Trixi Maus
Sehr aktives Mitglied
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- 23. Oktober 2005
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Im Rahmen der Entstehung als Mensch empfinde ich zum einen den Zeugungspunkt- bei mir war bei meinen Eltern viel Scham, sogar Ekel vor der Sexualität dabei. Sie wissen da sicher nichts von- meine Mutter ist z.B. so "unkörperlich", daß sie sich nicht an meine Geburt erinnern kann. Vielleicht war auch das Trauma so groß- ich weiß es nicht und es spielt auch keine Rolle.
Was in einem drin davon übrig geblieben ist, das ist wichtig. Also von der Zeugung war es also bei mir Ekel und Scham. Ich habe lange genug mein Erleben aufgearbeitet um sagen zu können, daß ich diese Scham schon im Mutterleib hatte, so kam es schließlich dazu, daß ich meine Zeugung innerlich erlebt habe und ich habe diese Gefühle da entdeckt. Manchmal sucht man sich mit Reiki, Psychoanalyse und sonstigem Gedönse in sich selber tot und dann muß man bis zur Entstehung zurück gehen.
Was den Geburtsvorgang angeht, so weiß man heute, daß bei "normalen" Geburten (also kein Kaiserschnitt, meine ich jetzt) der Kopf des Kindes ganz extrem mit dem Hinterhaupt nach oben und mit dem Kinn an die Brust angelegt werden muß, damit das Kind durch den Geburtskanal paßt. Dabei wird ein enormer Streß auf das oberste Gelenk der Wirbelsäule ausgeübt. dieses Gelenk besteht im Grunde aus drei auflagepunkten für den Kopf, die mehr oder minder pyramidenförmig angeordnet sind
Durch das schlimme Abknicken, an den Schmerz kann ich mich erinnern, kommt es zu einer Dehnung des Gelenks während des Austretens aus dem Geburtskanal. Reflektorisch zieht sich die gedehnte Struktur nach der Geburt in umgekehrter Richtung zusammen (in der Regel die erste Angsterfahrung als Mensch), um das Trauma auszugleichen. Aus dieser Erfahrung entsteht dann eine leichte Verdrehung der Wirbelsäule, so wie sich ein DNA-Strang verdreht. Das ganze ist ganz leicht, aber für das gesamte Wesen im Verlauf entscheidend.
Durch dieses Ineinandergedrehtsein kommt es dazu, daß die Wahrnehmung der Körperhälften nicht gleich ist. Die "Mitte" kann so nur unendlich schwer gefunden werden. Es resultiert daraus auch ein Beckenschiefstand und die S-Form der Wirbelsäule. Eine wirklich intakte Wirbelsäule ist gerade wie ein Stapel Münzen und schwingt als vollständig verbundenes Kernelement den Körper durch die Gegend. Sie ist das Abbild eines reinen Energiekanals, dessen Energiefluß durch das Geburtstrauma aber oft ein ganzes Leben lang zwischen dem 5. und 6. Chakra gestört ist. Es kann nicht klar ge"sehen" werden, wer man ist (Weg der Energie von unten nach oben) und man kann nicht "sehen", wofür man da ist (Weg der Energie von oben nach unten).
Wer sich in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozeß wähnt, der zur Einsicht führt- wenn man also diese Absicht hat, mehr zu Verständnis zu bekommen- dann stößt man unweigerlich irgendwann auf die Körperregion des Kopfes, in dem ja die meisten Sinnesorgane eingebaut sind. Man fragt sich, was man eigentlich sieht.
Und dann fällt einem zuerst das Dritte Auge auf, durch das man lernt, daß es innere Bilder gibt. Dann tritt man z.B. einer Meditationsgemeinschaft bei, bei der man holistisches Visualisieren üben kann. Und dann entdeckt man aber irgendwann nach meiner Erfahrung, daß das Bild der beiden physischen Augen das Wesentliche ist und daß man mit ihnen seine Mitmenschen "sehen" kann, auch ganz ohne dazu innere Bilder und HokusPokus zur Hilfe nehmen zu müssen. Und daß aus dem körperlichen Abbild des Menschen alle relevanten Informationen in einen selber übergehen. (Verständnis haben und nicht suchen). Die Kraft der eigenen Augen ist natürlich am stärksten wenn das Dritte Auge auch mit in die Materie schaut und sich nicht (meist unaufhörlich im Unterbewußtsein) in inneren Bildern eine eigene Realität schafft. Sonst kommt es zu einer Menschlichkeit, die schwächelnde Eigenschaften aufweist. Auch Stärken auf der anderen Seite, aber eben auch Schwächen. Es kommt zu Wellenbewegungen, in denen sich der Mensch in seiner Doppelhelix-Wirbelsäule (in sich gedreht) immer wieder entfaltet und ineinander zieht. Dadurch erleben wir unser inneres herauf und herunter und haben an einem Tag Verständnis für eine Sache, am anderen wieder nicht.
Immer auf der Suche nach der Sicherheit des Mutterleibes.
