Stolperfallen und Tretminen in der Magie

Daran ist sowieso ursprünglich @.:K9:. schuld, da der vom "neither-neither" des Zebras auf einen bestimmten User schloss, dessen Namen er nicht nannte. Die Suchfunktion führt mich da hauptsächlich zu Ewen (und dass der mit a418 identisch ist, wusste ich schon gleich gar nicht.)

Vor einiger Zeit erwähnte ich mal, dass die Transformation von a418 zu ewen erst noch stattfand, bevor es dann richtig rumpelte.

Da rennst du bei mir offene Türen ein - auch wenn ich jetzt wieder merke, wie sehr ich Polarfuchs vermisse. :rolleyes:

Ähnlichkeiten sind durchaus zu bemerken, d'accord.

:D
 
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Gerade so eine Situation gehabt, wo ich einen Teil einer Software ändern musste und egal was ich tu, es geht nicht.
Denke mir die ganze Zeit, dass muss doch funktionieren. Bis mir auffällt, dass es nicht gehen kann, solange die Software läuft.
So ist das mit dem denken..:dontknow:
 
Gerade so eine Situation gehabt, wo ich einen Teil einer Software ändern musste und egal was ich tu, es geht nicht.
Denke mir die ganze Zeit, dass muss doch funktionieren. Bis mir auffällt, dass es nicht gehen kann, solange die Software läuft.
Gutes Bild. Bei mir kommt es gelegentlich vor, dass die Software zu laufen beginnt, während ich daran arbeite. Das empfinde ich als unangenehm und abschreckend, da es für einen Augenblick alles pervertiert und mir das Gefühl gibt, irreparable Schäden anzurichten.
 
Jetzt kann man darin freilich auch eine elegante Ausflucht dafür sehen, dass die effektivsten Zauber immer in der erinnerten Vergangenheit (bzw. der erwarteten Zukunft) liegen, nach dem Motto: "Ich bin so gut, dass meine Effektivität gleich Null ist" (bzw. "Dass es nicht klappt, zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin").
Klar kann man das !
Aber es geht eher um was Paradoxes und zu gleich Simples !
Verschmolzen mit dem eigenen Willen zaubert ein Magier nicht wie früher - es hat eher was von Anziehung der Umstände .
Zaubern is eigentlich; hier muss ich wieder den A418 beleihen ; so tun als ob ! Man nimmt den gewünschten Umstand gedanklich, emotional usw..... vorweg und hofft ,das das Universum den Schwindel schluckt. Den Dieses reagiert ja eigentlich nur, auf tatsächliche Ist-zustände des Seins . Daher auch Die ganzen Methoden , diese "Als-OB-Phrames" am Zensor vorbei zu schmuggeln.
Der Magier macht also im Grunde nix anderes ,als eine Persönlichkeit/Aura vorzugaukeln, deren Wiederhall er gerne zurück hätte .
Wenn er nun aber sich Vervollkommnet , mit seinem Wahren Willen verschmilzt ( man hat hier schon x mal darüber diskutiert , wie das geht), dann gibt nix mehr dem Universum vorzugaukeln , dann ist er alles in sich und zieht das dann auch an, ohne den Zauberstab zu schwingen.
 
Klar kann man das !
Aber es geht eher um was Paradoxes und zu gleich Simples !
Verschmolzen mit dem eigenen Willen zaubert ein Magier nicht wie früher - es hat eher was von Anziehung der Umstände .
Zaubern is eigentlich; hier muss ich wieder den A418 beleihen ; so tun als ob ! Man nimmt den gewünschten Umstand gedanklich, emotional usw..... vorweg und hofft ,das das Universum den Schwindel schluckt. Den Dieses reagiert ja eigentlich nur, auf tatsächliche Ist-zustände des Seins . Daher auch Die ganzen Methoden , diese "Als-OB-Phrames" am Zensor vorbei zu schmuggeln.
Der Magier macht also im Grunde nix anderes ,als eine Persönlichkeit/Aura vorzugaukeln, deren Wiederhall er gerne zurück hätte .
Wenn er nun aber sich Vervollkommnet , mit seinem Wahren Willen verschmilzt ( man hat hier schon x mal darüber diskutiert , wie das geht), dann gibt nix mehr dem Universum vorzugaukeln , dann ist er alles in sich und zieht das dann auch an, ohne den Zauberstab zu schwingen.
„So tun als ob“ ist nicht optimal von ihm formuliert. Feststellen, das es so ist wäre treffender. Auch der Begriff Fetisch trifft es nicht ganz, wenn damit auch Verehrung gemeint sein sollte. Schade, das würde ich gerne mit ihm direkt klären .
 
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Vor einiger Zeit erwähnte ich mal, dass die Transformation von a418 zu ewen erst noch stattfand, bevor es dann richtig rumpelte.
Ich hab mich damals zum Glück rausgehalten (wäre peinlich geworden), weswegen ich viele tote und nichtssagende Namen sehe, deren Verbindungen mir nicht klar sind. Es ist schwierig, sich da etwas zu merken, was man nur einmal liest.

Ähnlichkeiten sind durchaus zu bemerken, d'accord.
Zwischen Fuchs und Zebra? Finde ich eigentlich nicht. Letzterer schreibt nach klassischer MUF-Art: stichpunkthafte Formulierungen, viele Leerzeilen, viele Andeutungen, viele Spitzen und eine auffällige Neigung, Sätze mit drei Punkten zu beenden. Er/sie hat SYS' Humor, Dvasias Sturheit und etwas anderes, wofür mir kein Beispiel einfällt. Inhaltlich wäre er im alten MUF nicht aufgefallen. Polarfuchs pflegte den gegenteiligen Schreibstil - harte Sprache, scharfe Polemik - und versuchte, das Thema wissenschaftlich anzugehen (womit er natürlich scheitern musste).

Aber generell sind die Threadverläufe ähnlich. Zum Teil andere Leute, aber dieselbe Rollenverteilung. Wie stark die jeweiligen Rollen vertreten waren, fällt nur insofern ins Gewicht, als sich damals öfter mal jemand dazu herabgelassen hat, etwas zu erklären. :D
 
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