Uranus (der Prüfer der Zentrierung der Identität)

Hi hi!

hi2u schrieb:
Nö, ich habe nur für mich die Gewohnheit gebrochen, und ich fühle mich seither weder besser noch schlechter. Nichtrauchen hat Vorteile, vor allem der elende Nikotin-Kater nach langen Nächten geht mir nicht ab. Rauchen hat auch seine Freuden -- die Zigarette zur "Belohnung" zum Beispiel, oder nach dem Essen... Das hat was, aber ich vermisse es nicht. Deshalb fällt es mir leicht, nicht zu rauchen, aber ich verstehe, dass es anderen anders geht.
Ich fühle mich eindeutig besser, seit ich den fixen Entschluss gefasst habe, nicht mehr zu rauchen. Denn es macht in mehreren Bereichen einen Unterschied: im Gesundheitlichen schon mal, aber das ist eh klar. Dann im Zwischenmenschlichen: man gehört zu den Nichtrauchern, und das ist eine andere Gruppe. Ich kenne den Unterschied, da ich beiden Gruppen angehört habe. Oft denke ich mir "hätte ich doch nie angefangen", aber wenn ich tatsächlich nie geraucht hätte, würde ich den Unterschied nicht kennen.
 
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Hi Katze!

Schrödingers Katze;1426996 schrieb:
...weil sie es schlichtweg ist. Die höchste Arbeitslosenquote in ganz Bayern, unendlich viel Leerstand, weil alle abwandern oder scheitern, kaum bis keine kulturellen Angebote, klimatisch unter aller Sau (nicht umsonst heißt die Gegend "bayrisch Sibirien")...da kann ich sonstwas an guten Gedanken reinstopfen. Das wird nicht besser, selbst wenn ich's mir schönreden wollte...:-( Zudem bin ich hier mit meiner Mentalität völlig fehl am Platze... und in der Provinz meine Aussenseiterrolle zu pflegen, ist völliger Quatsch. Ich hab schon viel versucht, um das beste draus zu machen. Aber das funzt nicht mehr, weil ich's praktisch nur noch für mich allein machen würde, da alle, die halbwegs was auf'm Kasten haben, auch schon ihr Säckel geschnürt haben.
Weißt du, es macht mir nix aus, alleine irgendwo zu hocken. Nur bekommt mir das nicht gut. Wirklich nicht. Wenn Neptun bei mir das Regieren anfängt, dann verliere ich mich völlig.

:)
Wenn's dir gar nicht gefällt, wo du wohnst, warum ziehst du dann nicht um?:zauberer1
 
Schrödingers Katze;1427174 schrieb:
...ob halt die Geburtszeit passt....hmmm? Demnach 7 und 8. Gut, Sonne am Schütze-DC kann man dann ja wohl auch kaum ausklammern. Aber ich find das schon enorm, was sich da im Steinbock tümmelt...kein Wunder :stickout2 Ich hab'nen Steinbock-Mars (in Konj. mit Oshos Merkur). Ganz ohne ist der auch nicht gerade....*hust*

:)

T'schuldigung für mein Geschreibsel heute. Ich hab grad den Neumond am AC....:schnl:

Jo
ich hab auch nen Steinbock Mars:banane:


mein Uranus findet das total gut:party02:



Ali:liebe1:
 
Hi Katze!


Wenn's dir gar nicht gefällt, wo du wohnst, warum ziehst du dann nicht um?:zauberer1

Bisher hatte ich kein Geld zum Umziehen. Das hat grad mal so zum Leben gelangt. Und selbst das manchmal nicht :-( Irgendwie ging gar nix, so sehr ich mich auch bemüht hatte...
Aber manchmal passieren kleine Wunder...und somit bin ich momentan am Packen und in drei Wochen ungefähr geht's hier weg...auf nimmer Wiedersehen.
:banane:
 
Hi 2 u, Simi.

simi schrieb:
…bei Leuten mit guten Planeten in 9. Die sind immer schon Jesus an der Pommes-Bude begegnet…
Nun, dem Jesus begegnet doch jeder an der Pommes-Bude -- die Frage ist nur, ob man ihn erkennt. Sobald ich nichts persönlich nehme, bin ich leer, es wird alles gleich-gültig, da wird der Sandler oder der Banker zu Jesus und mein Kampfgegner ebenso. Dann spiele ich mit mir selbst, führe einen Monolog und kann gar nicht verlieren. Das macht selbstsicher.

