Uranus (der Prüfer der Zentrierung der Identität)

Hi, °²²°.

°²²°;1420323 schrieb:
aber sagen wir mal: das wäre jetzt alles ziemlich OT hier in diesem Topic, das sich ja eher wie eine jahreshauptversammlung der aufeinanderprallenden astrologischen Weltbilder liest. ;)

Nun, der Thread ist ja Uranus gewidmet, und der ist der Planet der Astrologen. Da ist genau genommen nichts Astrologisches off topic :)
 
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Hi, °²²°.



Nun, der Thread ist ja Uranus gewidmet, und der ist der Planet der Astrologen. Da ist genau genommen nichts Astrologisches off topic :)

...und auch nichts, was der Zentrierung der Identität dient :schnl: Im Prnizip passt hier alles rein und so wird's augenscheinlich auch gehandhabt. Lustig, die vielen kleinen Gesprächsgrüppchen innerhalb eines Threads...

:)
 
Hi, Stefan.

So dachten sie [die Alchemisten, Anm.], das müsse auch künstlich bewirkt werden können. … indem sie zunächst noch naive Experimente tätigten, aufgebaut auf lineare Schlusssfolgerungen des Verstandes (die Annahme, dass gewisse Bildungen von neuen und höheren Stufen experimentell nachvollzogen werden könnten; die Annahme, dass es einen Weg geben muss, weil ja alles zu neuen und höheren Stufen führt).

Das ist der esoterische Ansatz -- in der "aufgeklärten" Naturwissenschaft ist eher bekannt, dass alle Energie zum geringstmöglichen Niveau strebt. Ohne Heizung wird es im Zimmer kalt, Eisen rostet seine durch die Bearbeitung erhaltene "Energiespritze" durch Bindung mit Sauerstoff einfach weg, der Ball rollt von selbst nicht nach oben, und so weiter.

Genau wegen dieser Missachtung des offensichtlichen ist Alchemie ein abschreckendes Beispiel für überzogene mystische Hoffnungen. Es mag sein, dass der Glaube Berge versetzen kann, aber nicht auf grobstofflicher Ebene.
 
Naja, es ist nicht die Dosis allein, die die Homöopathie ausmacht ... es geht um die Potenzierung der Arzneien, und es geht vor allem um den Grundsatz "similia similibus curantur" - Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Das war ein Ansatz, der Paracelsus so fremd war, wie er es weiten Bereichen der heutigen Schulmedizin geblieben ist ... und entwickelt hat die Homöopathie Samuel Hahnemann (1755 - 1843), von dem ich zwar keine Geburtsdaten habe, den ich aber für einen beispielhaft uranischen Charakter halte ... beginnend mit seinen alternativen Ansätzen bis hin zu seinen Wohnsitzwechseln und seiner "Entstofflichung" der Wirkstoffe, was ihn mitten hinein zwischen Saturn und Neptun stellt. Und zu seinen Lebzeiten ham's ja auch den Uranus gerade entdeckt... Kind seiner Zeit :)


Alles Liebe,
Jake

Hallo Jake :),

es ging mir um den Ursprung, den ich bei den Kräuterweiblein u.a. bei Paracelsus, schon im Mittelalter vermute.
Meinst Du die Geburtszeit von Hahnemann? Weil das Geburtsdatum steht auf der von Dir verlinkten Seite: Christian Friedrich Samuel Hahnemann (* 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris

Widder - Mond evtl. ebenfalls , Uranus Q. Pluto Opp. Jupiter. Vielleicht gibt es ja einen Achsenbezug.

Lieben Gruß Fiona
 
Hi, Stefan.

Genau wegen dieser Missachtung des offensichtlichen ist Alchemie ein abschreckendes Beispiel für überzogene mystische Hoffnungen. Es mag sein, dass der Glaube Berge versetzen kann, aber nicht auf grobstofflicher Ebene.
Da irrst du, hi2u. :) Das ist sehr wohl möglich, auch auf grobstofflicher Ebene. Astrologie ist die Lehre, Alchemie ihre Anwendung, Magie ihr Ergebnis. Allen spirituellen Lehren liegt ein alchemistischer Prozess der Reinigung zugrunde, deren Ergebnis die Beherrschung der Materie ist. Tai-Chi zB ist auch so eine Lehre, Trixi Maus hat da neulich einen verwirklichen Meister verlinkt, guckst du hier, da siehst du, wie sowas auf der grobstofflichen Ebene wirkt:

http://youtube.com/watch?v=26pJkYhHGek
http://youtube.com/watch?v=Unky5j0I598&feature=related
http://youtube.com/watch?v=xtTKmhSRLW8&feature=related
http://youtube.com/watch?v=zr_kgirnAxM&feature=related


:)
 
