Wahrnehmung und Stimmigkeit

Jemand, der über dunkle Materie promoviert hat IMHO keine fachliche Kompetenz zu beurteilen, wie ein Versuch auszusehen hat, der sich mit menschlichen Fähigkeiten beschäftigt die sehr flüchtig sind, wie z.B. "Fernwahrnehmung".

Richtig. Ich kenne allerdings ein paar Kriterien, die erfuellt sein muessen (Verblindung, wenn das Urteil eines Menschen das Testergebnis beeinflussen kann, statistische Auswertung, vorheriges Festlegen der Zielpunkte und des statistischen Niveaus etc.) Desweiteren bin ich es nicht alleine, der Tests beurteilt, sondern, wenn mir jemand hier einen Test zeigt, suche ich zuerst, ob da andere Leute schon kritische Stimmen abgegeben haben. Und diese Leute sind da durchaus sehr kompetent.

Du bist Physiker und kein Psychologe oder Parapsychologe. Von daher halte ich dich nicht für kompetent über Versuche zu urteilen oder sie aufzustellen, die sich mit Spiritualität beschäftigen. Andersherum würdest Du auch jedem Fachfremden ähnliches klarmachen.

Richtig. Aber wie gesagt: Ich beurteile nicht alleine, sondern suche nach den Leuten, die es schon beurteilt haben. Und das sind mitunter auch Psychologen und Parapsychologen, und deren Kritik kann ich nachvollziehen.

Deine Form der wissenschaftlichen Betrachtungsweise ist und bleibt eingeschränkt, wenn Du dich auf peer-review Fachartikel beziehst. Der Grund ist simpel: Wieviel Geld wird in die Erforschung von Spiritualität wirklich investiert? Na? Und wieviel wird in Astrophysik oder Kernphysik investiert? Der Vergleich ist gerechtfertigt. Der LHC beispielsweise kostete einige Milliarden Euro, 30 glaube ich. 30 Milliarden in die Paraphysik oder Parapsychologie zu investieren ... - das möchte ich mal erleben! Dann wäre es auch lukrativ, Fachartikel zu publizieren. So wie es jetzt ist, bleibts ein Wunschtraum.

Die Fachartikel rechtfertigen ja die Investition. Wenn da keine fachartikel - keine Ergebnisse kommen - wird der geldhahn nmoch mehr zugedreht. Die Ergebnisse oeffnen oder schliessen den Geldhahn - auch in der Grundlagenforschung, wo die Ergebnisse nicht anwendungsorientiert sind. Aber ohne Ergebnisse, kein Geld.
 
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Warum es Astrophysik gibt?

Ganz einfach: Es gibt größenwahnsinnige Menschen mit noch größenwahnsinnigeren Ideen im Kopf.

Unser Planet wird nicht ewig existieren, diese Menschen planen halt schon sehr weit voraus. Und halten heute Unmögliches für irgendwann einmal tatsächlich umsetzbar.

Diese überaus optimistische Ergebnisoffenheit, ohne die eine weitere Untersuchung unseres Universums tatsächlich sinnlos wäre, ist schon nicht von schlechten Eltern. :D

p.s. aber vielleicht suchen diese Menschen insgeheim auch nur nach Gott... weiß man es?

Lg
Any
 
Nö. Die Definitionen hatte ich hier eingestellt. Schade, dass es nicht gelesen wurde.

Beispielsweise:

wikipedia schrieb:
Die Bedeutungsinhalte der Spiritualität sind nach Untersuchungen von Arndt Büssing et al. (2006) vom weltanschaulichen Kontext abhängig, beziehen sich aber immer auf eine immaterielle, nicht sinnlich fassbare Wirklichkeit (Gott, Wesenheiten, etc), die dennoch erfahr- oder erahnbar ist (Erwachen, Einsicht, Erkennen) und die der Lebensgestaltung eine Orientierung gibt. Zu unterscheiden sind hier eine suchende Haltung und eine glaubend annehmende bzw. eine wissend erkennende Haltung.

