Super Thread die 2te

Im Rahmen der Entstehung als Mensch empfinde ich zum einen den Zeugungspunkt- bei mir war bei meinen Eltern viel Scham, sogar Ekel vor der Sexualität dabei. Sie wissen da sicher nichts von- meine Mutter ist z.B. so "unkörperlich", daß sie sich nicht an meine Geburt erinnern kann. Vielleicht war auch das Trauma so groß- ich weiß es nicht und es spielt auch keine Rolle.
Was in einem drin davon übrig geblieben ist, das ist wichtig. Also von der Zeugung war es also bei mir Ekel und Scham. Ich habe lange genug mein Erleben aufgearbeitet um sagen zu können, daß ich diese Scham schon im Mutterleib hatte, so kam es schließlich dazu, daß ich meine Zeugung innerlich erlebt habe und ich habe diese Gefühle da entdeckt. Manchmal sucht man sich mit Reiki, Psychoanalyse und sonstigem Gedönse in sich selber tot und dann muß man bis zur Entstehung zurück gehen.
Was den Geburtsvorgang angeht, so weiß man heute, daß bei "normalen" Geburten (also kein Kaiserschnitt, meine ich jetzt) der Kopf des Kindes ganz extrem mit dem Hinterhaupt nach oben und mit dem Kinn an die Brust angelegt werden muß, damit das Kind durch den Geburtskanal paßt. Dabei wird ein enormer Streß auf das oberste Gelenk der Wirbelsäule ausgeübt. dieses Gelenk besteht im Grunde aus drei auflagepunkten für den Kopf, die mehr oder minder pyramidenförmig angeordnet sind:-) Durch das schlimme Abknicken, an den Schmerz kann ich mich erinnern, kommt es zu einer Dehnung des Gelenks während des Austretens aus dem Geburtskanal. Reflektorisch zieht sich die gedehnte Struktur nach der Geburt in umgekehrter Richtung zusammen (in der Regel die erste Angsterfahrung als Mensch), um das Trauma auszugleichen. Aus dieser Erfahrung entsteht dann eine leichte Verdrehung der Wirbelsäule, so wie sich ein DNA-Strang verdreht. Das ganze ist ganz leicht, aber für das gesamte Wesen im Verlauf entscheidend.

Durch dieses Ineinandergedrehtsein kommt es dazu, daß die Wahrnehmung der Körperhälften nicht gleich ist. Die "Mitte" kann so nur unendlich schwer gefunden werden. Es resultiert daraus auch ein Beckenschiefstand und die S-Form der Wirbelsäule. Eine wirklich intakte Wirbelsäule ist gerade wie ein Stapel Münzen und schwingt als vollständig verbundenes Kernelement den Körper durch die Gegend. Sie ist das Abbild eines reinen Energiekanals, dessen Energiefluß durch das Geburtstrauma aber oft ein ganzes Leben lang zwischen dem 5. und 6. Chakra gestört ist. Es kann nicht klar ge"sehen" werden, wer man ist (Weg der Energie von unten nach oben) und man kann nicht "sehen", wofür man da ist (Weg der Energie von oben nach unten).

Wer sich in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozeß wähnt, der zur Einsicht führt- wenn man also diese Absicht hat, mehr zu Verständnis zu bekommen- dann stößt man unweigerlich irgendwann auf die Körperregion des Kopfes, in dem ja die meisten Sinnesorgane eingebaut sind. Man fragt sich, was man eigentlich sieht.
Und dann fällt einem zuerst das Dritte Auge auf, durch das man lernt, daß es innere Bilder gibt. Dann tritt man z.B. einer Meditationsgemeinschaft bei, bei der man holistisches Visualisieren üben kann. Und dann entdeckt man aber irgendwann nach meiner Erfahrung, daß das Bild der beiden physischen Augen das Wesentliche ist und daß man mit ihnen seine Mitmenschen "sehen" kann, auch ganz ohne dazu innere Bilder und HokusPokus zur Hilfe nehmen zu müssen. Und daß aus dem körperlichen Abbild des Menschen alle relevanten Informationen in einen selber übergehen. (Verständnis haben und nicht suchen). Die Kraft der eigenen Augen ist natürlich am stärksten wenn das Dritte Auge auch mit in die Materie schaut und sich nicht (meist unaufhörlich im Unterbewußtsein) in inneren Bildern eine eigene Realität schafft. Sonst kommt es zu einer Menschlichkeit, die schwächelnde Eigenschaften aufweist. Auch Stärken auf der anderen Seite, aber eben auch Schwächen. Es kommt zu Wellenbewegungen, in denen sich der Mensch in seiner Doppelhelix-Wirbelsäule (in sich gedreht) immer wieder entfaltet und ineinander zieht. Dadurch erleben wir unser inneres herauf und herunter und haben an einem Tag Verständnis für eine Sache, am anderen wieder nicht.
Immer auf der Suche nach der Sicherheit des Mutterleibes.