Das gilt auch für mich: wie ich schon sagte, ich muss nichts an mir oder anderen verbessern. Ich zeige mir und anderen manchmal neue Wege und teile meine Einsichten, aber wenn das nicht auf fruchtbaren Boden fällt, ist es eben so. Ja, ich sollte 30 kg abspecken -- das ist aber kein Imperativ, sondern eine Möglichkeitsform. Vielleicht könnte jemand von außen sagen: "Klar, da gibt es viel zu verbessern, zum Beispiel nach Verwirklichung streben." -- doch das kann man bei jedem sagen -- und wer das dann auch noch glaubt, wird unzufrieden, denn er will mehr, als er im Augenblick hat oder kann. Womit aber genau das Streben nach Verwirklichung keinesfalls zur Verwirklichung führen kann. Erst die völlige Aufgabe das Ziels führt zum Ziel -- und genau deswegen heißt es, der Weg sei das Ziel.

Bei Ju/IX./Sko vs. Sa/XI./Sch sehe ich keine Gegensätze -- was Ju in IX. ohne Schwerkraft macht, wird mit Sa in Sch geerdet. Ich halte das für eine ganz gute Kombination -- eine andere hätte ich aber auch nicht zur Verfügung :)

Wenn ich mich mit z.B. Jake "austausche", so finde ich es lustig, wie ein paar Wörter an der richtigen Stelle die Fassade bröckeln lassen. Eine Art also, Realität zu erzeugen. Hitzig und anregend noch dazu -- die Mitleser können Positionen beziehen, mitdiskutieren, sich erregen, herrlich. Flamewars hat das mal geheißen, und das funktioniert mit niemandem so gut auf der Welt wie mit Steirern. Steirerblut ist eben kein Himbeersaft :)

Simi schrieb:
Magie ist nicht das Herbeizaubern der Dinge, wie man sie gerne hätte- Magie ist das völlige Annehmen der Dinge, wie sie sind.
Das musst du aber erstmal in die Breite bringen -- mit dieser Definition scheiterst du schon beim schlichten Illusionskünstler: wenn der keine Blumen herbeizaubert, sondern alles so annimmt, wie es gerade ist, wird er sich nicht mit vielen Engagements herumschlagen müssen...

Magie halte ich keinesfalls für eine Sicht der Dinge, dazu brauche ich keinen eigenen Begriff. Aber das hatten wir schon... Wikipedia und andere Institutionen definieren Magie bereits ausführlich, da muss ich nix Neues erfinden.

Sollte mir der Dondrup über den Weg laufen, käme ich sicher nicht umhin, mit ihm eine Runde zu blödeln. Sollte er mich berührungslos auf Distanz halten können, hocken wir uns danach auf ein Glas Wasser und besprechen die Geschichte. Sollte er doch aus der Nase bluten, ebenfalls. Ich habe ja nichts gegen den Herrn persönlich, was weiß ich, warum der den Kasperl macht…

simi schrieb:
Aber der Verwirklichte ist doch Gott, hi2u- Gott in Menschengestalt. Da es Gott gefällt, das Bewusstsein aller Menschen entfaltet zu sehen, daher hilft er, indem er sich in Menschen verwirklicht.
Ich glaube du greifst zu kurz: Gott ist in jedem Menschen verwirklicht. Wenn Er dann so kindisch wäre, sich einer Verwirklichung bedienen zu müssen, um den weniger Verwirklichten (also wieder sich selbst) bei ihrer Entfaltung beizustehen, dann wäre es schlimm um Sein Reich bestellt.
Weißt du, was mich an der Bibel am meisten nervt? Die ewigen grobstofflichen Wunder. Essen vervielfachen, Leute ins Leben zurückholen, wiederauferstehen, was weiß ich. Magie (in der allgemeinen Definition :)) als Beweisführung. Lächerlich. Da gibt es ja die schöne Zeile: …und führe uns nicht in Versuchung…

Aber es ist genau diese Versuchung, anderen weit entfernte Möglichkeiten vorzugeben, die nur schwer erreichbar sind. Denn das führt zur Unzufriedenheit -- und damit weg von der Leere.