Wie ich schrieb, und auch auf Wikipedia nachzulesen: Glaube an Geister. Glaube an das "Paranormale". Esoterik, Religion und Spiritualitaet sind eng verknuepft. Zwar habe ich mal eine Seite gefunden, die eine "saekulaere Spiritualitaet" beschreibt, aber im allgemeinen ist ein spirituelles Weltbild - bzw. das Weltbild eines Menschen,d er sich spirituel nennt - nicht naturalistisch/materialistisch, sondern enthaelt Erweiterungen (Zusatzannahmen).
 
Warum greift die Evolution nicht auf diese Möglichkeiten zurück? Warum haben Menschen in den letzten 100.000 Jahren nicht einen ganz selbstverständlichen Umgang mit solchen übersinnlichen Fähigkeiten erlernt, obwohl sie doch von großem Nutzen wären?

Wären sie das, von "großem Nutzen"?

Ansonsten
http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/07/17/die-quantenverschrankung-im-auge-des-vogels/

http://www.spektrum.de/news/mit-allen-quantenmitteln/1034267

Da geht es um die Wahrnehmung des Erdmagnetfeldes bei Vögeln.

Interessant finde ich die Aussage:
"Was in einem Quantenlabor unerwünscht ist, könnte laut Briegel hier den entscheidenden Unterschied ausmachen: "Nichtgleichgewichtsprozesse schaffen einen neuen Spielraum, um fragile Quantenphänomene wie zum Beispiel die Verschränkung auch unter scheinbar ungünstigen Bedingungen aufrecht zu erhalten."

Kinderschuhe, denn nichts genaues wissen die Forscher hier noch nicht... mal schauen, wie weit diese Forschungen in 20 Jahren sein werden.

Lg
Any
 
Wären sie das, von "großem Nutzen"?

Ansonsten
http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/07/17/die-quantenverschrankung-im-auge-des-vogels/

http://www.spektrum.de/news/mit-allen-quantenmitteln/1034267

Da geht es um die Wahrnehmung des Erdmagnetfeldes bei Vögeln.

Interessant finde ich die Aussage:
"Was in einem Quantenlabor unerwünscht ist, könnte laut Briegel hier den entscheidenden Unterschied ausmachen: "Nichtgleichgewichtsprozesse schaffen einen neuen Spielraum, um fragile Quantenphänomene wie zum Beispiel die Verschränkung auch unter scheinbar ungünstigen Bedingungen aufrecht zu erhalten."

Kinderschuhe, denn nichts genaues wissen die Forscher hier noch nicht... mal schauen, wie weit diese Forschungen in 20 Jahren sein werden.

Wenn da eine Aura waere, und die Aurasichtigen Menshcen sie wirklich sehen/wahrnehmen koennten, waere das schon mit heutigen Mitteln nachweisbar, ganz einfach, indem Aurasichtige Leute sich tests stellen, die die Moeglichkeiten der Selbsttaueschung reduzieren.
 
Wie ich schrieb, und auch auf Wikipedia nachzulesen: Glaube an Geister. Glaube an das "Paranormale". Esoterik, Religion und Spiritualitaet sind eng verknuepft. Zwar habe ich mal eine Seite gefunden, die eine "saekulaere Spiritualitaet" beschreibt, aber im allgemeinen ist ein spirituelles Weltbild - bzw. das Weltbild eines Menschen,d er sich spirituel nennt - nicht naturalistisch/materialistisch, sondern enthaelt Erweiterungen (Zusatzannahmen).

Unabhängig von einer Verknüpfung ist die Verknüpfung slebst hier doch gar nicht das Thema. Es ist vollkommen irrelevant, ob irgendein Anbieter Plüschdelfinen Spirituelles zuschreibt oder nicht.