Meinst Du die Geburtszeit von Hahnemann? Weil das Geburtsdatum steht auf der von Dir verlinkten Seite: Christian Friedrich Samuel Hahnemann (* 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris
Ja, ich meine die Geburtszeit - mit 11. 4. 1755 0:00 hab ich ihn auch in Astroplus... ohne Geburtszeit ist der eine Tag Differenz auch schon egal. Jedenfalls... Uranus in den Fischen, da ist die "Revolution aus der Sphäre des Nichtstofflichen" angelegt und mit Oppo JU in Jungfrau auch als Opposition zur "universitären Lehre" lesbar, ein Gegensatz, der sich bis heute gehalten hat. Uranus auch wegen des originären/originellen Charakters seiner Lehre - da gibt es, soweit ich es überblicke, wirklich keinen vergleichbaren früheren Ansatz in der medizinischen Tradition, das war "plötzlich" da ... Kräutermedizin ist etwas völlig Anderes. Homöopathische Arzneien in Hochpotenz weisen definitiv kein einziges Molekül des Wirkstoffes auf, aus dem sie hergestellt sind... wenn das nicht Uranus in Neptun ist :-)

Sonne im Spiegelpunkt zu Jupiter kommt da ja auch noch gut rein, und mit seiner Widder-Sonne hat er das ja auch zeitlebens kämpferisch durchgezogen...

Alles Liebe,
Jake
 
Hi Simi, :)

Hi Fynn :)
Du gehst dabei von Trennung aus: hier der Beobachter, dort das Beobachtete. Der Beobachter ist aber nicht mehr getrennt, er schaut einheitlich- das ist es ja, was ihn zum Beobachter macht. Was beobachtet er? Sich selbst, er sieht keine Trennung mehr, darum gibt es für ihn nichts mehr zu verantworten- er ist der Ursprung all dessen, was er sieht.

Ja, wobei die Trennung nur SCHEIN-bar oder illusorisch ist. Sowohl der Beobachter als auch das Beobachtete sind "EIN Geist" und bilden eine Einheit.

Ich mach' dir ein Beispiel: ich hatte in meinem post an Lilith geschrieben, was ich von ihrem gelesen Text bezüglich Karma halte: nichts. Nun wusste ich aber, dass das Ingrid nicht gerecht wird, in dem post an Lilith darüber zu schreiben, passte da nicht. Ich hatte aber die Absicht, noch etwas dazu zu sagen. Ich habe die Absicht beobachtet, sprich gesichtet. Gemäss dieser Absicht wird sich im Aussen etwas Entsprechendes entfalten- auch das beobachte ich dann. Also wieder mich, nämlich den Ausdruck meiner mir bewussten Absicht. Was kommt? Du, mit deinen drei --> :lachen: . Zum *schmunzeln*, da ist sie, meine Gelegenheit, noch was dazu zu sagen. Ich beobachte also immer nur mich, es ist aber nicht so, dass mir alle meine Absichten bewusst sind, ich sehe sie ja nicht immer augenblicklich.

Ja, geht mir genauso; ich bin mir auch nicht immer all meiner Absichten bewußt. Und bei besagtem Beispiel bezogen sich meine 3 Lach-Smileys auch nicht auf Ingrid oder ihren Energie-Thread, sondern alleine auf DEINE "tz tz"-Bemerkung, die ich in diesem Moment (Situations-Komik) einfach nur lustig und "zum Schießen" fand, welches in mir einen Lach-Impuls auslöste. Die Gelegenheit, die ich dir damit für eine "Klarstellung" bot und die du auch angenommen hattest, bot auch mir wiederum die Gelegenheit für eine Klarstellung, nämlich meine Wertschätzung und Achtung für Ingrid zum Ausdruck zu bringen.

Im Beobachterstatus geht es nicht mehr um Verantwortung, Fynn- es geht um den Ursprung. Mit Erleuchtung Stufe 1 hebt sich die Trennung auf, der Zustand ist bloss noch kein dauerhafter. Vorher, ja, da stimmt, was du sagst, man muss die völlige Verantwortung übernehmen. Wenn diese Verantwortungsübernahme absolut ist, dann erkennt man, dass man sie nicht tragen kann, die Last ist zu gross, man will nur noch von ihr befreit sein. Dann findet Erleuchtung statt- und dabei wird man von der Verantwortung vollkommen erlöst. Ab da schaut man nur noch auf den Ursprung, der in einem selbst liegt.

:)

Ja richtig- das bedeutet es, zu lieben. Wobei man einen anderen eh nur durch und durch verstehen kann, wenn man sich selbst durch und durch versteht. Es ist ja ein nobles Ansinnen, sich selbst und andere so anzunehmen, wie sie sind- das Dumme dabei ist bloss, dass nur eins geht. Entweder, man akzeptiert die Marotten der anderen und verleugnet sich selbst dabei oder man akzeptiert sich selbst, wozu aber dann eben auch gehört, dass man bestimmte Leute nicht akzeptieren kann. Weil man sie nicht ausstehen kann.

