was ist an der Frage, wieviel Einfluss Du auf Bewerberauswahl hast, persönlich? Ich habe Dich damit z.B. nicht einmal nach Deinem genauen Beruf gefragt.

Und Du hast Deine Erfahrungen auch im Zusammenhang mit Astrologie eingebracht - sowohl direkt erwähnt als auch im entsprechenden Kontext. Da sind entsprechende Nachfragen auch sehr naheliegend. Ich habe dabei keine Frage gestellt, die irgendwie Deine Identität offenlegen würde, oder Dein Intimleben berühren würde.

Meine Einwände sind sachinhaltlich allesamt korrekt. Und ich kenne tatsächlich keine Studien, die belegen, dass psychologische Astrologie in Auswahlverfahren nutzbar oder nicht nutzbar sind.

Ich kenne aber viele Studien, die aufzeigen, dass behauptete Korrelationen nicht bestehen. Und ich kenne auch Studien, wo erstellte Horoskope mit den Freiwilligen Personen abgeglichen wurden in der Form, dass von mehreren Möglichkeiten das stimmigste Horoskop ermittelt werden sollte und dann geschaut wurde, wie hoch die Trefferquote dabei lag. Auch diese Studien verliefen negativ.

D.h. es gibt keinen Grund davon auszugehen, dass Astrologie irgendeine gute Grundlage für die Auswahl vobn bewerbungen liefert.

Offensichtlich werden solche Dinge wie psychologische Profile aufgrund der Geburtsdaten von Bewerbern tatsächlich genutzt. Oder andere Formen dieser Tests wie Handschriftendeutung oder anderes. Firmen würden das sonst mit Sicherheit nicht tun, das wäre ja pure Geldverschwendung.

Es ist reine Geldverschwendung. Aber, wenn Chefs dran glauben...

Also müssen sie irgendeinen Nutzen daraus generieren können. Oder diese Tests würden verworfen werden, weil sie zu nichts taugen.

Der Nutzen ist, dass die Chefs glauben, dass sie damit irgendwelche stimmigen Informationen kriegen. Das ist nur nicht der Fall. Ich könnte denen die Profile auch würfeln, und de5r Erfolg wäre der gleiche.
 
:confused:

Nochmal:
Was man allenfalls sagen kann, ist, dass nicht jeder Stier immer gemütlich ist und nicht jede Waage immer auf Harmonie bedacht... grob vereinfacht gesprochen.

In Bezug auf die nicht gefundene Korrelation und die Aussagekraft diesbezüglich solcher Studien... ;)

Oh, unter den Stieren gibt es anteilig also genausoviele gemütliche Menschen wie in allen anderen Sternzeichen-Gruppen (keine Korrelation), die astrologische Aussage, dass Stiere (tendenziel) eher gemütlich seien - stimmt aber trotzdem, obwohl da keine Korrelation gefunden wird.

Krasse Unlogik.

Ohne Korrelation ist dioe Behauptung " Stiere sind (tendenziel) gemütlich" einfach falsch. Die Aussage wäre richtig, wenn sich unter den Stier-Geborenen anteilig mehr gemütliche Menschen finden lassen als in anderen Sternzeichen, denen diese Eigenschaft nicht zugeschrieben wird.

Die Edgar-Wunder-Studie hat auch keine Aussagekraft hinsichtlich der Frage nach der Sinnhaftigkeit hinsichtlich astrologischer Psychoprofile die in Bewerberverfahren eingesetzt werden.

Es geht hier gerade ganz konkret um eine spezielle Anwendungsmöglichkeit von psychologischer Astrologie, nicht um DIE Astrologie. Drum macht es auch keinen Sinn irgendwelche Studien zum Thema Astrologie heranzuziehen, die dann be- oder widerlegen sollen.

Irrtelevante rote heringe, die Du hier streust. Ohne die Korrelationen und ohne positiven Abgleich, kann ein astrologisches Profil auch keinen Nutzen in der Bewerbnerauswahl haben. Wenn das Profil nämlich nur ein zufälliges Bild liefert, was mit dem entsprechenden Bewerber NICHTS zu tun jhat - und astrologische Profile oliefern nunmal nicht mehr - dann sind sie als Entscheidungsgrundlage unbrauchbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne die Korrelationen und ohne positiven Abgleich, kann ein astrologisches Profil auch keinen Nutzen in der Bewerbnerauswahl haben. Wenn das Profil nämlich nur ein zufälliges Bild liefert, was mit dem entsprechenden Bewerber NICHTS zu tun jhat - und astrologische Profile oliefern nunmal nicht mehr - dann sind sie als Entscheidungsgrundlage unbrauchbar.

Das weißt Du aber nicht, wenn dir keine Zahlen dazu vorliegen.

Mehr als Vermutungen, Glaubensäußerungen, Meinungen aufgrund von Vorbehalten und Vorurteilen, persönliche Zweifel lassen sich ohne Fakten nicht generieren.

Daran ist nichts zu drehen und nichts zu wenden.

Lg
Any
 
Das weißt Du aber nicht, wenn dir keine Zahlen dazu vorliegen.

Durch verschiedene Studien, die da keinerlei Korrelation und keinerlei positiven Abgleich gezeigt haben.

Wenn ein Astrologe es doch können sollte, ist es an ihm, das zu belegen.

Die Beleglast liegt beim Behaupter nicht beim Zweifler.
 
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Im Anhang mal ein Würfelwurf...

Die Zwei in der Mitte symbolisiert die Dualität der Person. Bipolare Störungen könnten da auftreten.

Es wurde keine Vier gewürfelt... huh... Menschen mit diesem Merkmal haben tendenziel wenig Teamfähigkeit.

Die zwei Einsen sind ein gutes merkmal: Der Kandidat könnte fleißig sein.

Was macht "psychologische Astrologie" besser als das?

Warum sollte "psychologische Astrologie" da eine stimmigere Analyse liefern, die auch nur irgendetwas mit dem betreffenden Bewerber zu tun hat?
 

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