Verfehlte Emanzipation der Frau?

Es gibt keine Attribute, die nur der Mann rsp die Frau zeigen darf usw.

Wenn eine Frau mit der Faust auf den tisch haut, haut sie mit der Faust auf den Tisch - dass daraus gemacht wurde, dass sie hysterisch wird, ist der Versuch einer Abwertung durch die männlichen Kollegen, die eine Frau als "auf den Tisch hauend" nicht akzeptieren wollen.
Ich schreib nix von "Kollegen" oder irgendwelchen "Beruf"blablabla Unsinn. Ich rede von archaischen Attributen die in den "Genen" der Frau bzw des Mannes verankert sind, und die über tausende von Jahren den Fortbestand der menschlichen Art sicherten!
 
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Ich schreib nix von "Kollegen" oder irgendwelchen "Beruf"blablabla Unsinn. Ich rede von archaischen Attributen die in den "Genen" der Frau bzw des Mannes verankert sind, und die über tausende von Jahren den Fortbestand der menschlichen Art sicherten!
Und das ist - Nonsense. :p

Diese wie Du sie nennst "archaischen Attribute" hängen schlicht und ergreifend mit dem individuellen Hormonstatus zusammen, und nicht mit der physischen Geschlechtszugehörigkeit.
 
Mag sein.
Es ist eben so in meinem Umfeld.

Und das haben auch einige andere beobachtet und so gesehen.
Auch Management.
Auch weibliches Management.




Ich hatte nicht von Management gesprochen bisher.

Aber wo du es erwähnst, es gibt Tage, wo man keine zwei Manager Frauen in dieselbe Sitzung tun darf.
Sie vermeiden es sogar schon selbst, zu unser aller Erleichterung.


Mag sein dass unsere Firma da kein allgemein gültiges Bild spiegelt.
Wir haben Quote.
Und zuwenig Frauen.
Wenn die Putzfrau nur hier schreien würde, wäre sie im Management.
Und auch sonst, wir nehmen jede Frau auf, auch ohne Qualifikation.

Das ist natürlich nicht gut für das Bild, das uns Frauen vermitteln ... :(

Dass habe ich in meinem beruflichen Werdegang anders erlebt, bevor ich mich ausgeklinkt habe und wir uns in die Selbstständigkeit begaben. Da gab es Männer, die richtige "Diven" sein konnten, wenn sie sich auf Füße getreten fühlten und man ihre Kompetenz in Frage stellte, also das ging ja mal gaaaar nicht.....:whistle: Und es gab dazwischen Frauen, die einfach nur Nervensägen waren. Aber eines gab es nicht: dass die Nervbolzen entweder nur Frauen oder nur Männer waren. ;)

Lg
Urajup
 
Und das ist - Nonsense. :p

Diese wie Du sie nennst "archaischen Attribute" hängen schlicht und ergreifend mit dem individuellen Hormonstatus zusammen, und nicht mit der physischen Geschlechtszugehörigkeit.
So ein Blödsinn.
Männer wie auch Frauen haben die selben Hormone, nur in untersch. "Konzentration".
Es hat auch nix vordergründig mit der Physis zu tun, da gehört ein wenig mehr dazu als nur "Schniepel" oder "Mumu" :rolleyes:
Wir haben auch schon Untersuchungen, Experimente und Forschung zu diesem Thema gemacht, und es zeigte sich eben genau das, was ich oben schrieb. Sicher gibt/gab es immer Einzelfälle, logisch. Aber Einzelfälle interessieren dabei nicht, weil, fällt nicht in Relevanz.
 
Und das ist eine der vileen Lügen rund um die Quote. Die Putzfrau hat nur dann Chance, eine solche Position einzunehmen, wenn sie mindestens gleichgut ist wie der beste männliche Bewerber.

Eine Putzfrau kann nur mit einem Putzmann in Quote verglichen werden. Warum kapieren die Leute das eigentlich nie? *Seufz.......:rolleyes:

Lg
 
Männer wie auch Frauen haben die selben Hormone, nur in untersch. "Konzentration".
Sieh die Menschheit mehr als ein Sammelsurium an Hormoncocktails und die physische Geschlechtszugehörigkeit mehr als Zufall.

