Ein Experte erklärt, warum in Grönland zwar Bodenschätze liegen, diese aber größtenteils kaum zu heben sind.
So ist das Gestein z.B. dort oft radioaktiv oder die seltenen Erden sind geologisch und chemisch so mit Gestein
verbunden, dass man sie kaum herausbekommt. :
Zitat:
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Kolb: Ich denke, Trumps Gebaren ist vor allem Aktionismus und der Lage Grönlands und dem damit verbundenen geopolitischen Interesse in der Arktis geschuldet. Ich kann dahinter keine ernsthafte Rohstoffstrategie erkennen.Amerikanische Firmen könnten, wenn sie wollten, dort längst investieren, sie wären womöglich herzlich willkommen, und nach nationalem Bergrecht ist das machbar. Aber es tut kaum jemand, weil die Bedingungen einfach extrem schwierig sind. Das Land ist riesig, abgelegen, im Norden nur zwei Monate im Jahr eisfrei– das ist logistisch Wahnsinn.
Zumal: In den USA gibt es gar keine Bergwerkkonzerne mehr mit dem nötigen Know-how." (....)
"Kolb: Es gibt Gründe, warum bislang niemand investiert hat – es lohnt sich derzeit schlicht nicht. Es gibt Gold,darunter auch ein Bergwerk mit außergewöhnlich hohen Gehalten, aber der Abbau ist teuer. Hinzu kommen die Transportprobleme, die Umweltauflagen und das schwankende Interesse der Politik. Die Wirtschaftlichkeit einer Mine hängt an den Weltmarktpreisen der Rohstoffe. Das ändert sich auch für Trump nicht. Im Moment gilt: zu kompliziert, zu kalt, zu weit weg."
Also alles wieder nur totaler Schmarrn für Trumps Ego.