Man kann auch mal unter "Atlas"-Wirbel im Internet suchen, oder unter Atlas-Therapie. Hab ich nie machen lassen, weil ich weiß, daß äußere Einwirkungen nicht dauerhaft sind. Ich empfehle also nicht, zu einem solchen Therapeuten zu gehen, Energiearbeit von innen ist wirkungsvoller. Aber wenn man mal die Idee hat, daß einem das hilft, warum nicht?!

So. Es nimmt übrigens auch jede Menge Sitzprobleme beim Meditieren, wenn der Wirbel okay ist. ah, ich klick mal drauf. Mir ist das viel zu lang, was ich geschrieben habe aber na. Ihr habt mich gefragt.

Jaja. play safe, spieler
 
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Das Atlas-Einrenken haben einige aus meiner örtlichen Meditationsgruppe machen lassen und die fühlen sich freier...
Ich hab aber für mich kein gutes Gefühl dabei. Ist mir doch zu empfindlich da oben und ich würde da auch eher auf eigene Körperarbeit setzen.

Mit dem Genick hab ich auch öfter Probleme- dachte das käme vom Geigen, wird davon natürlich auch belastet. QiGong hilft mir und Yoga, oder einfach mich innerlich strecken... je nach dem...

Gestern war ich mal wieder bei meiner Meditations-Gruppe. Das gemeinsame gründliche Erden (und "himmeln") und die langsamen, dehnenden Yogaübungen taten seeehr gut. Dieses Gehocke vor dem Computer drückt mich körperlich ziemlich zusammen, besonders im Rücken. Und die letzten zwei Tage ging bei mir zudem dermaßen viel geistig ab... jede Menge hochgradig interessante Inputs... noch jetzt fliegen mir die passenden Informationen in Fülle zu... ich war richtig erschöpft, gestern abend.
Aber dann das Yoga hat's gebracht und eine wunderbare Energiebehandlung für meinen Rücken und eine gut geerdete Meditation, schön fließend.

Daheim habe ich mich dann trotzdem noch mal "zu euch" gesetzt. Habe die Klarheit und Ruhe dann genutzt mein Konzertprogramm mental durchzuspielen. Erst wollten sich diese Töne in die Meditation mischen... dann hab ich sie eingeladen und alles von vorne bis hinten durcherlebt. Geht ja auch mal. Sonst finde ich diese ausdauernde Ruhe über Tag kaum.

lg Kalihan
 
Hallo Spieler,

das ist nicht zu lang, weil es das ganze gut erklärt.

Und meinst du jetzt, daß dieses Ziehen im Oberkopf während der Meditation (und manchmal auch noch danach) etwas damit zu tun hat? Daß man praktisch versucht, sich wieder so aufzurichten, daß die Kanäle frei sind? Anscheinend ist ja der Geburtsvorgang und diese damit verbundene "Einschränkung" so gewollt, das heißt, es ist unsere Aufgabe/Arbeit, uns wieder "einzurenken"? Interessant ist, daß mein Enkel mit Kaiserschnitt zur Welt kam und eine ganz außergewöhnliche Wahrnehmungsfähigkeit hat. Und meine Enkelin, die normal auf die Welt kam, mehr mit inneren Unsicherheiten zu kämpfen hat als er.