Ich verstehe, was du sagen willst. Und das eigentlich Spannende oder Interessante ist dann doch, herauszufinden, warum man bestimmte "Leute" "nicht ausstehen" kann.

Die einzige Alternaive dazu ist der einheitliche Blick des Beobachters, der zwischen sich und dem anderen keine Trennung mehr sieht. Zu dieser einheitlichen Sicht gelangt man aber nur, wenn man sein Urteilsvermögen schärft- und nicht, indem man es verleugnet und so tut, als urteile man nicht.
:)

Leider gibt´s keinen Schalter zum Umlegen, um jetzt und sofort zum einheitlichen Blick des Beobachters zu gelangen. Nein, verleugnen kann man seine Verurteilens-Angewohnheit ( na gut: Urteilsvermögen :D ) auch gar nicht. Es ist wohl einfach ein Ent-Wicklungs-Weg, um vom Ur-Teilen zum liebevollen Verstehen und zur völligen Annahme und Akzeptanz zu gelangen.

:)
 
Ni hao, Simi.

Allen spirituellen Lehren liegt ein alchemistischer Prozess der Reinigung zugrunde, deren Ergebnis die Beherrschung der Materie ist. Tai-Chi zB ist auch so eine Lehre, Trixi Maus hat da neulich einen verwirklichen Meister verlinkt, guckst du hier, da siehst du, wie sowas auf der grobstofflichen Ebene wirkt:

Meinst du die beiden Maurer, die sich da produzieren? Sorry, ich sehe da nix "außergewöhnliches" -- wenn man von dem Fake mal absieht, mit dem hier offensichtlich unwissendes Publikum hinters Licht geführt wird -- das lässt mich aber auch sofort an der Verwirklichung dieser asiatischen Plaudertasche zweifeln... Sag' ich ja, bleib' ich lieber ein 2er.

Hintergrund: Ich habe martial arts betrieben, mit Händen und Füßen, mit verschiedenen Waffen und auch ein wenig mit dem Schwert. Ich habe mehr als einen Kampf hinter mir und ich war ziemlich gut -- jetzt bin ich vielleicht ein bisserl zu schwer geworden, aber ich arbeite wieder dran :) Zu meinen besten Zeiten habe ich 12 Ziegel mit der Handkante durchschlagen, habe aus dem Stand eine gemauerte Ziegelwand eingeschlagen und alle möglichen Gegenstände im Akkord zertrümmert. Ich habe nur mit den Beinen für den Winter Holz gehackt und fünf Tage die Woche im Dojo verbracht und meine Technik trainiert.
Außerdem kenne ich mich in der Filmproduktion und da mit Filmtricks aus. Beide Kenntnisse kombiniere ich und sage: das, was da zu sehen ist, ist ein ziemlich schlecht gemachtes Affentheater, da sind die Stunts von Jacky Chan
deutlich besser.

Warum?

Der "Angreifer" ist bei keinem Angriff in der richtigen Distanz (Ma-ai). Am besten sieht man das beim gesprungen Tritt kurz bevor der "Meister" seinen Vortrag beginnt -- der Tritt ist schon im Ansatz 20 cm vor den Kopf gelegt, bei einem echten Angriff läge das erkennbare Ziel 20 cm _hinter_ dem Kopf des Gegners. Logisch: einem "Unbedarften" kann ich den Kopf geradezu von der Schulter treten, dazu muss ich aber ("Full Contact") "durchschlagen", nicht davor stehen bleiben. Das, was man da sieht, ist als Shotokan-Karate bekannt: man deutet den Schlag nur an, darf aber nicht tatsächlich treffen. Mehrere Jahre in dem Sport machen mich sicher, was ich in diesen Videos sehe...

Und warum ist das im Film so viel "echter"? Weil da die Schauspieler, die gegen ein ""imaginäres Hindernis" prallen, mit einem genau abgelängten Seil gestoppt werden. Also nicht wie in diesen lächerlichen "Demonstrationen", wo der "Angreifer" niemals (!) den Schwerpunkt vorne hat -- der ist immer schön im Zentrum oder gar ein wenig hinten, dadurch kann er sich jederzeit aus der Bewegung zurücknehmen, den Schlag praktisch auf den Punkt stoppen -- das ist gängige Praxis im Shotokan, und wer in einem Dojo eine Woche verbracht hat, weiß, wie ein ernst vorgetragener Angriff aussieht: so jedenfalls nicht. Das ist gänzlich verschieden von einem Zusammenprall, teilweise sogar mit einer Verzögerung zwischen "Energieschlag" und Reaktion.

