Stolperfallen und Tretminen in der Magie

Ja, sagte selbst immer, dass die Macht in der gerichteten Aufmerksamkeit liegt und nicht in den Gedanken.

Andererseits ist mit magischem Denken im Prinzip aber schlicht gemeint, dass jemand überzeugt ist, dass Magie und ähnliches funktioniert. Und das wird in der materialistischen Psychologie natürlich verneint, und im besten Fall erzählt man Unsinn, aber geht für die materialistischen Psychologen dann schnell auch in Richtung Krankheit. Natürlich existiert aber trotzdem eine Stolperfalle, denn obwohl manches möglich ist, muss es nicht unbedingt passiert sein, und kann auch eingebildet werden.
Deswegen hab ich ja @Zimmer72 gefragt, was das sein soll. Womöglich ist es außerhalb des Zauberns zu verstehen, danke für die Idee.
 
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@Hellequin

Siehe Post 169

"Und damit bin ich wieder bei der Effizienz der Zauberer:
0 100 0" (Zitat ewen)

>>> Tretmine bei 100 geortet.

"Er muss zu seinem eigenen Fetisch werden, sozusagen eins mit seinem Willen, und dann ist er nicht mehr frei auf etwas einzuwirken." (Zitat ewen)

>>> Stolperfalle wahrer Wille als solche identifiziert.

Nun stellt sich die altbekannte und viel diskutierte Frage nach dem - ... - Willen. Aber das wäre wohl verpönt hier.

P.S. Das Zitat stammt aus dem Jahr 2012.
 
Gibt keine Muggel, wobei ich mich mit Harry Potter nicht wirklich auskenne. Aber gibt da doch eine klare Dichotomie?

Aber jeder ist Beobachter/Bewusstsein. Klar, manche haben mehr Talent Magie (was ich damit meine) zu nutzen und/oder haben sich mehr damit beschäftigt.

Ansonsten verstehe ich Leute gewöhnlich nicht (zumindest nicht so, dass ich mich da reibungslos einfinden kann), aber bezweifle dass es damit zu tun hat. Natürlich habe ich auch mal darüber nachgedacht, wie sehr sich die Welt von der jetzigen Realität unterscheiden würde, wenn alle das können würden, was ich kann, nachdem eine mit der ich telepathiert habe den Gedanken formuliert hat im Gespräch mit einer weiteren Person vor langer Zeit. Würde vermutlich schon einen deutlichen Unterschied machen. Aber weiß auch nicht ob ich in einer solchen Welt besser zurecht käme, keine Ahnung.

Ja nun die innere Einstellung spielt eine wichtige Rolle in der Magie, ein Anfänger ist kein Muggel, weil ein Anfänger sich dessen klar ist das die Magie ein Weg ist den man gehen muss. Ein Muggel hingegen ist von seiner angeblichen magischen Begabung (und damit meine ich in erster Linie nur das Wissen und keine spirituellen Fähigkeiten) überzeugt, obwohl das offensichtlich alles heiße Luft ist. Ein Muggel lässt sich gerne gehen und behauptet dann in einem Paradigma zu schwimmen, dass ist eine absolute Frechheit von Internet Muggel so etwas zu behaupten. Während ein Anfänger bestrebt ist sein magischen Wissen immer weiter auszubauen, ist ein Muggel in Extreme gefangen, diese Extreme gehen von seiner Seele aus, eine verschlossene Einstellung oder andere Eigenschaften der Persönlichkeit die in der Magie kompensiert werden. Ein Muggel will nur deine Energie und ist nicht an magisches Wissen an sich interessiert.
 
Ich erinnere mich an eine Situation, in der du hier im Forum beschrieben hast, wie du eine Fleischereifachverkäuferin - mittels Denken - dazu bewogen haben willst, dir irwie mehr drauf zu tun als letztlich berechnet wurde.

Und wenn mich nicht alles täuscht, hast du das als Zaubern verbucht, als Ergebnis, Wirkung deines magischen Intervenierens. Was dann dann ebenfalls magisch gedacht wäre.

Vlt. wechselt aber auch einfach nur dein Konzept von Zaubern hin und wieder.
Du erinnerst Dich falsch. Niemals mittels Denken.
 
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