Auch das mit dem dritten Auge hat bei mir ein "Aha-Erlebnis" ausgelöst, denn das war immer mein Streben, das innere mit dem äußeren Sehen in Einklang zu bringen, bzw. beides gleichzeitig tun zu können. Das klappt aber immer noch nicht so recht, es ist immer noch getrennt. Ich habe allerdings eine Freundin, die das kann. Sie kann z.B. Blumen sehen, dazu ihre Aura usw. und sie kann sie sprechen hören. Allerdings kommt das auf sie zu, sie kann es nicht steuern. Ich kann das eine innerlich und das andere äußerlich.

Danke für deine Erklärungen und übrigens, ich bin zur Zeit immer noch oben auf der Welle.

liebe Grüsse

Morgenwind
 
Kalihan schrieb:
Gestern war ich mal wieder bei meiner Meditations-Gruppe. Das gemeinsame gründliche Erden (und "himmeln") und die langsamen, dehnenden Yogaübungen taten seeehr gut. Dieses Gehocke vor dem Computer drückt mich körperlich ziemlich zusammen, besonders im Rücken. Und die letzten zwei Tage ging bei mir zudem dermaßen viel geistig ab... jede Menge hochgradig interessante Inputs... noch jetzt fliegen mir die passenden Informationen in Fülle zu... ich war richtig erschöpft, gestern abend.
Aber dann das Yoga hat's gebracht und eine wunderbare Energiebehandlung für meinen Rücken und eine gut geerdete Meditation, schön fließend.
.
lg Kalihan

Das mit dem Gehocke vor dem computer - so geht es mir auch. Mach dann auch Yoga. Und das mit den Inputs und der Erschöpfung - das kann ich gut nachvollziehen.

lg

morgenwind
 
hi,

das genick -
gerade hinsetzen und jemand (vertrauten) bitten, die eine hand auf die stirn und die andere unter den hinterkopf zu legen, so als würde man eine kostbare schale schräg halten und dann vorsichtig anbieten - sprich: sehr sanft und nur ganz leicht (eben liebevoll) anheben.
das befreit den fluss.

zum "auf die welt kommen" -
da war bei mir seit der geburt eine schiefstellung des unterkiefers, die bei einer energetischen behandlung gelöst werden konnte. seitdem stimmen die beiden gesichtshälften wieder.

lg moni
 
Mir scheint, daß wir zur Zeit allgemein dieses Radkreuz, das zwischen den Ohren einerseits und zwischen dem Punkt zwischen den Augenbrauen und dem Hinterhaupt andererseits verläuft, energetisch neu belichtet kriegen. Die Stelle hat was mit Durchblick und Erkenntnis zu tun. Das ist ja die Stelle, wo in den Comics bei den Figuren oft ein Licht im Kopf angeht. Da kriegen sie den Durchblick.

Auch der RegNiDoen hat meines Wissens durch Aufklärung dazu beigetragen, daß Nichtwissende hier lesen können, wohin bei allen Möglichkeiten der Abwägung ein Weg führen kann, wenn man ihn beschreitet. Es ist ja dann in den Beiträgen der Gott sei Dank nur paar Leute, die darauf eingegangen sind, klar geworden, daß RegNiDoen als Kunstprodukt nicht weiter bestehen kann. Ein Mensch, der in sich die persönliche Verwirklichung in der Gründung einer Sekte oder spirituellen Gemeinschaft sieht, das wurde ja deutlich, wenn man genau gelesen hat, daß das bei ihm so war, tötet sich selber und die Mitglieder. Keine Angst, nicht körperlich, aber auch das ist eben schon vorgekommen und RegNiDoen hat diese krasse Ebene der geistigen Abhängigkeit von Konstrukten wie Pyramiden (Schutzbedürftigkeit--> defizitorientiert!) durch dieses Beispiel am besten darstellen können. Durch die platzhalterische Auflösung der "ersten" Gemeinschaft durch das Wort macht er sich als Schreiber wieder frei und kann zum Schriftsteller werden. Schreiben ist ja auch eine Form der Energiearbeit und kann auch der Transformation der Persönlichkeit dienen, genau wie Meditation, achtsames Autofahren, Essen, Gehen, Schlafen, Glaube, Sex und Nachbars-Äpfel-Klauen.

