Er hat jedenfalls ne Menge (im „positiven“ wie im „negativen“ Sinne) drauf gehabt, finde ich. Sogar sportlich (als Bergsteiger), was bei „Junkies“ konditionsmäßig ja normalerweise kaum zu erwarten wäre. Und seine Verdienste um das bekanntmachen des Yoga in Europa sowie die Verbreitung des Tarot, halte ich eh für relativ unumstritten.
Als persönlichen Bekannten, hätte ich ihn aber trotzdem nicht so wirklich gerne, in meiner Nähe gehabt – wenn ich mir seine Biografie mal so etwas genauer durchblättere.-Wie er teilweise mit seinen Mitmenschen umgesprungen ist, erinnert mich irgendwie an den Spruch: „Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde mehr.“