Trump - Zweite Amtszeit

Du behauptest, dass es hierzulande wahrscheinlich schon nicht so kommen würde, weil Du drauf vertraust, dass
die Gesellschaft aufgrund unserer Historie irgendwie reifer wäre,
die Verfassungsschutzorgane richtig arbeiten,
und somit nationalsozialistischer Faschismus Deines Erachtens hier sicher daran gehindert werden würde, breiter Fußs zu fassen.
Ich bin optimistischer wie du, was demokratische Prozesse in unserer Demokratie betrifft.
Ich denke wir leben in einer demokratisch prozessierender Demokratie
und es wird nicht zu einem Nationalsozialismus 2.0 kommen.

Ich hingegen zeige auf, wo nationalsozialistische Gesinnung auch hierzulande offen erkennbar NICHT gehindert wird, und das innerhalb einer Partei, die ein hohes Wählerpotential hat.
Ich glaube, es wird nicht zu einem Nationalsozialismus 2.0 kommen.
Insbesondere, wenn es dabei bleibt, dass pluralistische Meinungsvielfalt widerstreitend öffentlich werden darf, solange sie nicht strafrechtlich relevant werden. Da verlasse ich mich auf Fachleute in Institutionen, die eben mehr Fachverstand haben und allermeist auch mehr Informationen.

Die Zustände in den USA sind auch durch demokratische Wahlen zustande gekommen, und jetzt aktuell arbeitet die Regierung da fieberhaft daran, die Schutzorgane auszuhebeln.
Wie gesagt, unsere Demokratie scheint mir reifer aufgrund geschichtlicher Erfahrungen.

Es mag sein, dass das politische System in Deutschland etwas stabiler ist, weil die Macht stärker fragmentiert und verteilt ist, aber tortzdem sehe ich nicht, warum das, was gerade in den USA offen sichtbar passiert, hier in Deutschland so unmöglich sein sollte, dass man nur ruhig daneben stehen bräuchte, ohne etwas zu sagen oder zu mahnen.
Es ist nicht unmöglich. Insbesondere, wenn man den Teufel ständig an die Wand malt als wäre er schon gegeben.(hier sollte man unbewußt magisches Denken von Menschen nicht unterschätzen.)
Wir leben in einer demokratisch prozessierenden Demokratie.

Was ich in Differenz zu dir erfahre ist, dass du eben Konsens in Diskursen hier suchst, am liebsten in dem man dir voll und ganz zustimmt und ich eben mehr Spielräume in Diskursen sehe für widerstreitende Meinungen.

Daher du meinst mit deinem letzten Wort Konsens hergestellt zu haben.
Wir sind hier keine staatlichen Entscheidungsträger. Wir sind hier auf ner sozialen Plattform. Das Gerede finde ich nicht so wichtig. Man sollte unbedingt seinen Selbstwert nicht dranhängen.
 
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Ich bin optimistischer wie du, was demokratische Prozesse in unserer Demokratie betrifft.
Ich denke wir leben in einer demokratisch prozessierender Demokratie
und es wird nicht zu einem Nationalsozialismus 2.0 kommen.

Es muss auch kein NS 2.0 kommen. Was kommen kann - z.B. dass die AfD einige Punkte ihres Wahlprogramms Realität werden lassen könnte - ist schlimm genug.
Stopp des Klimaschutz, Stopp der Sozialleistungen, Stopp der Entwicklungshilfe-Zahlungen, Stopp der Unterstützung der Ukraine, Abschiebung einer sechs- bis siebenstelligen oder gar achtstelligen Anzahl von Mirganten ohne zu gucken, wie es in den Zielländern ihnen ergehen wird... all das für sich sind schon Punkte, die in ihrem Programm stehen, und die ich STARK ablehne.

Insbesondere, wenn es dabei bleibt, dass pluralistische Meinungsvielfalt widerstreitend öffentlich werden darf, solange sie nicht strafrechtlich relevant werden.

Das darf doch geschehen. Ich wüsste nicht, wie meine Äußerungen jemanden verbieten oder sonstwie dran hindern sollten, mir z.B. zu widersprechen.

