sind Fleischesser die schlechteren Menschen.

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Hallo!

Da die zwei 3er Zähne oben im Gebiss nachweislich Reisszähne sind,
bedeutet das auch, dass der Mensch evolutionär betrachtet auch ein Fleischfresser ist. Hätten wir diese Zähne nicht, und dafür ein paar Mägen mehr, würden wir heute auf einer Weide grasen.
Fleisch ist auch mitverantwortlich für eine gesunde Entwicklung
des Gehirnes. Man ist bestimmt kein besserer Mensch, wenn man kein
Fleisch ist, sondern stellt sich nur gegen die Natur.
Also, ich würde mich auf keinen Fall gegen die Ernährung unserer
Vorfahren entscheiden, denn diese war nicht zufällig so.
Der Mensch stammt nun mal von Jägern und Sammlern ab. Deswegen
ist für mich die "Steinzeitkost" auch die Gesündeste.:)
Über 5000 Generationen erprobt und getestet.:rolleyes:

LG, Gono38

Ja die Einen bevorzugen die Ernährung der Steinzeit und die Anderen die der neuen Evolution. Auch ich arbeite heute lieber mit dem Rechenschieber als mit dem core-i5 Teil da neben mir ... denn wenn meine Vorfahren schon mit dem Rechenschieber gearbeitet haben dann ist das doch das Effektivste, definitiv!!! ;) :D

lg
Topper
 
Ihr sollt nicht das Leben irgendeinem Geschöpfe
aus Vergnügen nehmen noch es quälen,
und
Ihr sollt nicht das Fleisch essen
noch das Blut eines getöteten Geschöpfes trinken...

"46/7) Und Jesus sprach zu seinen Jüngern: 'Siehe, ich gebe Euch ein neues Gesetz, welches aber nicht neu ist, sondern alt. Ebenso wie Moses die 10 Gebote über das Fleisch gab, also will ich Euch geben

die 12 Gebote für das Königreich Israel nach dem Heiligen Geiste.

8) Wer ist das Israel Gottes?

Alle jene jeglichen Volkes und Stammes,
welche GERECHTIGKEIT üben, LIEBE und BARMHERZIGKEIT
und Meine Gebote befolgen,
diese sind das wahre Israel Gottes.'
Und sich erhebend sprach Jesus:
9) 'Höre, o Israel: Jova, Dein Gott ist EINS; Meiner Seher und Propheten sind viele. In Mir leben und bewegen sich alle und haben ihr Leben.

10) 1. Ihr sollt nicht das Leben irgendeinem Geschöpfe aus Vergnügen nehmen noch es quälen.

11) 2. Ihr sollt nicht das Gut eines andern stehlen, noch Länder und Reichtümer sammeln für Euch selbst über Eure Bedürfnisse und Euren Gebrauch.

12) 3. Ihr sollt nicht das Fleisch essen noch das Blut eines getöteten Geschöpfes trinken, noch etwas, welches Schaden Eurer Gesundheit oder Euren Sinnen bringt.

13) 4. Ihr sollt keine unreinen Ehen schließen, wo nicht Liebe und Gesundheit herrschen, noch Euch selbst verderben oder irgendein Geschöpf, das von dem Heiligen als rein geschaffen worden ist.

14) 5. Ihr sollt kein falsch Zeugnis geben gegen Euren Nächsten, noch mit Willen jemand täuschen durch eine Lüge, um ihm zu schaden.

15) 6. Ihr sollt niemandem tun, was Ihr nicht wollt, das man Euch tue.

16) 7. Ihr sollt anbeten das eine Ewige, das VATER und MUTTER ist im Himmel, von dem alle Dinge kommen, und ehren Seinen Heiligen Namen.

17) 8. Ihr sollt Euren Vater und Eure Mutter, welche für Euch sorgen, ehren, ebenso alle Lehrer der Gerechtigkeit.

18) 9. Ihr sollt die Schwachen und Unterdrückten und alle, welche Unrecht leiden, lieben und beschützen.

19)10. Ihr sollt mit Euren Händen die Dinge erarbeiten, welche gut und schicklich sind. So sollt Ihr essen die Früchte der Erde, auf dass Ihr ein langes Leben habet.

20)11. Ihr sollt Euch reinigen alle Tage und am siebenten Tage ausruhen von Eurer Arbeit, den Sabbat und die Feste Eures Gottes heiligen.

21)12. Ihr sollt den anderen tun, was Ihr wollt, dass man Euch tue."

Quelle:w ww.puramaryam.de/gesetzgebote.
 
Ein Muss ist es freilich nicht.
Allerdings wird man über kurz oder lang aufgrund des Vitamin B12 Mangels
Mangelerscheinungen erfahren. Viele Vegetarier leiden zusätzlich
auch an Eisenmangel.
Eine ausgewogene Ernährung, in der auch Fleisch(nicht zu oft) vorkommt,
ist meiner Ansicht nach immer noch die Gesündeste.
Hab auch ein Ernährungsseminar hinter mir, also bin ich schon ein bisschen informiert. Das Problem heutzutage ist eher ein anderes. Der Mensch isst zuviel Kohlehydrate, welche im Brot, Getreide, Kartoffeln, Nudeln usw. vorhanden sind. Zuviel davon wirkt im Körper oxidativ und verursacht Entzündungen, und genau das passiert in Europa.
Viele Menschen, auch Schlanke, haben nicht zuletzt deswegen
eine Fettleber, viele auch, ohne es zu wissen.

