Na, aber so ähnlich, denn Individualität hat dort auch keinen Platz. Da wird ein Mensch nur nach gezeigten Verhaltensweisen beurteilt. Zeigt und antwortet er was an dem Tag nicht so wie erwünscht, ist er raus oder hat das Glück genommen zu werden, wenn es passt.
Immwernoch wahrscheinlich stimmiger als das Gutachten aufgrund der Planetenpositionen zu erstellen, bzw. diese mit einzubeziehen.
Das Problem ist: Menschen werden in der Wissenschaft normiert und dann hat jeder nach dieser Normierung aber gefälligst auch zu funktionieren.
Funktioniert er nicht danach, ist nicht das System fehlerhaft, sondern der Proband.
Nein, funktioniert er nicht danach, ist klar, dass die wissenschaftliche beschreibung da unvollständig ist, und man sucht gegebenenfalls nach den Gründen, wonach es zu differenzieren gilt.
Meine Beispiele aus der Wissenschaft, die auf Fakten beruhen, werden ja nicht umsonst geflissentlich ignoriert, weil sie eben die Schwächen solcher Studien aufzeigen und belegen.
Nein, die Beispiele werden ignoriert, weil sie hier als Vergleich hinken.
Ohne Korrelation machen Aussagen wie "Planet X in Haus Y zeigt Tendenzen zu Charaktereigenschaft Z aus" schlicht KEINEN SINN. Das ist zwingende Logik, wo auch Irrtümer in der Wissenschaft und Fehlintertpritatationen von Daten NICHT daran vorbei führen.
Damit meine ich nciht, man müsse astrologischen Profilen den Vorzug geben. Meine Kritik richtet sich an die Wissenschaft, ihre naturgegebenen Grenzen nicht alles messen zu können, nicht akzeptieren zu wollen.
Nur diese Grenzen werden hier nicht berührt.
Wir haben Behauptungen, darüber, welche astrologischen Merkmale sich in welchen Charakter-Merkmalen äußern. Wir haben Viele Berichte darüber, wie gut doch ein Horoskop stimme, und wir haben auch Berichte darüber, wie gut man doch die Stimmigkeit von Horoskopen bei anderen Menschen beobachtet hätte. Wenn diese Berichte auf mehr beruhen als auf Suggestion und selektiver Wahrnehmung, dann wäre die Korrelation aber sowas von deutlich und weissenschaftlich feststellgbar.
Wenn man das jetzt auf nur Tendenzen, die mit der Zeit rausgewaschen werden etc. aufweicht, um die Aussagekraft der Astrologie (egal welcher Schule) wahr zu halten, dann wären auch besagte Berichte sehr mit Vorsicht zu genießen, und würden eben immernoch nur auf selektive Wahrnehmung etc. hindeuten. Da bleibt dann aber die Frage, worauf fußt die Astrologie?