Das Kernwesen von Spiritualität im Menschen ist zunächst als gemeinsame Basis, auch aus dem Wikilink:

Der Psychologe Rudolf Sponsel definiert Spiritualität als mehr oder minder bewusste Beschäftigung „mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, der Welt und der Menschen und besonders der eigenen Existenz und seiner Selbstverwirklichung im Leben“

Man kann auch ohne jedwegen Geister-Gott-Glauben spirituell ausgerichtet sein. Sogar Atheisten.

Die weiteren Definitionen beziehen sich auf unterschiedliche Weltbilder, die ein Mensch vertritt. Der Atheist wird seine Welt- und Sinnfragen anders stellen als ein Christ oder ein Buddhist oder ein Schamane oder ein Käufer von atlantischen Plüschdelphinen. All diesen Menschen ist aber die Sinnsuche gemein.

Und wie Du siehst hat Spiritualität zunächst nichts mit Behauptungen zu besonderen Fähigkeiten zu tun noch mit dem Heilerthema und entsprechenden Angeboten.

Die Angebote, die es gibt, sind die Werkzeuge, mit denen ein Weg dann gegangen wird.

Bei dir ist es die Physik und Wissenschaft.

Für den Christen die Bibel.

Der Astrologe nutzt seins für seinen Weg.

Und so weiter.

Die Sinn- und Wertfragen eben, die sich Menschen in ihrem Leben stellen und dann weiterverfolgen können. Und die sind tatsächlich geistiger Natur und umfassen Bereiche, die nicht messbar sind.

Und, wie Metzner im Artikel bei Wikipedia zitiert wird, bezeichnet Spritualität einen Erkenntnisweg, der gekennzeichnet ist durch:

  • nicht-theoretisch (also durch praktische Erfahrung gewonnen),
  • nicht-propositional (keine Aussagen mit einem logischen Wahrheitsgehalt),
  • nicht-kognitiv (es geht nicht um gedankliche Einsichten) und
  • nicht-diskursiv (die Erkenntnis ist sprachlich nicht kommunizierbar, sie kann höchstens angedeutet werden).

Und wie du sicherlich erkennen kannst, sind das alles Punkte, die nicht physikalisch oder physisch messbar sind. Du kannst diese Erkenntnisse nicht mit dem Intellekt erfassen. Noch logisch argumentieren oder diskutieren. Sie meist nicht einmal klar kommunizieren.

Das ist nun einmal das ureigene Wesen von Spiritualität.

Und ich sage dem dann gerne "persönlicher Nutzen". Es kommt also überhaupt nicht darauf an, ob Wissenschaftler eine homogene Leistungsbeschreibung einer Methode entdecken, messen und bewerten können, sondern alleine auf den individuellen Erkenntnisprozess an. Und das eben ist eine Sache des Individuums.

Das lässt sich auch wissenschaftlich untersuchen, keine Frage, und eben das wird auch getan. Menschen werden befragt, es wird festgestellt, wenn spirituell lebende Menschen gewisse Lebensqualitäten haben, die nicht spirituelle Menschen in dem Ausmaß vielleicht nicht erreichen... oder ähnlich. Oder das ein Onkologe untersucht, wie weit Spiritualität einem Menschen dabei unterstützen kann, eine Krebserkrankung besser zu handeln oder gar eine schulmedizinische Behandlung besser wegsteckt.

Die Idee ist allerdings absurd, irgendeine Homogenität oder Allgemeingültigkeit von Wegen erfassen zu wollen und somit einen Sinn abzusprechen, z.B. den Sinn von der materiellen Anwendung von Astrologie, Religionen oder andern spirituellen Weltanschauungen.

Und daher sind auch diese Gedankenexperimente hier sinnlos, da sie mit Spiritualität nichts zu tun haben.

Lg
Any
 
Wenn da eine Aura waere, und die Aurasichtigen Menshcen sie wirklich sehen/wahrnehmen koennten, waere das schon mit heutigen Mitteln nachweisbar, ganz einfach, indem Aurasichtige Leute sich tests stellen, die die Moeglichkeiten der Selbsttaueschung reduzieren.

