Wahrnehmung und Stimmigkeit

Immer unter vorbehalt des gleichstellungsgesetzes.
Bedenklich wird es nur, wenn grundsätzlich - und jeder Chef - keine (z.B.) Fische mehr einstellt. Da es jedoch auch Chefs gibt, die einen Menschen mit dem Sternzeichen "Fische" mögen, sehe ich da nicht wirklich ein Problem.
Früher, als die "old Boys" - die alten Chefs - die guten Jobs nur an Männer vergeben haben, war es diskriminierend gegen Frauen. Aber wenn ich keine Widder mag (keine Ahnung, ich kenne keine) und ein anderer mag keine Fische, haben sowohl Widder als auch Fische eine Chance auf dem Arbeitsmarkt.
 
Werbung:
Ja, wo sind dennn dann die tollen wissenschaftlichen Studien dazu? Wo sind die vielen Artikel der Gesellschaft für Anomalistik, die dann aussagen: "Ja, die Astrologie stimmt, wie wieder eine Studie belegt hat"? Oder sagt Dein Link da einfach die Unwahrheit?

Geh sie selbst suchen, schreib den Verfasser an... ;)

Lg
Any
 
Bedenklich wird es nur, wenn grundsätzlich - und jeder Chef - keine (z.B.) Fische mehr einstellt. Da es jedoch auch Chefs gibt, die einen Menschen mit dem Sternzeichen "Fische" mögen, sehe ich da nicht wirklich ein Problem.
Früher, als die "old Boys" - die alten Chefs - die guten Jobs nur an Männer vergeben haben, war es diskriminierend gegen Frauen.

Nur männer oder nur frauen oder nur schwarze oder nur xy einzustellen, verstösst gegen das Gleichstellungsgesetz. Das gleiche würde m.e. gelten, wenn man bestimmten sternzeichen ausschliesst (hab sowas noch nie gehört, was natürlich nicht heisst, dass es das nicht gibt). Bin nicht sicher, ob es sich im GsG um einen abschliessenden katalog handelt.

Aber wenn ich keine Widder mag (keine Ahnung, ich kenne keine) und ein anderer mag keine Fische, haben sowohl Widder als auch Fische eine Chance auf dem Arbeitsmarkt.

In deinem bsp. hat der widder allerdings nicht in jedem betrieb eine chance und der fisch auch nicht - aufgrund seines sternzeichens. Ich bin mir nicht sicher, ob es sich gesetzlich nicht um einen verstoss handelt, weil es darum geht, eine bestimmte gruppe: Fische und widder auszuschliessen. Wenn die firma x keine frauen einstellt und nur männern nimmt und du dafür als arbeitgeberin frauen (und männer) nimmst, verstösst die firma x trotzdem gegen das GsG, obwohl frauen und männer eine chance haben.
 
Mir wären z.B. Menschen lieber, die den Mund aufmachen, wenn sie etwas stört, als Duckmäuser. Ich mag es einfach nicht, wenn jemand nicht klar sagen kann, was er braucht.
Andere Menschen kommen hingegen nicht so gut mit direkten Menschen aus, sondern brauchen eher die indirekte, diplomatische Art. Es hängt nämlich auch noch von den eigenen Mustern und Befindlichkeiten ab, mit welchen Menschen man besser kann.
Mein Ex-Azubi war schon etwas älter und konnte mir genau sagen, was ihm fehlt, was er braucht, wo er noch Fragen hat - und da konnte ich direkt (im Sinne seiner Ausbildung) ansetzen. Jetzt gibt es eine sehr junge Azubine, die das nicht kann. Woher soll ich denn wissen, wo ihre Lücken sind, wenn sie nicht in der Lage ist, zu fragen?

Und? Kann man aus dem Horoskop ablesen, wie der betreffende Mensch drauf ist? Kann man da ablersen, ob er teamfähig ist oder ähnliches? Liefert das Horoskop da wirklich Informationen drüber? Das wage ich doch arg zu bezweifeln. Wenn doch, wäre es belegbar.

Ja, und? Es gibt unzählige tests und verfahren, die man zur auswahl herbeizieht.
Ich halte das alles nicht für diskriminierend.
Jeder mit einem gesunden menschenverstand kombiniert und lädt zu einem gespräch ein, das einen gesamteindruck vermittelt, das durchgeführte tests eher bestätigt oder entkräftet, das zusätzliche infos liefert, etc.. Natürlich finde ich diese tests beschissen und sie werden einem nicht gerecht, mich hat einer vor langer zeit zu fall gebracht. Dennoch ist es die freiheit desjenigen, der den job vergibt oder die ausbildung anbietet, seine auswahlkriterien einzubringen und er ist in der wahl derjenigen weitgehend frei.

Immer unter vorbehalt des gleichstellungsgesetzes.

Horoskope liefern da KEINE brauchbaren Informationen. Sie sind nicht stimmiger als würfeln. Das ist das, worauf ich hinaus will.
 
In keinem Fachartikel zur Epigenetik wirst Du etwas über "geistige Wesen" lesen können.

Sag mal, wo habe ich was von "geistigen Wesen" geschrieben?

Es wäre sehr schön, würdest Du nicht immer Aussagen so verdrehen, dass sie mit dem ursprünglichen Beirtag nichts mehr gemein haben. Zumindest mir gegenüber fantasierst Du da sehr viel hinein, was ich nie schrieb.

Ich schrieb "Geistiges".

Was ist in diesem Zusammenhang aus wissenschaftlicher Warte aus eigentlich "Beobachtung". Ein materieller Prozess?

Lg
Any
 
Und spielte die astrologische Konfiguration der betroffenen Bewerber in Deiner Entscheidung eine Rolle?

Das habe ich schon mehrfach beantwortet. ;)

Nach dem habe ich auch nicht gefragt.

Ich habe lediglich gefragt, wieviel Mitsprache Du bei der Bewerberauswahl hast/hattest, und ob bei Deiner Mitsprache der Geburtszeitpunkt (und die sich daraus ergebenden astrologischen Merkmale, soweit wie Du sie herausfinden konntest/wolltest) eine Rolle spielte.

Auch das ist längst beantwortet.

Bist Du mit meiner Antwort so unzufrieden und willst sie nicht wahrhaben oder wieso stellst Du mir trotz Antwort immer wieder dieselbe Frage? :confused:

p.s. noch ein letztes Mal: ich habe beobachtet und Erfahrungen gemacht.

Lg
Any
 
Sag mal, wo habe ich was von "geistigen Wesen" geschrieben?

Hier:

(...)Die Epigenetik als junge Disziplin der Wissenschaft entdeckt hier immer wieder Erstaunliches. Der Mensch als Ding, das nach einer bestimmten Mechanik messbar funktioniert, gibt es eben nicht. Wir Menschen sind auch geistige Wesen, die maßgeblichen Einfluss ausüben und unter dem Einfluss geistiger Kräfte wie Glauben, Liebe und Hoffnung stehen und diese Fähigkeit macht uns als Spezies auch so unglaublich durchstezungsfähig und angepasst. :zauberer1

Es wäre sehr schön, würdest Du nicht immer Aussagen so verdrehen, dass sie mit dem ursprünglichen Beirtag nichts mehr gemein haben. Zumindest mir gegenüber fantasierst Du da sehr viel hinein, was ich nie schrieb.

Ich habe nichts phantasiert. Die Worte stehen ausdrücklich in Deinem Beitrag. Und die Epigenetik liefert NICHTS von diesen Schlussfolgerungen.
 
Werbung:
Zurück
Oben