Gott -- ich nenne ihn eben Natur -- hat keine Kasperliade nötig. Da geht alles konsequent und logisch, da gibt es keine Grausamkeit, auch wenn das Blut nur so spritzt und die Knochen nur so krachen. Gott = Natur = Leben und ist etwas völlig anderes, als das, was uns gutmenschgetriebene Botschaften vermitteln wollen. Ein Stein fällt immer nach unten, und Gott muss diese seine Schöpfung nicht ad absurdum führen, nur um irgendwelchen Ungläubigen seine Größe vorzuführen. Noch dazu, wo die Ungläubigen ja durch ihn in der Welt stehen, ihn selbst repräsentieren.

Du gehst scheinbar von einer gewaltigen himmlischen Langeweile aus, in der der Herr beschließt, sich als Einser zu inkarnieren, um dann für den Rest jenes Lebens (oder mehrerer Inkarnationen) daran zu arbeiten, sich irgendwann als Vervollkommneter (also als er selbst) in die Kiste zu tun. Was für eine Sicht der Dinge, vor allem, wenn das multipliziert mit allem was da kreucht und fleucht, imaginiert wird. Und dann noch die anderen Planeten, wo es ebenfalls Leben gibt. Nö du, so fad ist wohl niemandem, nichtmal jemandem, der die Ewigkeit zu seiner Verfügung hat.

Simi schrieb:
Natürlich hast du Kurse besucht- und die auch bezahlt. Oder die Geschichten von deinen Kampfsportfähigkeiten sind genau das- Geschichten.
Die Definition von "bezahlt" und "kostenlos" ist nicht die selbe... Du hast gefragt, ob meine Lehrer kostenlos tätig waren, und ich habe ja gesagt -- ich hatte keine Kosten im Sinne von Bezahlung. Wohl aber im Sinne von Verpflichtung, und daher habe ich z.B. eben auch mein Wissen kostenlos (i.e. ohne Bezahlung) wieder weitergegeben, als ich soweit war. Ob das meinen Fähigkeiten geschadet hat, weiß ich nicht :D

Wenn du von mir eine ersthafte Antwort auf "Rauchen oder fett werden" erwartest, muss ich dich enttäuschen -- für Antworten bin ich nicht zuständig. Als Hinweis vielleicht die dritte Möglichkeit: Reduktion auf das Wesentliche. Askese. Da kommt die Leere fast automatisch hinterdrein.

Simi schrieb:
Dafür, dass dir sowas gar nicht begegnet, haste aber viele Beispiele am Start: Messer, abgeschlagen Glässer, Pistolen- geht da der Merkur in Schütze mit dir durch oder wie erklärst du den Widerspruch? Du sagst, du musstest (meist) nicht die Hand erheben- da du "meist" in Klammern gesetzt hast (die Klammern sind hier im Forum mein running gag, in den Klammern steht immer die Wahrheit, lach), hast du sie meist erheben müssen- so sieht's nämlich aus.
Da orte ich doch noch Klärungsbedarf: ich habe vor langer Zeit in langen Nächten auch für Sicherheit in einem Nachtlokal gesorgt. Aus jenen Tagen rührt das obige Arsenal, das gegen mich (oder die Gäste) erhoben wurde. Und ich habe "meist" in Klammer gesetzt, weil es nur meist gewaltlos abging. Ein Blick genügte, und es war Ruhe -- verbal war da sowieso nix zu machen, denn es war die lauteste Discothek. Meine Kollegen hatten jede Woche eine böse Schlägerei und alle Vierteljahre eine Gerichtsverhandlung -- ich keine einzige in den zwei oder drei Jahren.
Zweimal in all der Zeit musste ich handgreiflich werden: einmal ein betrunkener Gutmensch, der im Lokal anwesende Huren und Zuhälter (in Sonntagsruhe) anpflaumte und mich dann attackierte. Aber auch der hat keinen Schaden davon getragen, der fiel nur schnell um und wurde dann mit dem Sessel, den er mir auf den Kopf schlagen wollte, am Boden fixiert wie ein Maikäfer. Nach zwanzig Minuten war er dann in der Stimmung, nach Hause zu gehen. Und der andere war ein Skinhead, der trotz meiner Belehrung versuchte, das Lokal zu betreten. Der wurde mehrfach zwischen Tür und Angel vom stählernen Türblatt einklemmt -- danach zogen er und seine sechs oder so Spießgesellen wieder ab.