*räusper* Wie kommst Du in dem Zusammenhang auf Aura? :lachen:
 
Wenn die Aura erwiesenermassen da waere

Eine Aura kann sowohl bei Migräne- als auch bei Epilepsiepatienten auftreten. Esoteriker verstehen unter einer Aura aber vermutlich etwas gänzlich Anderes. Gemäß ihrer Definition handelt es sich bei der Aura wohl eher um eine Art energetisches Kraftfeld des Menschen.
 
Man kann auch ohne jedwegen Geister-Gott-Glauben spirituell ausgerichtet sein. Sogar Atheisten. \

Schoen. Sinnfragen etc. interssieren mich auch. Trotzdem nenne ich mich nicht spirituel. Und ich kenne keinen Atheisten, der es tut. Ganz einfach, weil im Volksmund es mit Glaube an Geister gleichgesetzt wird. Und dieses hier ist ein Internetforum ueber Esoterik.

Die weiteren Definitionen beziehen sich auf unterschiedliche Weltbilder, die ein Mensch vertritt. Der Atheist wird seine Welt- und Sinnfragen anders stellen als ein Christ oder ein Buddhist oder ein Schamane oder ein Käufer von atlantischen Plüschdelphinen. All diesen Menschen ist aber die Sinnsuche gemein.

Klar. Nur der Atheist nennt sich immernoch im allgemeinen nicht spirituel.

Und wie Du siehst hat Spiritualität zunächst nichts mit Behauptungen zu besonderen Fähigkeiten zu tun noch mit dem Heilerthema und entsprechenden Angeboten.

Viele Menschen, die sich spirituel nennen, neigen zur Esoterik und/oder Religion. Und dieses hier ist ein Forum ueber Esoterik. Wer an dieser sehr allgemeinen Betrachtung der Spiritualitaet interessiert ist, kann darueber gerne einen neuen Thread augfmachen und in dem das Thema, was er/sie spannend findet, diskutieren. Hier in diesem Thread ist es OT, weil es hier nunmal um paranormale Behauptungen, die eben auch mit Spiritualitaet "gedeckt" werden, und deren Ueberpruefung geht.

Die Angebote, die es gibt, sind die Werkzeuge, mit denen ein Weg dann gegangen wird.

Und taugen die Werkzeuge was? Koennen sie das, was behauptet wird, was sie koennen? DAS laesst sich wissenschaftlich ueberpruefen.

Z.B. Ein Werkzeug, mit dem ich ein Bild eines Menschen male anhand seiner geburtsdaten oder sowas, taugt NICHTS, wenn das Bild nicht ueberzufaellig gut stimmig ist. Der (hier hypothetische) behauptete Zusammenhang zwischen Geburtsdaten und gesichtsmerkmalen ist dann NICHT GEGEBEN. Das Werkzeug ist fuer diese Aufgabe, fuer die es angeboten wird, WERTLOS.

Und, wie Metzner im Artikel bei Wikipedia zitiert wird, bezeichnet Spritualität einen Erkenntnisweg, der gekennzeichnet ist durch:

  • nicht-theoretisch (also durch praktische Erfahrung gewonnen),
  • nicht-propositional (keine Aussagen mit einem logischen Wahrheitsgehalt),
  • nicht-kognitiv (es geht nicht um gedankliche Einsichten) und
  • nicht-diskursiv (die Erkenntnis ist sprachlich nicht kommunizierbar, sie kann höchstens angedeutet werden).

Und wie du sicherlich erkennen kannst, sind das alles Punkte, die nicht physikalisch oder physisch messbar sind. Du kannst diese Erkenntnisse nicht mit dem Intellekt erfassen. Noch logisch argumentieren oder diskutieren. Sie meist nicht einmal klar kommunizieren.