Da verlasse ich mich auf Fachleute in Institutionen, die eben mehr Fachverstand haben und allermeist auch mehr Informationen.

Es ist gut, dass es diese Fachleute und Institutionen gibt, und sie haben eine wichtige Aufgabe, die sie meistens auch gut erfüllen. Wir sehen aber gerade, dass sie in den USA große Schwierigkeiten haben, und auch hier in Deutschland haben sie vielleicht blinde Flecken oder reagieren zu träge.

Wie gesagt, unsere Demokratie scheint mir reifer aufgrund geschichtlicher Erfahrungen.

Aufgrund unserer geschichtlichen Erfahrungen sollte ein Funktionär, der äußert, was Herr Lüth geäußert hat, kein verantwortungsvollen Posten nahe der Politik bekommen.

Es ist nicht unmöglich. Insbesondere, wenn man den Teufel ständig an die Wand malt als wäre er schon gegeben.(hier sollte man unbewußt magisches Denken von Menschen nicht unterschätzen.)

Es ist aber nunmal schon gegeben. In den USA ist Trump an der Macht, und die AfD hat hier ein Wählerpotential, mit dem sie stärkste Kraft im Bundestag werden könnte.

Was ich in Differenz zu dir erfahre ist, dass du eben Konsens in Diskursen hier suchst, am liebsten in dem man dir voll und ganz zustimmt und ich eben mehr Spielräume in Diskursen sehe für widerstreitende Meinungen.

Diskurse von widerstreitenden Meinungen können nur stattfinden, wenn auch alle Beteiligten ihre Meinung dazu in den Ring werfen. Und ja, ich habe es gerne, wenn mir zugestimmt wird. Es gibt aber auch sowas wie Teilzustimmung, dass man dann z.B. sagt: "Ich stimme in den Teilaspekten A, B und C zu, aber D, E unf E sehe ich anders, und zwar so: ..., weil ..." Und wenn jemandmeiner Meinung diametral gegenübersteht... das darf geäußert werden. Ich ärgere mich veilleicht darüber, aber verbieten kann ich es nicht.

Darüber hinaus ist eine echte Diskussion oft auch nur dann möglich, wenn geklärt ist, in welchen Aspekten Konsenz besteht - also auf welcher gemeinsamen Basis man diskutiert, also welche gemeinsamen Prämissen man für die eigene Argumentation heranziehen kann.

Daher du meinst mit deinem letzten Wort Konsens hergestellt zu haben.

Meine ich nicht. Ich hoffe etwas hergestellt zu haben, auf desse Basis - als gemeinsame Prämisse - vielleicht weiter geredet werden könnte, wenn man will. Aber ich weiß ja nicht, wie Du da konkret denkst.

Wir sind hier keine staatlichen Entscheidungsträger.

Aber Wähler. Und die staatlichen Entscheidungsträger setzen sich die Wahlergebnisse spiegelnd zusammen.

Wir sind hier auf ner sozialen Plattform. Das Gerede finde ich nicht so wichtig. Man sollte unbedingt seinen Selbstwert nicht dranhängen.

Und es hat sich gezeigt, dass das Wahlerverhalten stark vom sozialen Umfeld abhängt - fast wie die Religion, die mehr davon abhängt, wo die Menschen geboren wurden und wie die Eltern glaubten, als davon, wie die Leute darüber für sich alleine nachgedacht haben.
Wenn man auf sozialen Plattformen Meinungen äußert, kann auch damit das Wahlergebnis beeinflusst werden. Und die AfD ist da leider sehr geschickt in der Nutzung dieser Plattformen. Da können und müssen die anderen Parteien noch aufholen und besser/geschickter werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es muss auch kein NS 2.0 kommen. Was kommen kann - z.B. dass die AfD einige Punkte ihres Wahlprogramms Realität werden lassen könnte - ist schlimm genug.
ich will mich nicht daran beteiligen, Teufel an Waende zu malen.

