Wahrnehmung und Stimmigkeit

Wenn ich also nur Blondinen mit dicken Möpsen einstelle ist das in Ordnung? Mein persönliches Auswahlkriterium..:D

Das ist keine antwort auf meine frage.
Mit 'viel anderes' waren verscheidene tests, etc. gemeint.
Von 'angestrebten zweck' wird in den richtlinien gesprochen.
Nein, es verstösst meines wissens gegen das GsG.
 
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Menschen = auch geistige Wesen. Nicht "geistige Wesen" als pauschales Hingeworfensein das frei interpretierbar wäre

Du musst schon noch den Zusammenhang korrekt übernehmen, sonst wird das hier nichts.

Und übrigens: ich bin keine Astrologin und erstelle auch keine psychologisch-astrologischen Persönlichkeitsprofile.

In fast allen Auswahlverfahren, an denen ich beteiligt war, entschied am Ende das Gefühl der Leute ggü. dem Bewerber, die daran teilnahmen. Je nach Firmengröße können da auch schnell mal 7-8 Personen sitzen. Ich finde es faszinierend, wie nach 30-60 Minuten Bewerbungsgespräch die Eindrücke sich derartig verfestigen, dass so ein Konsens entsteht.

Noch spannender: wo dieser emotionale und zuletzt unbewusste Konsens nicht vorhanden war und der Bewerber trotzdem genommen wurde, stellte sich dies als Fehler heraus und es gab kurze Zeit später Probleme mit diesem neuen Angestellten.

Selbstverständlich ist dies nur ein kleiner Faktor, nachdem der Bewerber alle anderen Hürden gemeistert hat. Aber eben der am Ende entscheidende Faktor.

Dazu habe ich keine Statistiken, weil das ja persönliche Erfahrungswerte sind.

LG
Any
 
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Und? Kann man aus dem Horoskop ablesen, wie der betreffende Mensch drauf ist? Kann man da ablersen, ob er teamfähig ist oder ähnliches? Liefert das Horoskop da wirklich Informationen drüber? Das wage ich doch arg zu bezweifeln. Wenn doch, wäre es belegbar.

Es liefert u.u. anhaltspunkte und muss sich in irgendeiner form bewähren, wenn so viele firmen das anwenden (ich wusste das nicht). Richtig 'erfährt' man ein sternzeichen ja erst in der interaktion (schreib ich schon ein paar mal) mit anderen. Es kann eine tendenz zeigen und die durch astrologie zu erfahren ist genauso wenig verboten, wie durch graphologie oder andere tests.

Horoskope liefern da KEINE brauchbaren Informationen. Sie sind nicht stimmiger als würfeln. Das ist das, worauf ich hinaus will.

Ich verstehe nicht, weshalb du immer die astrologie und den würfel gegenüberstellst und nicht auch die anderen tests, bzw. gutachten, etc. mit in die gegenüberstellung bringst. Die liefern nämlich auch keine 'brauchbaren' infos. Man kann vielleicht sagen, dass sie tendenzen oder körnchen von wahrheit enthalten.
 
Und, qwenn Deine Beobachtungen wirklich objektiv wären, wie Du behauptest, wären Deine Erfahrungen auch wissenschaftlich nachprüfbar.

Kann man Sympathie messen? Oder Teamfähigkeit? Charaktereigenschaften? Anlagen?

Meine Erfahrungen wären mit Sicherheit irgendwie wissenschaftlich nachprüfbar und damit zu quantifizieren, aber leider saßen in den letzten 28 Jahren keine Wissenschaftler neben mir und die Auswahlverfahren fanden auch nicht im Labor unter immer denselben Bedingungen statt, da kann ich leider keine Zahlen zu liefern.

Lg
Any
 
Ich verstehe nicht, weshalb du immer die astrologie und den würfel gegenüberstellst und nicht auch die anderen tests, bzw. gutachten, etc. mit in die gegenüberstellung bringst. Die liefern nämlich auch keine 'brauchbaren' infos. Man kann vielleicht sagen, dass sie tendenzen oder körnchen von wahrheit enthalten.

Man müsste dann auch ein psychologisches Persönlichkeitsprofil, dass z.B. nur anhand von Bewerbungsunterlagen erstellt wird, dann der Würfelei gegenüberstellen.

In Auswahlverfahren bekommt ein Psychologe die Bewerbungsunterlagen zu sehen und führt ein oft nur halbstündiges Gespräch mit der Person. Ist es realistisch betrachtet möglich, einen Menschen in so kurzer Zeit so gut kennenzulernen, dass man daraus auf sein zukünftiges Verhalten schließen kann? Vor allem, da die Fragen oft den Bewerbern bekannt werden und sie sich so vorbereiten können, damit sie den besten Eindruck hinterlassen...

Im Grunde genommen versuchen Arbeitgeber mit solchen Maßnahmen ein Stück weit Sicherheit zu gewinnen, sich zwischenmenschlich einen möglichst geeigneten Bewerber herauszufischen. All diese Methoden sind und können nicht mehr sein als das. Wie sich der Mensch dann tatsächlich ent-wickelt, sieht man eh erst in der Probezeit.

