M
Mipa
Guest
Und alle Menschen, die über Behauptungen betreffend Naturgesetzen, Zusammenhängen und Fähigkeiten diskutieren, verteidigen nur einseitig einen Standpunkt?
Es geht im grunde nicht um eine verteidigung, weil man dafür ja einen 'angriff' wahrnehmen müsste, den es abzuwehren gilt. Dies bedeutet aber in meinen augen, dass man sich aus unbekannten gründen an eine sichtweise hinhängt, die einen argumentativ sicherheit verleiht und jeder angriff darauf verunsichert einen. So käme es zu fanatsichen/fundamentalistischen gesprächen.
Es geht m.e. eher darum, eine position aufzuzeigen, die einem naheliegt, die man aber aufgeben kann, bzw. wechslen kann, weil man nicht dran hängt. Auf diese wird man durchlässiger für anderes denken und damit für neue argumente.
Ich denke, das fällt dort schwer, wo man sich mit bestimmten themen mehr identifiziert, geht mir jedenfalls so.