Und dann versuche meinen Beitrag zu verstehen, wo Männer versuchen Frauen abzuwerten, die ja hysterisch werden, wenn sie mal auf den Tisch hauen, während dasselbe Verhalten bei Männern positiv gewertet wird. Das genau ist nämlich Quatsch, denn Durchsetzungsfähigkeit und auch mal lauter werden ist kein männlich-positives Attribut, sondern dasselbe, wenn eine Frau es tut.
 
Woran liegt es bloss, dass ich mich nicht verständlich machen kann?

Es ging ihr gar nicht darum etwas zu ändern, sondern nur darum es den Männern gleichzutun, gleiche Rechte zu bekommen usw.


Ohne gleiche Rechte bleiben alle Pflichten ungleich verteilt. Und sicher hat der „Zeitgeist“ es zugelassen, nichts mehr verändern zu wollen. Ich sehe es bei Tochter und Schwiegertochter, in den Betrieben macht sich Resignation breit, Frauen werden deutlich schlechter bezahlt. Ein Grund ist der Karriere- Knick. Wer wegen Familienphase große Berufspausen einlegt, kann nicht so viel verdienen als wenn durchgearbeitet wird.

Und was mich am meisten ärgert, dass diese Jahre zuhause (Familienphase) nicht zählen, in der Vergütung, sondern nur die Berufsjahre.

Unsere Bundeskanzlerin- die ja auch mal Familienministerin war - hat sehr lange gezögert, einen Mindestlohn einzuführen, an Ausgleich (für die Familienphase) sind wir noch meilenweit entfernt.

Als heutige Rentnerin bekomme ich ja nicht mal die gleiche Punkteanzahl für Kindererziehung wie eine jüngere Frau. Kinder die vor 1992 geboren wurden sind in der Rentenversicherung für die Mütter nicht gleichgestellt. Bitte nicht missverstehen, jedem sei es gegönnt. Aber von Gleichheit sind wir noch ziemlich entfernt. Manche Veränderungen brauchen Jahrzehnte. Leider.

DESHALB ist die Frau der grösste Feind der Frau, nicht weil Frauen friedlicher sind und dir keine Faust ins Gesicht schlagen.

Ich glaube, das ist ein Vorurteil. Frauen untereinander können sehr solidarisch sein, und ja, sie können auch richtige Zicken sein. Wettstreit ist nichts typisch männliches oder weibliches - und fängt schon im Sandkasten an. Wer eine Alphastruktur hat, versucht andere zu unterwerfen.

Ich glaube jedoch, Frauen entdecken die Schwächen einer anderen Frau schneller und urteilen offener.

Golda Meir hat sich das so ihre eigenen Gedanken gemacht. „Eine intelligente Frau hat Millionen Feinde, alle dummen Männer“.

Mit Schmunzeln :LOL:
LG
 
Sieh die Menschheit mehr als ein Sammelsurium an Hormoncocktails und die physische Geschlechtszugehörigkeit mehr als Zufall.

Und dann versuche meinen Beitrag zu verstehen, wo Männer versuchen Frauen abzuwerten, die ja hysterisch werden, wenn sie mal auf den Tisch hauen, während dasselbe Verhalten bei Männern positiv gewertet wird. Das genau ist nämlich Quatsch, denn Durchsetzungsfähigkeit und auch mal lauter werden ist kein männlich-positives Attribut, sondern dasselbe, wenn eine Frau es tut.
Auch davon schrieb ich nix.
Ich gehe von Fakten aus, und evolutionären Aspekten (Evolution im eig. Sinne, nicht dass was Darwin da weissmachen will!!).
Davon abgesehen ist der Mensch MEHR als nur ein Sammelsurium eines Hormoncocktails. Sicher steuern und regulieren selbige sehr vieles, dennoch gehört mehr dazu als nur "Biochemie" für x oder y in Erwägung zu ziehen.
 
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