Privat habe ich selbst in den übelsten Vierteln Lateinamerikas keinen Versuch eines Angriffs erlebt, im Gegenteil, die Leute waren aufgeschlossen und freundlich, wenn ich kamerabehängt dort durchmarschiert bin. Andere wurden an den selben Stellen brutal überfallen und ausgeraubt…

Anmerkung: Siehst, das ist bei mir, wenn ich was in Klammer setze: die Verdichtung eines langen Absatzes auf ein kleines Wörtchen in Klammer :)

Deine These zum Bauchchakra -- für mich ist der Bauch das 2., Solar Plexus das 3. Chakra. Aber sicher weißt du das auch anders :)

Simi schrieb:
Wenn man denn als Zwilling wirklich die Wahrheit wissen will- was ich wollte. Und immer noch will.
Nur wieder ein Hinweis: sobald das "will" vorkommt, ist es mit der Leere vorbei. Leere ist Absichtslosigkeit, davon ist Wollen das genaue Gegenteil. Neptun versus Uranus, um einigermaßen im Thread zu bleiben.

Simi schrieb:
Jetzt ham wir ein Probelm, hi2u- ich kenne den Begriff Hara nicht, nie gehört. Ich hab' gegoogelt, so wie ich es verstehe, meint Hara Chi, Kung oder Gott- die jedem Menschen innewohnende Kraft, die grösser ist als er selbst. Auf die er aber zugreifen kann, wenn er..... ja, wenn er was? Etwas tut? Wenn er eine bestimmte innere Haltung einnimmt? Durch was wird Hara bewusst, hi2u?
Hara ist das 2. Chakra, der Ort im Körper, der Bauch unter dem Nabel. Von da strömt Chi, ja. Auf Hara zugreifen kann, wer einen halben Tag Hara-Übungen gemacht hat. Also bloß das simple Erlernen einer Körperhaltung und Atmung, die das Hara zum Zentrum der Aktion macht. Dann fließt Chi, und zwar hemmungslos. Es stockt sofort, wenn "der Kopf" ins Bild kommt, das Wollen (oder Nicht-Wollen). Dann ist es vorbei mit dem Chi und man sieht es körperlich, weil der Mensch dann den Schwerpunkt vom Hara nach oben verlagert, oft genug in den Brustkorb, sich aufbläht, wie ein Gockel.

Die erste Übung dazu: stell dich hin und dann lass alles los. Dann spring kurz in die Luft, lande fest auf den Füssen und lass deinen Körper in sich zusammenfallen, dass du das Gefühl hast, in deinem Becken ruhe eine Bleikugel, aus der alle Aktion erfolgt. In dem Moment wirst du knieweich stehen, und völlig entspannt in dir ruhen. Du wirst in den Bauch atmen und völlig gelassen sein. Bitte nun einen Partner, dich hochzuheben -- es wird ihm nicht gelingen.

Als Gegenprobe kannst du dich wieder westlich aufplustern, auf "stark dastehen" machen, und "mich hebt hier keiner weg" affirmieren -- der selbe Partner wird dich ganz leicht heben können. Ein unglaubliche Übung, denn das eigene Gewicht spielt dabei eine untergeordnete Rolle. (Ein Trick ist natürlich dabei: wenn der hebende Partner auch im Hara ist, lupft er dich ganz locker. Nur das wissen die Anfänger, mit denen man diese Übung macht, noch nicht :))

Am dritten Tag der Hara Übungen kannst du dich mit dem Kopf auf die Sitzfläche eines Stuhls legen, mit den Fersen auf die eines anderen Stuhls und in der Mitte frei über dem Boden schweben.
Wenn du gut im Hara bist, kann ich mich jetzt auf deinen Bauch stellen und du wirst mich tragen. Das kann man mit jedem von der Straße in längstens drei Tagen erreichen -- da ist nix Wundersames, sondern bloß die Nutzung vorhandener Energie.

Wenn man das täglich über mehrere Stunden macht, ist man von der dauerhaften Leere nicht mehr weit entfernt. Aber man kriegt einen elenden Bauch davon, wie die Zeichnungen von den alten Meistern zeigen :)

Und wie Hara bewusst wird: eigentlich durch Beobachtung. Ein sehr schönes Bild dazu ist ein Erwachsener, der mit einem Kind an der Hand läuft. Das Kind kann gar nicht so schnell laufen, aber an der Hand kann es das doch. Dabei schiebt es (anders als alle Wettkampfsportler, die nehmen die Schultern vor, wenn sie schnell sein wollen) seinen Bauch nach vorne, läuft aus dem Hara, und nicht mehr aus dem Kopf ("Ich muss gleich schnell sein") -- und hält mit dem Erwachsenen mit. Das selbe mit einem unbewussten Erwachsenen, und er wird auch die Schulter vornehmen, um kurze Zeit später auf die Nase zu fallen.