Das darf doch geschehen. Ich wüsste nicht, wie meine Äußerungen jemanden verbieten oder sonstwie dran hindern sollten, mir z.B. zu widersprechen.
Ich hatte da gar nicht auf dich Bezug genommen.
Es ist gut, dass es diese Fachleute und Institutionen gibt, und sie haben eine wichtige Aufgabe, die sie meistens auch gut erfüllen. Wir sehen aber gerade, dass sie in den USA große Schwierigkeiten haben, und auch hier in Deutschland haben sie vielleicht blinde Flecken oder reagieren zu träge.
Hatte ich dir nicht schon viermal gesagt, dass ich von Deutschland rede. Und einmal dass ich den Vergleich hier nicht einfuehrte?

Aufgrund unserer geschichtlichen Erfahrungen sollte ein Funktionär, der äußert, was Herr Lüth geäußert hat, kein verantwortungsvollen Posten nahe der Politik bekommen.
Dass einer sowas aeusserte bedeutet ja m.E. nicht, dass demokratische Prozesse zum Erliegen gekommen sind

Diskurse von widerstreitenden Meinungen können nur stattfinden, wenn auch alle Beteiligten ihre Meinung dazu in den Ring werfen. Und ja, ich habe es gerne, wenn mir zugestimmt wird. Es gibt aber auch sowas wie Teilzustimmung, dass man dann z.B. sagt: "Ich stimme in den Teilaspekten A, B und C zu, aber D, E unf E sehe ich anders, und zwar so: ..., weil ..."

Darüber hinaus ist eine echte Diskussion oft auch nur dann möglich, wenn geklärt ist, in welchen Aspekten Konsenz besteht - also auf welcher gemeinsamen Basis man diskutiert, also welche gemeinsamen Prämissen man für die eigene Argumentation heranziehen kann.
Ich gehe mittlerweile davon aus, dass du eine grundsaetzlich andere Weltabnschauung als ich habe und dass damit einhergeht ein grundsaetzlich anderes Diskursverstadndnis. Daher machen Diskussionen mit dir fuer mich wenig Sinn Dennoch stelle ich meine alternativen Sichten durch alternativen Text gerne deinen entgegen, damit sie da alternativ stehen. Ich suche keinen Konsens.

Denke ich schon.

Aber ich weiß ja nicht, wie Du da konkret denkst.
Ich denke eben nicht so konkret, dass du es als Konkretion wahrnimmst.
Ein prozessierende Gesellschaft als konkretisiert zu sehen durch ein Bild eines Autos ist halt schon etwas platt und nicht konkret.

Aber Wähler. Und die staatlichen Entscheidungsträger setzen sich die Wahlergebnisse spiegelnd zusammen.
User.

Und es hat sich gezeigt, dass das Wahlerverhalten stark vom sozialen Umfeld abhängt - fast wie die Religion, die mehr davon abhängt,wo die Menschen geboren wurden und wie die Eltern glaubten, als davon, wie die Leute darüber für sich alleine nachgedacht haben.
Ich werte soziale Medien nicht al ein entscheidentes soziales Umfeld von mir.
Wo das geschieht, koennte nan es kritisch sehen.
Wenn man auf sozialen Plattformen Meinungen äußert, kann auch damit das Wahlergebnis beeinflusst werden.
Wenn man auf x liest, Sollte man aufpassen, dass man sich im Umgang nicht anpasst.
 
ich will mich nicht daran beteiligen, Teufel an Waende zu malen.

Doch, tust Du. Alleine schon damit, dass Du ablehnst Teufel an die Wand zu malen bzw. mir vorhältst es zu tun, ist genau auch das gleiche.

Ich hatte da gar nicht auf dich Bezug genommen.

Aber mich zitiert.

Hatte ich dir nicht schon viermal gesagt, dass ich von Deutschland rede. Und einmal dass ich den Vergleich hier nicht einfuehrte?

In diesem Thread ist die USA und Trump das Haupt-Thema. Der Vergleichmit Deutschland kommt dadurch zustande, weil wir in den USA sehen, was auch in Deutschland passieren kann.

