Anevay
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Nehmen wir nur mal theoretisch an: Da gibts ne Menge Öl und Gas, die Rechte zu klären ist leicht möglich, es mit genügend Investitionen zu fördern ist ebenfalls möglich und insgesamt winken große Profite. Also... sozusagen ein eigentlich ideales Szenario.
Die damit zusammenhängende Umweltverseuchung ist dir egal?
http://www.bund.net/themen_und_projekte/meeresschutz/belastungen/oelfoerderung/
Hier eine pdf, eine Bachelorarbeit, die umfangreich die Umweltzerstörung bei dem Abbau von Rohstoffen beschreibt:
http://www.wsl.ch/fe/wisoz/students/HellmullerS_Bachelor_Metallische_Rohstoffe_11-2012_final.pdf
Ideales Szenario? Ich würde dann dem Vorschlag von Greenorange folgen und mir Griechenland anschauen, bevor es in einer Generation weitreichend landschaftlich zerstört und verseucht sein wird. Und wenn da unten noch Öl gefördert wird, ich war neulich an der Nordsee, eine Handvoll Wattschlick nehmen und mal dran schnuppern. Das ist Ölschlacke und kein sauberer Wattschlick wie vor 30 Jahren noch und selbst da waren erste Verunreinigungen schon vorhanden.
Lg
Any