Das hermetische Gesetz (wie innen, so außen) kann man auch wunderbar dazu verwenden, um über den Körper den Geist zu beeinflussen. Bringe dich ins Hara und fühle, wie du leer wirst. Oder fühle, wie du dich (z.B. mit Ärger) füllst und beobachte, wie du dich aufplusterst. Am besten noch mit vor der Brust verschränkten Armen. Dann lass dich ins Hara fallen und schon ist alles wieder gut.

Simi schrieb:
Was seine Bescheidenheit angeht- sie ist dir also nicht entgangen, du siehst sie sehr wohl. Aber du willst sie als Zeichen von Drill sehen, nicht als Zeichen von Wahrhaftigkeit. Warum willst du sie so sehen, hi2u?
Weil das die "Bescheidenheit" ist, die man lernen kann. Jeder amerikanische Verkäufer bei Walmart ist gleich gut drauf. Ich meine, ich sehe den Grund der Dinge recht gut, und bei Dondrup sehe ich für mich Wesentliches nicht.
 
Hi, Lilith.

Dann im Zwischenmenschlichen: man gehört zu den Nichtrauchern, und das ist eine andere Gruppe.

Na ja, ich fühle mich weiterhin nicht als Nichtraucher -- und einer Gruppe der Nichtraucher möchte nicht auch noch angehören. ÖAMTC als Vereinsmitgliedschaft ist genug für mich, mehr braucht es nicht, und deshalb scheiden auch die Weight Watchers für mich aus :)

Außerdem ist man als vormaliger Raucher niemals Nichtraucher, sondern bloß Ex-Raucher, ein kleiner, aber bedeutsamer Unterschied: Ex-Raucher haben ein sehr hohes Risiko, die alten Suchtgewohnheiten wieder aufzunehmen.

Dass du als Wasserfrau Sonne einer Gruppe angehören möchtest, verwundert mich zutiefst -- oder meinst du mit der Gruppe der Nichtraucher die Weight Watchers? Dann will ich nix gesagt haben…
 
hi2u schrieb:
Dass du als Wasserfrau Sonne einer Gruppe angehören möchtest, verwundert mich zutiefst -- oder meinst du mit der Gruppe der Nichtraucher die Weight Watchers? Dann will ich nix gesagt haben…
Diese Teilung der Gruppen erlebt man überall: in der Schule, auf der Uni, bei der Arbeit. Die Raucher tun sich in der Pause zusammen, ebenso die Nichtraucher. Ich finde, dass die Nichtraucher irgendwie anders sind, ich kann es aber nicht erklären, was es ist.
Und mit den WW hab ich nix zu tun:), bei mir hat sich das gewichtsmäßig überhaupt nicht ausgewirkt. Ich habe aber auch nicht so viel geraucht.
 
Diese Teilung der Gruppen erlebt man überall: in der Schule, auf der Uni, bei der Arbeit. Die Raucher tun sich in der Pause zusammen, ebenso die Nichtraucher. Ich finde, dass die Nichtraucher irgendwie anders sind, ich kann es aber nicht erklären, was es ist.
Und mit den WW hab ich nix zu tun:), bei mir hat sich das gewichtsmäßig überhaupt nicht ausgewirkt. Ich habe aber auch nicht so viel geraucht.

Hallo Lilith :),

Also, früher war es bei den Rauchern immer lustiger. Mittlerweile haben es die Nichtraucher wärmer, zumindest im Sommer. :weihna1

Lieben Gruß

Fiona
 
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Hallo Lilith :),

Also, früher war es bei den Rauchern immer lustiger. Mittlerweile haben es die Nichtraucher wärmer, zumindest im Sommer. :weihna1

Lieben Gruß

Fiona

:D: stimmt Fiona, ich bin seit ca. 6 Monaten Nichtraucher, mein Mann ist Zigarillo-Raucher. Hier in NRW darf man noch bis Juni in Kneipen und Restaurants rauchen.
Bin gespannt, wies dann weitergeht, ist doch irgendwie albern im Winter draußen zu stehn und bibbernd Eine zu rauchen. Allein deshalb bin ich froh, erstmal davon ab zu sein.:weihna1

lg
Gabi
 
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