Es ist wurscht, was man macht, man muß nur lernen, damit zu spielen und sich nicht zu verbeißen in irgendwelche Geschichten von Erleuchtung oder im Extremfall von Reisen in andere Universen. Es könnte sein, daß man sonst sein Leben verpaßt.

Den körperlichen Zusammenhang dieser grundsätzlichen Defizitorientiertheit des menschlichen Geistes könnte man- neben der spirituellen Beschäftigung mit vergangenen und zukünftigen Leben- aber durchaus im Geburtstrauma und im Sexual- und Beziehungsdrama der Eltern suchen.

Immer sicher sein, daß man ganz da ist. Liebe Grüße, spieler
 
Kinnaree schrieb:
Ja, nur eine kleine Bemerkung noch zu der Überlegung, warum in letzter Zeit so viel visualisiert wird hier drin. Das ist eine Pendelbewegung, wenn man etwas betrachtet, dann tut man es von allen Seiten. Da liegt dann der Schwerpunkt mal da und mal dort - einmal willst du etwas erfassen - und dann willst du etwas loslassen. Erfassen tust du beim Visualisieren (Zusammenhänge nämlich) - und dann kannst du es loslassen in der Meditation. Bis dann irgendwann einmal die beiden Zustände in eins zusammenfallen ...

Hi Kinnarree,

das klingt recht logisch. Und ist ein richtiges Werkzeug, um mit einigem abschließen zu können bzw. klar zu kommen. kennst du den Zustand, wo die beiden Seiten eins werden?

lg

morgenwind
 
Ich möchte ganz, ganz kurz etwas zur Erschöpfung schreiben. Wenn man von kreisenden Bewegungen in unserem Körperinneren ausgeht (Chakren), dann erschöpfen wir durch Bewegungen, die uns aus der bisherigen Reichweite unserer Bewegungen bringen. Wenn also der Kreis größer wird, den ein Chakra dreht, kommt es durch das dislozierte Kopfgelenk dazu, daß die aufrichtende Tendenz der Energie wie bei der Geburt im Atlasgelenk wieder auf der anderen Körperhlfte hinabgelenkt wird. Statt über den Kopf zu steigen. Damit die Energie, die hinten am Rücken aufsteigen will (das scheint ihr ja zu spüren), das Hinterhaupt frei passieren kann, muß das Dritte Auge das gleiche Bild haben wie die physischen Augen. Das kann sonst nicht gut klappen, weil durch die tätigkeit des Visualisierens der Stelle des Körpers Energie entzogen wird, damit auf unsere innere Leinwand ein Bild projiziert werden kann. Man kann also sagen, daß RegNiDoens Schreiben dazu beigetragen hat, daß erkannt werden könnte, daß man- wenn man schon mit einer Pyramide arbeitet- die Energie des Arbeitens mit Pyramiden auch innerlich integriert (wie satnaam). Dazu müßte man holistisch gesehen die Absicht spüren, sich mit dem Jahr 2012 auseinander zu setzen, und zu sehen, wozu diese Strukturen da eigentlich gut sind:
http://www.unicom.unizh.ch/unimagazin/archiv/2-97/uebersetzen.html

Guckt es Euch noch einmal an, RegNidoen hat darauf hingewiesen, aber er wollte sich von den Energien trennen (Sektengedanke), der diesen Energien innewohnt. Einer muß das wohl tun, das wird an der Energie der Pyramide liegen. Es muß eine absolute Antithese geben und die hat RegNiDoen hier historisch abgebildet. Jetzt können wir eigentlich auch das erste online-Projekt machen, daß sich damit beschäftigt, mit einer spirituellen Gruppe die Erde zu verlassen. Aber ob da einer Lust zu hat??? die Gedanken sind mir auch so neu. Dräxägypter.