Dass einer sowas aeusserte bedeutet ja m.E. nicht, dass demokratische Prozesse zum Erliegen gekommen sind

Dass einer sowas äußerte bedeutet aber, dass dieser jemand in hoher Position sich um die demokratischen Prozesse und den Werten, auf deren Füßen in Form der Verfassung diese Demokratie steht, einen Sch...dreck scheren würde, sobald er es könnte. Und solche Äußerungen sind es auch, die der Verfassungsschutz sammelte und sammelt und dann im Bericht zum Fazit kommen lässt, dass diese Partei gesichert rechtsextrem ist. Der Verfassungsschutz ist einer der staatlichen Organe, auf die Du Dich gerne verlässt.

Ich gehe mittlerweile davon aus, dass du eine grundsaetzlich andere Weltabnschauung als ich habe

Ich denke, das ist offensichtlich.

und dass damit einhergeht ein grundsaetzlich anderes Diskursverstadndnis. Daher machen Diskussionen mit dir fuer mich wenig Sinn Dennoch stelle ich meine alternativen Sichten durch alternativen Text gerne deinen entgegen, damit sie da alternativ stehen. Ich suche keinen Konsens.

Und ich reagiere mitunter darauf. So kommt dann ein Dialog zustande. Und das ist auch das, was man dann Diskussion nennt. Ob es eine gute, sinnvolle oder zielführende Diskussion ist, ist eine andere Frage. Aber sie kommt nunmal so und auch durch Dein Zutun zustande, egal, ob es für Dich Sinn ergibt oder nicht.


Warum?

Ich denke eben nicht so konkret, dass du es als Konkretion wahrnimmst.

Doch, tust Du. Es ist nur Teil Deines Spieles hier, Dich tunlichst nicht so auszudrücken, dass man erahnenkann, was und wie Du konkret denkst. In anderen Themen hast Du aber durchaus schon gezeigt, dass Du es könntest, wenn Du es wolltest.

Ein prozessierende Gesellschaft als konkretisiert zu sehen durch ein Bild eines Autos ist halt schon etwas platt und nicht konkret.

Hä? Welches Bild eines Autos?
PS: Falls Du ein "Bildeines Teufels" meinst: Es ist kein Bild. Er war und ist da.


Die Mehrheit volljährig und somit wahlberechtigt. Und anhand der Threads hier sehe ich auch, dass viele hier ihr Wahlrecht in Anspruch nehmen.

Ich werte soziale Medien nicht al ein entscheidentes soziales Umfeld von mir.

Gemessen daran schreibst Du hier aber ziemlich viel.

Wo das geschieht, koennte nan es kritisch sehen.

Gesellschaft ist im Wandel. Viele Menschen lesen einen nicht kleinen Anteil der Zeit auf diesen Plattformen, während früher - vor der Existenz dieser Plattformen - der Kontakt ausschließlich analog stattfand. Das kann man kritisch sehen oder als Wandel akzeptieren. Du verbringst ja auch nicht wenig Zeit damit, hier Deine kurzen Einwürfe (die mitunter manchmal auch intelligent und interessant sind) einzubringen.

Wenn man auf x liest, Sollte man aufpassen, dass man sich im Umgang nicht anpasst.

Da kann man auch sehen, was AfD-Funktionäre so alles sagen, weil sie selbst da auch posten. Bezüglich ihrer Aussagen ist das damit kein Zerrbild, sondern mitunter Primärquelle.
Gesamtgesellschaftlich betrachtet ist X (glücklicherweise) kein vollkommenes repräsentatives Spiegelbild des Meinungsbildes der Bevölkerung, aber wenn Umfragen - auch außerhalb von X - zeigen, dass etwa 25% der Menschen diese Partei gutheißen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch, tust Du. Alleine schon damit, dass Du ablehnst Teufel an die Wand zu malen bzw. mir vorhältst es zu tun, ist genau auch das gleiche.
naja.

In diesem Thread ist die USA und Trump das Haupt-Thema. Der Vergleichmit Deutschland kommt dadurch zustande, weil wir in den USA sehen, was auch in Deutschland passieren kann.
Was, ich eben nicht so sehe. Bitte aber keinen neuen Zirkel.

