Ouranos
Mitglied
Hallo Annie 
Das der Ausdruck von etwas (5) schon so eine Art von mitteilen ist, darüber bin ich am Anfang auch gestolpert. Ist auch nicht ganz einfach, bei manchen Dingern tu ich mir jetzt noch ein bisschen schwer.
Ausdrücken (5) kann man auch ganz allein, z.B. wenn man seinem Hobby nachgeht und im Garten das Blumenbeet umgräbt. Oder wenn man etwas malt usw.
Die kardinalen Häuser geben immer das Thema des ganzen Quadranten vor, aus was man schöpfen kann. Wenn ich z.B. niemandem begegne (7) kann ich mich auch nicht binden (8), und kann auch keinen geistigen Austausch vollziehen (9). Wenn ich keine Empfindungen zulasse (4), kann ich keine Ausdrücken (5) und auch keine zeigen (6). Wenn ich keine Instinktive Eigenart habe (1), habe ich auch keine Abgrenzung von anderen (2) und kann mich selbst nicht darstellen (3). Habe ich keine Bedeutsamkeit/Ziel, Regeln (10), kann auch nichts konkret werden und kann keinen eigenen Stil entwickeln, etwas außergewöhnliches sein (11), und ich kann mich in der Öffentlichkeit auch nicht darstellen (12).
Das war jetzt so ungefähr ein Überblick. M.Roscher hat diese Sichtweise sehr befürwortet, doch sie ist nicht Gut der TPA, sondern einfach die Tiekreisfolge der Qualitäten kardinal, fix, veränderlich. In der Interpretation kommt diese "Technik" weniger zum Einsatz, so viel ich weiß, jedoch ist sie für das finden von Zuständigkeiten sehr hilfreich.
LG Ouranos
Hallo Ouranos,
ich find den Deutungsansatz richtig gut und da kann ich mich auch selber drin wiederfinden bzw. ist plausibel für mich.
Wenn ich für jemanden gefühlsmäßig nix empfinden kann (Haus 4), kann ich mich auch nicht sexuell einlassen bzw. ne Romanze oder Liebschaft starten (5). Deshalb kommt wohl auch natürlicherweise das 4. vor dem 5. Haus.
Kann man also sagen, das erste Zeichen im Quadrant entwickelt was, das zweite Zeichen bringts zum Ausdruck und das dritte teilt mit? Obwohl man kann ja auch sagen, das zum Ausdruck bringen ist schon eine Art von mitteilen.
lg Annie
Das der Ausdruck von etwas (5) schon so eine Art von mitteilen ist, darüber bin ich am Anfang auch gestolpert. Ist auch nicht ganz einfach, bei manchen Dingern tu ich mir jetzt noch ein bisschen schwer.
Ausdrücken (5) kann man auch ganz allein, z.B. wenn man seinem Hobby nachgeht und im Garten das Blumenbeet umgräbt. Oder wenn man etwas malt usw.
Die kardinalen Häuser geben immer das Thema des ganzen Quadranten vor, aus was man schöpfen kann. Wenn ich z.B. niemandem begegne (7) kann ich mich auch nicht binden (8), und kann auch keinen geistigen Austausch vollziehen (9). Wenn ich keine Empfindungen zulasse (4), kann ich keine Ausdrücken (5) und auch keine zeigen (6). Wenn ich keine Instinktive Eigenart habe (1), habe ich auch keine Abgrenzung von anderen (2) und kann mich selbst nicht darstellen (3). Habe ich keine Bedeutsamkeit/Ziel, Regeln (10), kann auch nichts konkret werden und kann keinen eigenen Stil entwickeln, etwas außergewöhnliches sein (11), und ich kann mich in der Öffentlichkeit auch nicht darstellen (12).
Das war jetzt so ungefähr ein Überblick. M.Roscher hat diese Sichtweise sehr befürwortet, doch sie ist nicht Gut der TPA, sondern einfach die Tiekreisfolge der Qualitäten kardinal, fix, veränderlich. In der Interpretation kommt diese "Technik" weniger zum Einsatz, so viel ich weiß, jedoch ist sie für das finden von Zuständigkeiten sehr hilfreich.
LG Ouranos




