Stolperfallen und Tretminen in der Magie

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Zaubern is eigentlich; hier muss ich wieder den A418 beleihen ; so tun als ob ! Man nimmt den gewünschten Umstand gedanklich, emotional usw..... vorweg und hofft ,das das Universum den Schwindel schluckt.
„So tun als ob“ ist nicht optimal von ihm formuliert. Feststellen, das es so ist wäre treffender.

Als ich mich irgendwann mal zum Praktizieren durchgerungen hatte, habe ich das mit der Zeit auch gemerkt. Es lässt sich halt nur dann erklären, wenn das Gegenüber zumindest offen für das Thema ist. Aus einer hart skeptischen oder anderweitig ablehnenden Perspektive hingegen wird es immer Unsinn sein.
 
„So tun als ob“ ist nicht optimal von ihm formuliert. Feststellen, das es so ist wäre treffender. Auch der Begriff Fetisch trifft es nicht ganz, wenn damit auch Verehrung gemeint sein sollte. Schade, das würde ich gerne mit ihm direkt klären .
Ich denke, er hat es per Definition gemeint. Der Anfänger zieht seine "magische Kraft" aus dem von ihm verwendeten System. Er muss nichts wissen oder können, nur strikt den Anweisungen folgen. Das gibt ihm einen unerschütterlichen Glauben und Urvertrauen in den Erfolg. Im Laufe seiner "Evolution" lernt er dann, das "magische Kraft", Systeme, Konzepte, Glauben und Urvertrauen obsolet sind um einwirkend tätig zu sein und das Verlangen/Bedürfnis/Zwang dies tun zu wollen auch.

Der Zuwachs an "Fähigkeiten" geht einher mit einem Verlust an Interesse, die auch einsetzen zu müssen und dem Gewinn an Freiheit es tun zu wollen.

Edit: Moses hat das Meer nicht geteilt, weil er es musste, sondern weil es der kürzeste Weg war.
 
„So tun als ob“ ist nicht optimal von ihm formuliert. Feststellen, das es so ist wäre treffender. Auch der Begriff Fetisch trifft es nicht ganz, wenn damit auch Verehrung gemeint sein sollte. Schade, das würde ich gerne mit ihm direkt klären .
Ich sehe bei ersterem keinen Unterschied und was Fetisch angeht meine ich künstliche Erweiterung meinerselbst . Mein Zauberstab, Robe , undundund ....
 
Ich denke, er hat es per Definition gemeint. Der Anfänger zieht seine "magische Kraft" aus dem von ihm verwendeten System. Er muss nichts wissen oder können, nur strikt den Anweisungen folgen. Das gibt ihm einen unerschütterlichen Glauben und Urvertrauen in den Erfolg. Im Laufe seiner "Evolution" lernt er dann, das "magische Kraft", Systeme, Konzepte, Glauben und Urvertrauen obsolet sind um einwirkend tätig zu sein und das Verlangen/Bedürfnis/Zwang dies tun zu wollen auch.

Der Zuwachs an "Fähigkeiten" geht einher mit einem Verlust an Interesse, die auch einsetzen zu müssen und dem Gewinn an Freiheit es tun zu wollen.
Vermute ich auch.
 
Ich denke, er hat es per Definition gemeint. Der Anfänger zieht seine "magische Kraft" aus dem von ihm verwendeten System. Er muss nichts wissen oder können, nur strikt den Anweisungen folgen. Das gibt ihm einen unerschütterlichen Glauben und Urvertrauen in den Erfolg. Im Laufe seiner "Evolution" lernt er dann, das "magische Kraft", Systeme, Konzepte, Glauben und Urvertrauen obsolet sind um einwirkend tätig zu sein und das Verlangen/Bedürfnis/Zwang dies tun zu wollen auch.

Der Zuwachs an "Fähigkeiten" geht einher mit einem Verlust an Interesse, die auch einsetzen zu müssen und dem Gewinn an Freiheit es tun zu wollen.

Redegewandt du bist !
Klingt blöd wenn ich sage das ich es genau so meinte , is aber so !

Und ich weis das du a418 meintest
 
Das ist Quatsch. Man kann gar nicht magisch denken. Entweder man denkt oder man zaubert, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Das glaub ich auch, ähnlich wie bei vermeintlichen „Siddhis“ beim Yoga.

Bin zwar kein wirklicher Fan von Bardon und seiner schmalzig pathetischen Art, seine Werke als göttliches, selbstloses Geschenk der Vorsehung verhökern zu versuchen - Sein Spruch: „Gedankenstille ist die Mutter aller Magie“ bringt es aber trotzdem auf den hüpfenden Punkt, schätze ich. Und kann somit manchem - so das studieren seiner Bastelanleitungen ersparen – und sofort umweglos, gleich mit dem Erlernen von Yoga-Meditation beginnen lassen, finde ich.
 
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