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2 (uralte) Bücher sind immer noch keine Leitlinie. Nur, weil du einzelne Autoren findest, die rein zufällig deiner Meinung sind, ist das noch lange keine wissenschaftlich fundierte Grundlage. Und was die irgendwelche Psychiater angeblich unter 4 Augen bestätigt haben, juckt mich nicht im Geringsten.
2 (uralte) Bücher sind immer noch keine Leitlinie. Nur, weil du einzelne Autoren findest, die rein zufällig deiner Meinung sind, ist das noch lange keine wissenschaftlich fundierte Grundlage. Und was die irgendwelche Psychiater angeblich unter 4 Augen bestätigt haben, juckt mich nicht im Geringsten.
Weiß du was? Ich hatte hier im Deutschland die Ausbildung medizinische Dokumentation getan. Die alle Ärzte, die uns unterrichtet hatten, sagten einfach direkt wie möglich. Und zwar.
Alle diese Leit Linien dienen nur einem einzigen Zweck. Die Kohle abzukassieren. Je mehr, desto besser. Damit ist und war eigentlich das Thema für mich abgeschlossen. Alles Gute dir !
Er machte viele Gesunde zu psychisch Kranken - jahrelang. Jetzt hat sich der US-Psychiater Allen Frances, einer der ehemaligen Autoren des Katalogs für psychiatrische Störungen DSM, gegen seine eigene Zunft gerichtet: In seinem neuen Buch "Normal" legt er eine bemerkenswerte Beichte ab.
Er machte viele Gesunde zu psychisch Kranken - jahrelang. Jetzt hat sich der US-Psychiater Allen Frances, einer der ehemaligen Autoren des Katalogs für psychiatrische Störungen DSM, gegen seine eigene Zunft gerichtet: In seinem neuen Buch "Normal" legt er eine bemerkenswerte Beichte ab.
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Weiß du was? Ich hatte hier im Deutschland die Ausbildung medizinische Dokumentation getan. Die alle Ärzte, die uns unterrichtet hatten, sagten einfach direkt wie möglich. Und zwar.
Alle diese Leit Linien dienen nur einem einzigen Zweck. Die Kohle abzukassieren. Je mehr, desto besser. Damit ist und war eigentlich das Thema für mich abgeschlossen. Alles Gute dir !
Noch mehr unnötiges Gesabbel. Beleg doch einfach deine Aussagen auf eine glaubhafte, fundierte Art und Weise. Irgendwelche wahllos verlinkten Spiegel Artikel sind keine belastbaren Belege..
Er machte viele Gesunde zu psychisch Kranken - jahrelang. Jetzt hat sich der US-Psychiater Allen Frances, einer der ehemaligen Autoren des Katalogs für psychiatrische Störungen DSM, gegen seine eigene Zunft gerichtet: In seinem neuen Buch "Normal" legt er eine bemerkenswerte Beichte ab.
Er machte viele Gesunde zu psychisch Kranken - jahrelang. Jetzt hat sich der US-Psychiater Allen Frances, einer der ehemaligen Autoren des Katalogs für psychiatrische Störungen DSM, gegen seine eigene Zunft gerichtet: In seinem neuen Buch "Normal" legt er eine bemerkenswerte Beichte ab.
Noch mehr unnötiges Gesabbel. Beleg doch einfach deine Aussagen auf eine glaubhafte, fundierte Art und Weise. Irgendwelche wahllos verlinkten Spiegel Artikel sind keine belastbaren Belege..