Die nette Erklärung des "Meisters", warum der "Angreifer" sich nicht verletzt, ist dann die Krönung des jämmerlichen Schauspiels -- de facto "passiert" dem Angreifer noch nichtmal, dass er sich durch seine abgeleitete Angriffsenergie selbst verletzt. Bei so vielen Angriffen... Dabei passiert das in der Dojo Praxis bei jedem zehnten oder so vehement vorgetragenen Angriff, dass man durch den Block des Gegners tatsächlich strauchelt und fällt -- das sieht dann aber sehr viel anders aus, als in dem Video.

So zum Beispiel -- das ist Shotokan, und da siehst du, wie dynamisch ein "echter" Angriff (sogar ohne Trefferabsicht!) aussieht:

http://youtube.com/watch?v=T6euRSjH9Lg

Vor allem in den Zeitlupen siehst du deutlich, wie der Schwerpunkt vor den Körper geht, um in dem Moment, wo der Treffer gelandet wird, genau wieder im Hara zu sein. Von dem Link weg gibts bei YouTube Zillionen anderer Kämpfe, echte und choreographierte, wo klar zu sehen ist, dass der "Erlauchteste" bestenfalls ein Possenreißer ist. Wenn so Verwirklichung aussieht, hey, dann kann ich drauf verzichten. Des Kaisers neue Kleider auf asiatisch, auauau...

Also: bevor du nix Besseres hast, bleibt mein Statement unveränderlich stehen, der Glaube versetzt Berge in der grobstofflichen Umgebung weiterhin nicht.
 
Hi Katze! :)

Schrödingers Katze;1418677 schrieb:
Hi Fynn!

Naaaaaaaaaaja, ganz so isses auch nicht. Ich denke, dass der 11. September viele Menschen persönlich sehr bewegt hat. Meine Gedanken dazu lass ich mal lieber stecken. Ich kann sehr pragmatisch sein. UND: ich hab'nen Widdermond und war mal ein leidenschaftlicher Flight-Sim-Fan. Kannst dir vielleicht vorstellen, was da meine ersten Gedanken waren. *schäm*
Doch auch in meinem Er-Leben war dieses Attentat einige Tage ziemlich tonangebend. Insofern eine kollektive Erscheinung, die "medial" zu einem Großspektakel aufgemöbelt wurde.

Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass mich dieses Attentat "damals" auch sehr berührt hat. Und dennoch ist dies jetzt nur noch ein Gedanke, den ich mir im Hier und Jetzt mache (über eine wahr-SCHEIN-liche Vergangenheit).

Du sagst es: Es war eine Er-SCHEIN-ung, die medial zu einem Großspektakel aufgemöbelt wurde. Und ich frage mich, ob wir genauso berührt gewesen wären, wenn wir diese dramatischen und ein-DRUCKs-vollen Fern-Seh-Bilder nicht gesehen hätten.

Zu Ost-Zeiten hab ich zumindest davon geträumt, dass jemand 'ne Waffe auf mich richtet. Ist mir auch schon wirklich passiert. Eine? Nee, das waren eine Pistole und vier Gewehre :clown: Da war ich aber zum Glück betrunken genug, dass ich da nur drüber lachen konnte. Das ist kein Scherz, obwohls mir immernoch so vorkommt.

*schmunzel*
Siehst du, der Sprit (--> Sprit) in dir sorgte für eine Sichtweise, die dich diese Situation als lachhaft erSCHEINen ließ.

Naja, und das mit dem Flugzeug....das hat sich einfach mal aufgedrängt, als ich über N.Y. geflogen bin - in äscht und mit dem Sim. Hätte nicht gedacht, dass das wirklich Realität wird. Aber da stand ich wohl nicht alleine da. Ich hoffe nicht, dass meine Gedanken (und die Gedanken vieler anderer) das Ereignis haben manifest werden lassen. Auf jeden Fall isses passiert...
Fynn, irgendwie ist alles verkettet miteinander. Deswegen denke ich gerne global. So groß ist die Welt auch nicht.

:) Kami-Miez

Da hast du wohl Recht. Alles ist verkettet, nix ist getrennt.

:)
 
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Hallo Simi :)

Habe mir die ersten beiden Videos angesehen, und ich habe wirklich nicht viel Ahnung, da meine Kampfsportzeiten ewig zurückliegen. Aber das da ist pure Show. Der "Angreifer" greift nicht an, er stoppt jeweils kurz zuvor. Und selbst wenn dieser Mann das könnte, was er da vorspielt: "Siddhis" sind nie das Ziel, sie sind eine Art "Nebenwirkung" des Weges.

Wenn sich Trixi da mal nicht 'nen Spaß gemacht hat...

Liebe Grüße :)
Rita
 
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