Kalihan- das soll jetzt keine Einladung sein:-)

Liebe Grüße, play safe, spieler
 
Spieler schrieb:
Damit die Energie, die hinten am Rücken aufsteigen will (das scheint ihr ja zu spüren), das Hinterhaupt frei passieren kann, muß das Dritte Auge das gleiche Bild haben wie die physischen Augen. Das kann sonst nicht gut klappen, weil durch die tätigkeit des Visualisierens der Stelle des Körpers Energie entzogen wird, damit auf unsere innere Leinwand ein Bild projiziert werden kann. Man kann also sagen, daß RegNiDoens Schreiben dazu beigetragen hat, daß erkannt werden könnte, daß man- wenn man schon mit einer Pyramide arbeitet- die Energie des Arbeitens mit Pyramiden auch innerlich integriert (wie satnaam). Dazu müßte man holistisch gesehen die Absicht spüren, sich mit dem Jahr 2012 auseinander zu setzen, und zu sehen, wozu diese Strukturen da eigentlich gut sind:
Dazu ist noch anzumerken, das die Visualisierung der Pyramide ja nur hier möglich ist. (Dritte Auge). Dazu kommt noch, das es diese Pyramide und den Deckstein auch auf der physischen Ebene gibt. Ich habe sie hier zu Hause ja stehen. Nur kann ich sie hier zum Ausgleich ja nicht zur Verfügung stellen - wenn ich dich da jetzt richtig verstanden habe.
Das Jahr 2012 symbolisiert holistisch lediglich die 5, das hatten wir 2003 auch schon mal und wiederholt sich alle 9 Jahre. Das ist ein bestimmter Zeitrythmus, mit dem sich bis jetzt auch noch niemand bewußt auseinandergesetzt hat.
Sonst aber ist das, was da in die 2012 im *bildlichen Sinne* hineininterpretiert wird eine Illusion.
Der eigentliche Energetische *Durchgang* hat nach christlicher Zeitrechnung 1994 schon längst stattgefunden. Zu diesem Zeitpunkt hat sich das Tor in das 6te Zeitalter geöffnet. Nur hat das zum größten Teil noch niemand bemerkt, da alle wie die hypnotisierten Karnikckel aud dieI llusionen ihrer Schlange starren. Wie schon zum wiederholten Male gesagt, es wird keinen globalen gemeinschaftlichen Durchgang geben, einfach weil jeder diesen Schritt nur aus seiner eigenen Selbstverantwortung machen kann. Und zwar auf rein spiritueller Ebene.
Das einzige was ist, ist lediglich, das es jetzt eine praktische Möglichkeit dafür gibt - wenn man das schon an einer Konzeptionierung knüpfen will.
 
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satnaam schrieb:
Der Hans Cousto hat doch in der Richtung schon vor ein paar Jahren auch schon mal was gemacht. Irgendwas war da mit einer musikalisch-optischen Klangwelt.
Wobei er meines Wissens vor Allem bei den Planetentönen geblieben ist und die dann durch CD-Einspielungen und Klangschalen und entsprechende Stimmgabeln zu Heilungszwecken weiterverwendet hat.
Ja und klar, er hat, das ist ja sein Geniestreich, den Ton und Farbbereich durch Oktavierungen verknüpft... Die Planetentöne leg ich mir ab und zu zur Meditation auf.

Aber was er da tut und was ich musikalisch miterforsche, sind zwei völlig unterschiedliche Ansätze. Er hat es vor allem mit ganz bestimmten Frequenzen und den Oktaventsprechungen zu tun,während ich mit den Grundeigenschaften des musikalischen Ausdrucks, nämlich Klangfarbe, Bewegung, Tonbeziehungen spiele und die Frequenz als Zahl keine Bedeutung bekommt. Cousto hat allerdings in meiner Entwicklung eine maßgebliche Rolle gespielt.

Hier mal ein Link zu den Ton-Farbentsprechungen nach Hans Cousto

und hier vielleicht was für dich Kinni (aber du hast ja erst noch mit den Grillspießchen zu tun... viel Erfolg damit :) )
lg Kalihan
 
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