Aber ich. Bei der Emanzipation der Frau geht es wesentlich um die Beendigung der Abwertung der Leistung von Frauen, ihrem Verhalten usw.
Wenn Du mich zitierst, geh ich durchaus davon aus, Du gehst auf meinen geschriebenen Inhalt auch ein.
Solche "Du hast zwar nicht das geschrieben, aber ich meine dass...." Eiereien funzen mit mir net

Davon abgesehen hat Emanzipation im etymologischen Sinne und Kontext garnix damit zu tun, was Du hier schriebst (siehe Zitat).
Da gehts nicht um "Abwertung von Leistungen" oder "Verhalten" etc. sondern um eine Autargie NEBEN dem Mann (als eben der "andere" Pol) wie es in der Natur, im Leben, im Kosmos um mal hochzugreifen, schon immer vorhanden war/ist!
Und nicht "Gleiches Geld für ABC" oder "Wir wollen jetzt alle Hosen tragen" ums mal salopp zu formulieren.
Was heutzutage teils in Emanzipation hineininterpretiert wird, und in Koheränz gesetzt, ist echt traurig; und ich kann als Mann nur hoffen, dass die Frau / das Weyb SOLCHE Emanzipation NICHT will, weil damit dann wirklich die schöne Polarität, die wichtig ist, um die "Spannung" aufrechtzuerhalten, und Leben zu leben, ad absurdum gemacht wird, bzw im schlimmsten Falle bekämpft!
Ich war auch 2mal bei einem "Frauentreffen" zugegegn, um bei den Diskussionen usw einfach mal zuzuhören und evtl draus zu lernen. In der Gruppe da war grad mal EINE!!!! Frau, die noch/wieder Weyb war, will heissen eine innewohnende, matriare Persönlichkeit ausstrahlte, lebte, und verkörperte.
Allein das sollte doch die Alarmglocken läuten lassen...
Bei Männergruppen fast dasselbe, nur eben umgedreht.