Wahrnehmung und Stimmigkeit

Eine Aura kann sowohl bei Migräne- als auch bei Epilepsiepatienten auftreten. Esoteriker verstehen unter einer Aura aber vermutlich etwas gänzlich Anderes. Gemäß ihrer Definition handelt es sich bei der Aura wohl eher um eine Art energetisches Kraftfeld des Menschen.

Ja, mund Synaestitiker nehmen mitunter Auren wahr. Auch Nachbilder auf der Netzhaut von allen Gegenstaenden in Kontrast zur Umgebung, die den Rand der gegenstaende ueberschreiten, weil das Auge nie ganz ruhig schaut, bewirken eine Wahrnehmung, die man als Aura deuten kann.

Die Moeglichkeiten, eine Aura wahrzunehmen und hineinzudeuten, wo keine ist, sind sehr vielfaeltig.
 
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Dann ist das Unterforum hier falsch gewählt, dann wäre Esoterik kritisch korrekt....

Nein.

Wer ein Gespraech ueber die allgemeinste Diskussion von Spiritualitaet wuenscht, die acuh ein Atheist oder sonstein Mensch nit naturalistischem/materialistischem Weltbild hat leben kann, kann darueber gerne einen eigenen Thread aufmachen.
 
Es geht hier um Wissenschaft und Spiritualität. Nicht oder...

Die Weigerung sich mit den wissenschaftlichen Bereichen zu beschäftigen, die sich mit Spiritualität wirklich wissenschaftlich beschäftigen, wundert mich doch sehr. Denn genau das würde hier viele Fragen beantworten können. Und vor allem differenzieren, wann etwas spirituell ist und wann nicht.
 
Es geht hier um Wissenschaft und Spiritualität. Nicht oder...

Und? Wenn die esoterischen Behauptungen wissenschaftlich ueberprueft werden, begegnen sich Wissenschaft und Spiritualitaet (oder zumindest Wissenschaft und menschen, die sich spirituel nennne).

Wer dagegen den Sinn dieser Ueberpruefungen abstreitet oder sonstwie eine Diskussion ueber Behauptungen und deren wissenswchaftlichen Ueberpruefungen tropedieren will, der macht daraus ein oder.

Ohne gute Ueberpruefung ist es keine Wissenschaft und erst Recht keine gute Forschung.
 
Die Weigerung sich mit den wissenschaftlichen Bereichen zu beschäftigen, die sich mit Spiritualität wirklich wissenschaftlich beschäftigen, wundert mich doch sehr. Denn genau das würde hier viele Fragen beantworten können. Und vor allem differenzieren, wann etwas spirituell ist und wann nicht.

Mach darueber einen eigenen Thread auf, wenn es Dicch interessiert.
 
Es geht doch hier im Thema gerade darum: Wahrnehmung und Stimmigkeit. Ich habe hergeleitet und belegt, warum Spirituelle Wahrnehmung nicht messbar, ja oft gar nicht greifbar ist.

Trotzdem wird das untersucht. Ich habe den Link zur Universität hier auch gesetzt.

Es geht wesentlich darum, dass wenn ein Mensch glaubt, er könne z.B. Geistheilen, dahinter durchaus eine spirituelle Ausrichtung stehen kann. Dem könnte man nun folgen, wenn man wirklich daran interessiert wäre, Klarheit und Erkenntnisse zu gewinnen.

Denn der Onkologe untersucht eben jene Einflussfaktoren, warum GLAUBE und die Spiritualität einen Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Und genau da schließt sich der Kreis und macht Gedankenexperimente, die zeigen sollen, dass ein Verfahren kontinuierlich wirksam und dazu auch noch messbar sein muss, obsolet.

Entschuldige, aber das ist einfach so, da kann ich nichts für.

Dass dies bereits seriös wissenschaftlich untersucht wird - und die Wissenschaftler wohl auch begreifen, wie wenig bis gar keinen Sinn es macht, einen Behaupter irgendeiner heilerischen Fähigkeit einer klinischen Situation auszusetzen und etwas untersuchen und physikalisch messen zu wollen.

Klar kann man das trotzdem tun: es hat nur keinerlei inhaltlichen Wert. Du weißt allenfalls, dass ein Experiment negativ ausging oder statistisch keine hinreichend aussagekräftigen Ergebnisse lieferte.

Was logisch ist, ganz besonders in Hinblick auf die Vogelaugensache, wo Wissenschaftler (keine Esoanbieter) darauf hinweisen, dass gewisse Effekte unter Umständen keine klinische kontrollierte Situation benötigen, damit etwas funktioniert, sondern außergwöhnliche, ja sogar schwierige Umstände braucht.