Als Hauptergebnis präsentieren die Autoren, dass die gut 57 Prozent der Studienteilnehmer, die Antidepressiva erhielten, keine stärkere Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität erzielten, als die knapp 43 Prozent, die keine solche Medikation einnahmen.“
„Tatsächlich kann man die Ergebnisse auch etwas anders lesen: Die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Studienteilnehmer blieb von der Baseline- zur Follow-up-Untersuchung erstaunlich konstant – ganz unabhängig davon, ob Antidepressiva eingenommen wurden oder nicht. Die für die gesundheitsbezogenen Lebensqualität verwendete Skala SF-12 – eine etablierte und geeignete Skala – reicht theoretisch von 0 bis 100 (100 steht für perfekte Lebensqualität). Zwischen Baseline und Follow-up fanden sich in beiden Gruppen – mit oder ohne Antidepressiva – vernachlässigbare Veränderungen zwischen -0,65 und +1,18. Dies weist darauf hin, dass sich unter realen Lebens- und Behandlungsbedingungen keine nennenswerten Veränderungen der gesundheitsbezogenen Einschränkungen der Lebensqualität ergeben. Dies gilt offensichtlich auch für den Einfluss von Antidepressiva. Zu bedenken ist in diesem Zusammenhang, dass die Lebensqualität durch die Nebenwirkungen von Antidepressiva auch negativ beeinflusst werden kann – zum Beispiel durch starke Müdigkeit tagsüber oder durch sexuelle Beeinträchtigungen.“
Immer mehr Menschen leiden an einer Depression. Viele von ihnen bekommen Antidepressiva verschrieben. Warum die Medikamente keine Heilung garantieren und sogar schaden könnten, erklärt ein Psychiater im Gespräch.
Immer mehr Menschen leiden an einer Depression. Viele von ihnen bekommen Antidepressiva verschrieben. Warum die Medikamente keine Heilung garantieren und sogar schaden könnten, erklärt ein Psychiater im Gespräch.
Als Hauptergebnis präsentieren die Autoren, dass die gut 57 Prozent der Studienteilnehmer, die Antidepressiva erhielten, keine stärkere Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität erzielten, als die knapp 43 Prozent, die keine solche Medikation einnahmen.“
„Tatsächlich kann man die Ergebnisse auch etwas anders lesen: Die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Studienteilnehmer blieb von der Baseline- zur Follow-up-Untersuchung erstaunlich konstant – ganz unabhängig davon, ob Antidepressiva eingenommen wurden oder nicht. Die für die gesundheitsbezogenen Lebensqualität verwendete Skala SF-12 – eine etablierte und geeignete Skala – reicht theoretisch von 0 bis 100 (100 steht für perfekte Lebensqualität). Zwischen Baseline und Follow-up fanden sich in beiden Gruppen – mit oder ohne Antidepressiva – vernachlässigbare Veränderungen zwischen -0,65 und +1,18. Dies weist darauf hin, dass sich unter realen Lebens- und Behandlungsbedingungen keine nennenswerten Veränderungen der gesundheitsbezogenen Einschränkungen der Lebensqualität ergeben. Dies gilt offensichtlich auch für den Einfluss von Antidepressiva. Zu bedenken ist in diesem Zusammenhang, dass die Lebensqualität durch die Nebenwirkungen von Antidepressiva auch negativ beeinflusst werden kann – zum Beispiel durch starke Müdigkeit tagsüber oder durch sexuelle Beeinträchtigungen.“
Du musst den Quatsch auch lesen, wenn du ihn schon verlinkst..
Informationen darüber, ob die Patienten und Patientinnen eine Psychotherapie oder andere nicht-pharmazeutische Behandlung erhalten haben, sind in der Auswertung nicht enthalten. Auch die Schwere der Depression der Probanden ist nicht bekannt.Die beiden Gruppen – mit und ohne Antidepressiva – wurden nicht kontrolliert zusammengestellt und unterscheiden sich leicht in mehreren Faktoren, etwa Ethnizität, Einkommen oder Versichertenstatus. Wie in allen retrospektiven Beobachtungsstudien ist es darum nicht möglich, einen kausalen Zusammenhang zwischen den beobachteten Größen herzustellen, in diesem Fall der Einnahme der Antidepressiva und der Lebensqualität.
Immer mehr Menschen leiden an einer Depression. Viele von ihnen bekommen Antidepressiva verschrieben. Warum die Medikamente keine Heilung garantieren und sogar schaden könnten, erklärt ein Psychiater im Gespräch.
Immer mehr Menschen leiden an einer Depression. Viele von ihnen bekommen Antidepressiva verschrieben. Warum die Medikamente keine Heilung garantieren und sogar schaden könnten, erklärt ein Psychiater im Gespräch.
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