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Ja, jetzt schon. Dringendst, und momentan ist gar nicht klar, wie das funktionieren soll mit all der Hinhaltetaktik, die die Eurokraten an den Tag legen.
Dass Geld aber nicht das Allheilmittel ist, sollte doch eigentlich klar sein.
Für Investitionen, um die eigenen Leute zu bezahlen, Arbeitsplätze zu schaffen und nicht zuletzt Schulden zu begleichen, aus Geldaufnahmen, die zuvor dem Konsum dienten.
Ja, jetzt schon. Dringendst, und momentan ist gar nicht klar, wie das funktionieren soll mit all der Hinhaltetaktik, die die Eurokraten an den Tag legen.
Dass Geld aber nicht das Allheilmittel ist, sollte doch eigentlich klar sein.
...um die eigene Region zu stärken, genau. 60% aller Lebensmittel in Griechenland werden importiert. Da ist über Nacht nichts möglich zu stärken, genauso sieht es mit Medikamenten u.v.a. aus.
So ein Wirtschaftsplan müßte erstmalig erstellt und auf den Weg gebracht werden! Mit dem Ruf nach einer Zweitwährung ist es an der Stelle noch lange nicht getan.
Hinzu kommt, die reichen Griechen wollen das ja leider auch nicht. Das wird hier im Thread ganz gern vergessen zu erwähnen.
Für Investitionen, um die eigenen Leute zu bezahlen, Arbeitsplätze zu schaffen und nicht zuletzt Schulden zu begleichen, aus Geldaufnahmen, die zuvor dem Konsum dienten.
Griechenland braucht kein Geld. Geld aus dem nicht mehr Geld sondern immer nur weniger wird braucht kein Mensch. Genau diese Denke hat sie in die jetzige fast auswegslose Krise gestürzt. Was sie brauchen ist Wertschöpfung. Und das geht nur über den Weg raus aus dem Euro, neue Währung -am besten zweigleisig- und zwar die letztendliche Reform vornehmlich von der Bevölkerung ausgehend: Selbst ist der Mann!....
Das hiesse einige Jahre arbeiten für den Selbsterhalt... alles was darüber hinaus erwirtschaftet wird, wird staatlich (!) gespart und sich damit wieder schrittweise eine Liquidität erkauft....
...um die eigene Region zu stärken, genau. 60% aller Lebensmittel in Griechenland werden importiert. Da ist über Nacht nichts möglich zu stärken, genauso sieht es mit Medikamenten u.v.a. aus.
So ein Wirtschaftsplan müßte erstmalig erstellt und auf den Weg gebracht werden! Mit dem Ruf nach einer Zweitwährung ist es an der Stelle noch lange nicht getan.
Hinzu kommt, die reichen Griechen wollen das ja leider auch nicht. Das wird hier im Thread ganz gern vergessen zu erwähnen.
Ah, ok.... wusste ich nicht, dass 60% aller Lebensmittel importiert werden. Ehrlich gesagt wäre ich darauf nie gekommen. Wieso das denn? Und das auch noch bei 26 Millionen Arbeitsloser? Mein lieber Scholli....
...um die eigene Region zu stärken, genau. 60% aller Lebensmittel in Griechenland werden importiert. Da ist über Nacht nichts möglich zu stärken, genauso sieht es mit Medikamenten u.v.a. aus.
So ein Wirtschaftsplan müßte erstmalig erstellt und auf den Weg gebracht werden! Mit dem Ruf nach einer Zweitwährung ist es an der Stelle noch lange nicht getan.
Hinzu kommt, die reichen Griechen wollen das ja leider auch nicht. Das wird hier im Thread ganz gern vergessen zu erwähnen.
Hach ja, wenn ich dich nicht hätte... was täte ich dann bloss?
Stell dir mal vor, mir ist das klar, dass das über Nacht nicht funktioniert. Allerdings: Wenn man auf diesem Standpunkt beharrt, anstatt in die Hände zu spucken und mal ANZUFANGEN, dann wird das nie was werden.
Im übrigen hätte die EU schon 5 Jahre lang Zeit gehabt, GR mit Änderung der Importregeln für einen bestimmten Zeitraum zu helfen. In einer derartigen Krise, wo jeder weiss, dass Landwirtschaft ein grosser Wirtschaftszweig ist (war), darauf zu beharren, die Märkte freizugeben (und damit die Griechen mit ausländischen Produkten/Lebensmitteln zu überschütten), ist blanker Zynismus.
Ah, ok.... wusste ich nicht, dass 60% aller Lebensmittel importiert werden. Ehrlich gesagt wäre ich darauf nie gekommen. Wieso das denn? Und das auch noch bei 26 Millionen Arbeitsloser? Mein lieber Scholli....
Hach ja, der Kontrollwahn der Deutschen... und immer diese komische Meinung, es hätten alle Menschen (Staaten) gefälligst so zu funktionieren, wie die Deutschen.
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