Das amcht esoterische behauptungen, die dann mit "spiritueller Erkenntnis" begruendet werden, nicht wahrer - erst recxht, nicht, wenn sie ueberpruefbar sind.

Und ich sage dem dann gerne "persönlicher Nutzen". Es kommt also überhaupt nicht darauf an, ob Wissenschaftler eine homogene Leistungsbeschreibung einer Methode entdecken, messen und bewerten können, sondern alleine auf den individuellen Erkenntnisprozess an. Und das eben ist eine Sache des Individuums.

Wie kann der persoenliche Nutzen eines Horoskops sein, wenn es eben nur aus zufaellig zusammengeschusterten Merkmalen und Allgemeinplaetzen, die speziel klingen, besteht?

Wie kann der persoenliche Nutzen eines besuches beim Geistheiler sein? "Mit Geistheilung dauert eine Erkaeltung im Schnitt 2 Tage, ohne 48 Stunden, und die Symptome sind auch in beiden Faellen im Schnitt gleich stark... aber ich habe einen persoenlichen Nutzen davon." Oder wie? Man geht zu einem Arzt, Heilpraktiker oder Heiler, weil man sich da erhofft die genesung zu unt4ersteutzen, so dass die Genesung wahrscheinlicher oder schneller stattfindet. Wenn das nicht gegeben ist, kann der persoenliche Nutzen zumindest nicht darin liegen, was der Heiler behauptet zu koennen.

Das lässt sich auch wissenschaftlich untersuchen, keine Frage, und eben das wird auch getan. Menschen werden befragt, es wird festgestellt, wenn spirituell lebende Menschen gewisse Lebensqualitäten haben, die nicht spirituelle Menschen in dem Ausmaß vielleicht nicht erreichen... oder ähnlich. Oder das ein Onkologe untersucht, wie weit Spiritualität einem Menschen dabei unterstützen kann, eine Krebserkrankung besser zu handeln oder gar eine schulmedizinische Behandlung besser wegsteckt.

Alles prima. Da werden auch keine ausufernden Zusatzannahmen gemacht. In den Behauptungen, die hier im Forum auftauchen, und die auch mit Spiritualitaet begruendet werden, allerdings zuhauf. Wer das nicht interessant findet, kann ueber seine Ansichten zur Esoterik-Freien Spiritualitaet gerne einen Thread hier aufmachen und braucht nicht versuchen, diesen Thread OT zu fuehren.

Die Idee ist allerdings absurd, irgendeine Homogenität oder Allgemeingültigkeit von Wegen erfassen zu wollen und somit einen Sinn abzusprechen, z.B. den Sinn von der materiellen Anwendung von Astrologie, Religionen oder andern spirituellen Weltanschauungen. \

Da werden Behau[ptungen aufgestellt. Beuahutungen, die gut ueberpruefbar sind.

Ist der Mann in dem test durchgefallen JA oder JA? (Es gibt nur eine richtige Antwort).

Hat er in dem test mehrfach bestaetigt, dass er die Aura - auch durch die Wand sehen koenne? JA oder JA?

Kann er die Aura durch eine Wand sehen? Wohl nicht, sondern er ist auf seine Selbst-Suggestion reingefallen. Seine Behauptung ist deswegen hoechstwahrschein;ich falsch. Es verdient Anerkennung und Respekt, dass er den Mut hatte, sich dem Test zu stellen. Seine Behauptung ist dennoch eben sehr wahrscheinlich falsch. Da hilft auch Spiritualitaet nichts.
 
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*räusper* Wie kommst Du in dem Zusammenhang auf Aura? :lachen:

Ist eine Behauptung ueber Naturgesetze, Zusammenhaenge, Existenzen und/oder Faehigekten. Darum geht es hier. Wer das langweilig findet oder sich mit wissenschaftlicher Spiritualitaet und Spiritualitaet von Atheisten unterhalten will, soll dazu einen eigenen Thread aufmachen.
 
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