So kommt dann ein Dialog zustande.
Naja.

Gemessen daran schreibst Du hier aber ziemlich viel.
:confused4

Gesellschaft ist im Wandel. Viele Menschen lesen einen nicht kleinen Anteil der Zeit auf diesen Plattformen, während früher - vor der Existenz dieser Plattformen - der Kontakt ausschließlich analog stattfand. Das kann man kritisch sehen oder als Wandel akzeptieren. Du verbringst ja auch nicht wenig Zeit damit, hier Deine kurzen Einwürfe (die mitunter manchmal auch intelligent und interessant sind) einzubringen.
Du muesstest mir zustimmen, dass Wandel an sich nicht notwendigerweise gut ist und manchen Wandel auch kritisch sehen sollte Deine Texte bringen auch eine Art Intelligenz zum Vorschein.
 
Es ist keine Überraschung wenn Leute in den USA sichere Grenzen wollen, siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Mexican_drug_war, denn welcher naive ideologisch motivierte Idiot will, dass sich ein de facto (Drogen)-Krieg (350000 - 400000 Tote), der mit zusätzlicher schwerer Kriminalität verbunden ist, ins eigene Land ausbreitet.
Ja, viele anscheinend schon...

Andererseits war dem korrupt kriminellen Trump, der demokratische Wahlen in Frage stellt, nicht zuzutrauen, dass rechtstaatlich durchzuführen. Und wenn man quasi eine schlecht bis nicht ausgebildete Bande (ICE, generell und in Minnesota speziell) von Freiwilligen statt die eigentliche Polizei (und die hat in den USA schon Probleme) einsetzt, dann endet das wie in einer Diktatur, bzw. wird zur Diktatur.

Trump-Wähler dürften das https://www.t-online.de/nachrichten...perten-staunen-ueber-mordrate-in-den-usa.html zwar feiern, aber mittelfristig ist es auch extrem gefährlich, wenn da Leute herumlaufen, die für widerrechtliche Gewaltanwendung, inklusive tödliche Schussabgabe wohl nicht mehr belangt werden. Und jeder vermeintliche Erfolg dreht sich damit ins Gegenteil um.

Nun ja, keine Ahnung, wie das ausgeht. Aber muss nichts zugestehen. Ich habe immer gesagt, dass sowohl Kulturmarxisten als aber auch die MAGA Leute zu radikal und inkompetent sind. Die Lösung wäre wieder zur Normalität überzugehen, aber weiß nicht ob das passiert. Ohne Zweiparteiensystem (de facto) wäre die Chance deutlich größer. Und ja, gibt hier nicht nur 2 absurd radikale Positionen, und eine davon muss genau so richtig sein.

Was man sieht ist, wenn sich eine Gesellschaft radikalisiert, und das politische System das leider unterstützt, inklusive Präsidialsystem, dass einer Person von vornherein zu viel Macht gibt.
 
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So kommt dann ein Dialog zustande.

Ob es ein fruchtbarer und für alle Beteiligten angenehmer, sinnvoller oder zielführender Dialog ist, ist eine andere Frage.

Ich werte soziale Medien nicht al ein entscheidentes soziales Umfeld von mir.
Gemessen daran schreibst Du hier aber ziemlich viel.

Du verbringst erkennbar einen nicht kleinen Anteil Deiner Zeit hier in diesem Forum und damit in sozialen Medien. Dieses Forum und die Dialoge, die Du hier führst, sind Teil Deiner sozialen Interaktion und damit auch Deines sozialen Umfeldes.

Du muesstest mir zustimmen, dass Wandel an sich nicht notwendigerweise gut ist und manchen Wandel auch kritisch sehen sollte

Da stimme ich Dir auch zu. Aber nicht jeder Wandel, der mitunter kritisch gesehen wird, ist deswegen schlecht. Und zwischen gut und schlecht gibt es auch viele Abstufungen.

Soziale Medien bergen Probleme und Risiken und bieten gleichzeitig Vorteile, Hilfen und Chancen. Was davon wie überwiegt...
 
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