LG
Any
 
Kann man Sympathie messen? Oder Teamfähigkeit? Charaktereigenschaften? Anlagen?

Meine Erfahrungen wären mit Sicherheit irgendwie wissenschaftlich nachprüfbar und damit zu quantifizieren, aber leider saßen in den letzten 28 Jahren keine Wissenschaftler neben mir und die Auswahlverfahren fanden auch nicht im Labor unter immer denselben Bedingungen statt, da kann ich leider keine Zahlen zu liefern.

Lg
Any

Wie? Wieso sassen in den letzten 28 Jahren leider keine Wissenschaftler neben dir? Hattest du nicht behauptet, dass du auf deiner Arbeit täglich von einigen hundert Wissenschaftlern umgeben wärst? :confused:
 
Das ist keine antwort auf meine frage.
Mit 'viel anderes' waren verscheidene tests, etc. gemeint.
Von 'angestrebten zweck' wird in den richtlinien gesprochen.
Nein, es verstösst meines wissens gegen das GsG.

Die meisten Eignungstests sind ziemlich objektiv das sie nur betimmte Fähigkeiten überprüfen und diese vergleichbar gegenüberstellen und das unabhängig von der Person des Bewerbers. In vielen Firman sogar anonymisiert.

Immer dann wenn es um persönliche Eigenschaften oder Charakterzüge geht die nicht zwangsläufig mit der Tätigkeit zu tun haben , wird es kritisch. Mir ist kein Einstellungstest bekannt wo Blondinnen per se benachteiligt wären.
 
Menschen = auch geistige Wesen. Nicht "geistige Wesen" als pauschales Hingeworfensein das frei interpretierbar wäre

Und "Mensch = auch geistiges Wesen" ist weniger frei interpretierbar?

Und übrigens: ich bin keine Astrologin und erstelle auch keine psychologisch-astrologischen Persönlichkeitsprofile.

Das ist mir schon klar. Aber Du behauptest, eine geschulte und damit objektive beobachtungsgabe auf die Menschen zu haben und da Stimmigkeiten zur Astrologie gefunden zu haben.

In fast allen Auswahlverfahren, an denen ich beteiligt war, entschied am Ende das Gefühl der Leute ggü. dem Bewerber, die daran teilnahmen. Je nach Firmengröße können da auch schnell mal 7-8 Personen sitzen. Ich finde es faszinierend, wie nach 30-60 Minuten Bewerbungsgespräch die Eindrücke sich derartig verfestigen, dass so ein Konsens entsteht.

Und wie weit spielte das Sternzeichen bei Deinem Gefühl eine Rolle?

Kann man Sympathie messen?

Nein, das ist ein subjektives Kriterium. Als solches auch ok.

Und Astrologie ist KEIN gutes Kriterium, weil es Teamfähigkeit, Charaktereigenschaften und Anlagen eben NICHT überzufällig gut vorhersagt.

Oder Teamfähigkeit? Charaktereigenschaften? Anlagen?

Mitunter ja.

Meine Erfahrungen wären mit Sicherheit irgendwie wissenschaftlich nachprüfbar und damit zu quantifizieren

Und was glaubst Du wäre das Ergebnis?

(...), aber leider saßen in den letzten 28 Jahren keine Wissenschaftler neben mir und die Auswahlverfahren fanden auch nicht im Labor unter immer denselben Bedingungen statt, da kann ich leider keine Zahlen zu liefern.

So? Wo kommen denn dann die 400 Wissenschaftler her, mit denen Du vor ein paar Monaten soviel Kontakt hattest?
 
Wie? Wieso sassen in den letzten 28 Jahren leider keine Wissenschaftler neben dir? Hattest du nicht behauptet, dass du auf deiner Arbeit täglich von einigen hundert Wissenschaftlern umgeben wärst? :confused:

Ja, aber doch nicht seit 28 Jahren... mensch Fiory, dir hätte ich hier aber mehr zugetraut. :ironie:


:lachen::lachen::lachen:
 
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Es liefert u.u. anhaltspunkte und muss sich in irgendeiner form bewähren, wenn so viele firmen das anwenden (ich wusste das nicht). Richtig 'erfährt' man ein sternzeichen ja erst in der interaktion (schreib ich schon ein paar mal) mit anderen. Es kann eine tendenz zeigen und die durch astrologie zu erfahren ist genauso wenig verboten, wie durch graphologie oder andere tests.

Wieso kann es Tendenzen zeigen? Auch Tendenzen würden eine überzufällige Stimmigkeit bedeuten - d.h. "besser als Würfel".

Ich verstehe nicht, weshalb du immer die astrologie und den würfel gegenüberstellst und nicht auch die anderen tests, bzw. gutachten, etc. mit in die gegenüberstellung bringst. Die liefern nämlich auch keine 'brauchbaren' infos. Man kann vielleicht sagen, dass sie tendenzen oder körnchen von wahrheit enthalten.

Natürlich. Jedes Verfahren, was nicht besser als Würfel ist, ist unbrauchbar.
 
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