Was ist denn daraus weitergehend, sollte sich das in Zukunft bewahrheiten, zu schlussfolgern? Das Fähigkeiten wie Telepathie durchaus real existieren, sie lediglich in der klinisch bereinigten homogenen Situation nicht abrufbar sind.

Diese wissenschaftlichen Themenbereiche finde ich sehr interessant und durchaus thematisch hier passend. Den nwenn es sich als wahr herausstellt, stellt es alle bisherigen negativen Untersuchungen zu angeblich paranormalen Fähigkeiten in Frage. Dann braucht es ein neues Testdesign.

Lg
Any
 
Die Fachartikel rechtfertigen ja die Investition. Wenn da keine fachartikel - keine Ergebnisse kommen - wird der geldhahn nmoch mehr zugedreht. Die Ergebnisse oeffnen oder schliessen den Geldhahn - auch in der Grundlagenforschung, wo die Ergebnisse nicht anwendungsorientiert sind. Aber ohne Ergebnisse, kein Geld.


Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Sheldo... - ääh Joey (du erinnerst mich an Sheldon irgendwie) - Fachartikel können nur entstehen, wenn die Forschung finanziert wird. Und wenn es kein Geld dafür gibt, liegt es erst in zweiter Linie dran, das es "keine" Ergebnisse gibt. In erster Linie liegt es daran, wie die Universität die Forschungsgelder verteilt UND wer sie zur Verfügung stellt (und wozu).

Beispiel: Robert Monroe. Ein Multimillionär, der in den 60ern und 70ern Millionen in die Erforschung der OOBE gesteckt hat. Der bezahlte die Wissenschaftler dafür, das Phänomen auf allen Ebenen zu erforschen, dafür gründete er eigens das Monroe Institut. Monroe sah es nie als nötig an, einen Fachartikel zu schreiben - was ihn interessierte, waren Ergebnisse, die verifizierbar sind.

Die Parapsychologie würde anders dastehen, wenn sie mehr ernst genommen würde. Oder bestreitest Du etwa, daß die meisten atheistischen Materialisten deiner Zunft genau genommen gar nichts von Parapsychologie halten? Wer sitzt in den Gremien zur Geldverteilung?
 
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Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Sheldo... - ääh Joey (du erinnerst mich an Sheldon irgendwie)

Danke... trocktzdem habe ich eine Penny an meiner Seite :)

- Fachartikel können nur entstehen, wenn die Forschung finanziert wird. Und wenn es kein Geld dafür gibt, liegt es erst in zweiter Linie dran, das es "keine" Ergebnisse gibt.

Es gibt aber Forschung dazu. Du verweist doch gerne auf Dean Radin. Richard Wiseman ist auch ein Name, der da forscht. Und der geldhahn wuerde sich weiter oeffnen, wenn die bestehenden Forschungen deutlich zeigen wuerden, dass es sich lohnt.

In erster Linie liegt es daran, wie die Universität die Forschungsgelder verteilt UND wer sie zur Verfügung stellt (und wozu).

Ja, auch. Wer die Forschungsgelder verteilt muss ja auch davon ueberzeugt sein, dass sie sinnvoll in vielversprechende Projekte investiert werden.

Beispiel: Robert Monroe. Ein Multimillionär, der in den 60ern und 70ern Millionen in die Erforschung der OOBE gesteckt hat. Der bezahlte die Wissenschaftler dafür, das Phänomen auf allen Ebenen zu erforschen, dafür gründete er eigens das Monroe Institut. Monroe sah es nie als nötig an, einen Fachartikel zu schreiben - was ihn interessierte, waren Ergebnisse, die verifizierbar sind. \

Und? Hat er wissenschaftliche Tests bestanden? Dann haetten die von ihm finanzierten Wissenschaftler darueber auch fachartikel geschrieben, oder zumindest schreiben koennen. In seinem einen Buch beschreibt er einen Test, bei dem er dann gesehen hat, wie die Laborassistentin sich mit einer anderen Person (entpuppte sich, soweit ich mich erinnere als ihr Mann) unterhalten hat. Die anderen Tests mit null-Ergebnissen - die es auch zu Hauf mit ihm gab - werden im uch nicht erwaehnt.

Die Parapsychologie würde anders dastehen, wenn sie mehr ernst genommen würde. Oder bestreitest Du etwa, daß die meisten atheistischen Materialisten deiner Zunft genau genommen gar nichts von Parapsychologie halten? Wer sitzt in den Gremien zur Geldverteilung?

Mag sein. Mag aber auch sein, dass sie dann einen Haufen mehr Null-Ergebnisse und nicht reproduzierbaren Zufallsausreissern produziert (von methodischn Maengeln, die in jeder Wissenschaftsdisziplien an der Tagesordnung sind, abgesehen) ...
 
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