Hallo Gabi
Unsere Vorstellung von der Seele scheint wirklich nicht miteinander verbeinbar zu sein.
Ich denke mal du glaubst das nach dem Tod,und nach der Reinkarnation ein Teil der Seele "dort drüben" bleibt.
Wahrscheinlich der Seelenanteil des letzten Lebens.
So verstehe ich das zumindest.
Eine interessante Theorie.
Und die These dass der Massenmörder,wenn er noch weit unten ist,und dann von Helfern gezeigt bekommt was er falsch gemacht hat,halte ich persönlich eben für Unsinn.
Sich die Umstände für das nächste Leben auszusuchen ebenso.
Es bleiben,für mich zumindest, viel zu viele Fragen und Unwegbarkeiten bei dieser These offen.
Wenn wir die gesamte materielle Welt auch als eine Einheit betrachten,dann gehört der Mensch und alles was Materie ist zu dieser Einheit,zu diesem Universum.
Dieses Universum mit den Menschen kann man wie einen einzigen Körper betrachten,der ständig in Bewegung ist,und der Veränderung unterliegt.
Die Seele hat mit ihrem Tod eine ganz bestimmte individuelle Konstellation eingebrannt bekommen.
Sie kann erst wieder in dieses "Spiel" hineingeworfen werden,wenn die gesamte materielle Einheit (das Universum) genau diese Konstellation aufweisst welches die Seele hat.(Sternenkonstellation)
Erst dann kann sie weiter "spielen" weil diese materielle Einheit ihr das Leben geschaffen hat,welches für sie das richtige ist.
Die Sternzeichen spielen hier eine grosse Rolle,und sind im Prinzip Paten.
Und das die Sterne bei der Geburt eine grosse Rolle spielen ist unbestritten.
Das Problem ist vielleicht sich dies bewusst zu machen.
Man erkennt dann wie grossartig und vollkommen das ganze System ist.
Und doch so einfach!
Deswegen glaube ich nicht das es da was zu planen oder auszusuchen gibt,weil es eh so kommt wie es kommen soll.
Grüsse vom Narren