Man kann auch mal unter "Atlas"-Wirbel im Internet suchen, oder unter Atlas-Therapie. Hab ich nie machen lassen, weil ich weiß, daß äußere Einwirkungen nicht dauerhaft sind. Ich empfehle also nicht, zu einem solchen Therapeuten zu gehen, Energiearbeit von innen ist wirkungsvoller. Aber wenn man mal die Idee hat, daß einem das hilft, warum nicht?!
So. Es nimmt übrigens auch jede Menge Sitzprobleme beim Meditieren, wenn der Wirbel okay ist. ah, ich klick mal drauf. Mir ist das viel zu lang, was ich geschrieben habe aber na. Ihr habt mich gefragt.
Jaja. play safe, spieler
Was in einem drin davon übrig geblieben ist, das ist wichtig. Also von der Zeugung war es also bei mir Ekel und Scham. Ich habe lange genug mein Erleben aufgearbeitet um sagen zu können, daß ich diese Scham schon im Mutterleib hatte, so kam es schließlich dazu, daß ich meine Zeugung innerlich erlebt habe und ich habe diese Gefühle da entdeckt. Manchmal sucht man sich mit Reiki, Psychoanalyse und sonstigem Gedönse in sich selber tot und dann muß man bis zur Entstehung zurück gehen.
Was den Geburtsvorgang angeht, so weiß man heute, daß bei "normalen" Geburten (also kein Kaiserschnitt, meine ich jetzt) der Kopf des Kindes ganz extrem mit dem Hinterhaupt nach oben und mit dem Kinn an die Brust angelegt werden muß, damit das Kind durch den Geburtskanal paßt. Dabei wird ein enormer Streß auf das oberste Gelenk der Wirbelsäule ausgeübt. dieses Gelenk besteht im Grunde aus drei auflagepunkten für den Kopf, die mehr oder minder pyramidenförmig angeordnet sind
Durch dieses Ineinandergedrehtsein kommt es dazu, daß die Wahrnehmung der Körperhälften nicht gleich ist. Die "Mitte" kann so nur unendlich schwer gefunden werden. Es resultiert daraus auch ein Beckenschiefstand und die S-Form der Wirbelsäule. Eine wirklich intakte Wirbelsäule ist gerade wie ein Stapel Münzen und schwingt als vollständig verbundenes Kernelement den Körper durch die Gegend. Sie ist das Abbild eines reinen Energiekanals, dessen Energiefluß durch das Geburtstrauma aber oft ein ganzes Leben lang zwischen dem 5. und 6. Chakra gestört ist. Es kann nicht klar ge"sehen" werden, wer man ist (Weg der Energie von unten nach oben) und man kann nicht "sehen", wofür man da ist (Weg der Energie von oben nach unten).
Wer sich in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozeß wähnt, der zur Einsicht führt- wenn man also diese Absicht hat, mehr zu Verständnis zu bekommen- dann stößt man unweigerlich irgendwann auf die Körperregion des Kopfes, in dem ja die meisten Sinnesorgane eingebaut sind. Man fragt sich, was man eigentlich sieht.
Und dann fällt einem zuerst das Dritte Auge auf, durch das man lernt, daß es innere Bilder gibt. Dann tritt man z.B. einer Meditationsgemeinschaft bei, bei der man holistisches Visualisieren üben kann. Und dann entdeckt man aber irgendwann nach meiner Erfahrung, daß das Bild der beiden physischen Augen das Wesentliche ist und daß man mit ihnen seine Mitmenschen "sehen" kann, auch ganz ohne dazu innere Bilder und HokusPokus zur Hilfe nehmen zu müssen. Und daß aus dem körperlichen Abbild des Menschen alle relevanten Informationen in einen selber übergehen. (Verständnis haben und nicht suchen). Die Kraft der eigenen Augen ist natürlich am stärksten wenn das Dritte Auge auch mit in die Materie schaut und sich nicht (meist unaufhörlich im Unterbewußtsein) in inneren Bildern eine eigene Realität schafft. Sonst kommt es zu einer Menschlichkeit, die schwächelnde Eigenschaften aufweist. Auch Stärken auf der anderen Seite, aber eben auch Schwächen. Es kommt zu Wellenbewegungen, in denen sich der Mensch in seiner Doppelhelix-Wirbelsäule (in sich gedreht) immer wieder entfaltet und ineinander zieht. Dadurch erleben wir unser inneres herauf und herunter und haben an einem Tag Verständnis für eine Sache, am anderen wieder nicht.
Immer auf der Suche nach der Sicherheit des Mutterleibes.
Man kann auch mal unter "Atlas"-Wirbel im Internet suchen, oder unter Atlas-Therapie. Hab ich nie machen lassen, weil ich weiß, daß äußere Einwirkungen nicht dauerhaft sind. Ich empfehle also nicht, zu einem solchen Therapeuten zu gehen, Energiearbeit von innen ist wirkungsvoller. Aber wenn man mal die Idee hat, daß einem das hilft, warum nicht?!
So. Es nimmt übrigens auch jede Menge Sitzprobleme beim Meditieren, wenn der Wirbel okay ist. ah, ich klick mal drauf. Mir ist das viel zu lang, was ich geschrieben habe aber na. Ihr habt mich gefragt.
Jaja. play safe, spieler