LG, Gono38

Für mich ist das Vollkommener Blödsinn mit diesem Mangel an Vitaminen, dann ernähren sich diese Vegetarier nicht richtig. Gott hat uns alles gegeben was wir brauchen. Dann nehmt andere Zusatzvitamine einfach ein dann klappt das schon wenn man es denn wirklich will und aus Liebe zu den Tieren auf das Fleisch essen verzichtet.
Es geht alles wenn man will.
 
Mal wieder ein paar Gedanken zum Thema... zur Abwechslung :)

Der Link, mit dem Beere ihr Zitat be-quellt ;) , den hab ich mir selbstverfreilich angeschaut. Bin ja ein neugieriger Mensch.

*Senftube auf*

Die Worte, die da aus den diversen Lehrreden zitiert werden (schön selektiv, versteht sich - mühsam, da dem Kontext nachzugoogeln, aber es geht in den meisten Fällen, Internet ist ja groß und weit) - die richten sich, wie ich dem ergoogelten Kontext jeweils entnehme, an die Mönche. Wenn er sagt, "kann nicht mein Schüler sein" - dann heißt das explizit, kann mir nicht als Mönch auf meinen Wanderungen folgen.

Ich kann also sehr wohl sagen, ich bin Buddhistin - und ich esse Schnitzel. Ich kann dann nur nicht als ordinierte Bhikkuni leben. Will ich ja auch gar nicht - denn dann müßte ich ja auch Glatze tragen, dürfte nur zwei Mönchsroben besitzen und müßte Heim und Familie verlassen...

Es ist immer einfach, aus dem Zusammenhang gerissene Satzfetzen als Schlag-Worte zu verwenden - um damit dem anderen meine überzeugung um die Ohren zu hauen. Aber nicht sinnvoll. Denn gerade bei Buddha wissen man muß :) - zu wem hat er grade gesprochen. Weil es ihm nicht um den Wortlaut ging, sondern um die mit den Worten erzielte Wirkung. Dann stolpert man nämlich auch nicht über scheinbare Widersprüche...

Das kann übrigens auch bei dem Herrn aus Nazareth nicht schaden... auch der hat zu seinen Jüngern in anderem Ton geredet als zu den Zöllnern.

Also. Buddhistisch gemeinter Begriff "Sangha" besteht aus ordinierten Ordensangehörigen und Laien. Gehen verschiedene Wege auf gleicher Grundlage. Im Rahmen meiner Möglichkeiten bewußt werdend. Und durchaus als Laie auch Fleisch essend. (Für Laien bedeutet "nicht töten" ausdrücklich "nicht andere Menschen töten"). In allen buddhistischen Ländern wird Fleisch gegessen... und keinem Mönch würde es einfallen, solch einen fanatischen Feldzug anzufangen. Er selbst hat sich entschieden, auf seinem Weg dieses nicht mehr zu tun, und gut ist.

*Senftube zu*

Gruß
Kinny


na dann kann man ja beruhigt fleisch weiterhin konsumieren , mahlzeit

du bist genauso eine buddhistin wie ich damals christin war, mit blut beschmiert

jetzt bin ich urchristin und das ist gut so:)

lg. beere
 

Aus meinem spirituellen Weg:

2001, ich war gerade mal sieben Monate unterwegs und hatte die Grundlagen noch nicht richtig verarbeitet, stellte ich meine Ernährung auf vegetarisch um.

2006 dann kam eine Phase, in der ich einen tiefen Blick auf das wirkliche Wesen der Schöpfung werfen durfte.

Und es wurde klar, dass nur der Mensch eine Seele hat, besser gesagt ist. Tiere haben einen "Funken des Lebens". Aber eben keine Seele.
Was bedeutet, dass Tiere zwar Schmerzen und andere körperliche Wahrnehmungen haben. Aber eben keine Gefühle (z.B. Angst vor dem Tod, Angst überhaupt) wie Menschen haben.
Weiterhin wurde klar, dass die Schöpfung absichtlich so aufgebaut ist. Die Pflanzen dienen der Ernährung der Pflanzenfresser. Und die Pflanzenfresser wiederum ernähren die Jäger.
Und der Mensch kann sich von allem ernähren.

Spirituell gesehen, ist es also nicht schädlich Fleisch zu essen.

Nun gilt es aber, mit der Schöpfung respektvoll umzugehen. Dass bedeutet, wenn Fleisch, dann bitte auch möglichst artgerecht und die Schlachtung sollte möglichst schmerzfrei für das Tier erfolgen.

Und wie ernähre ich mich heute?

Ich höre auf die Bedürfnisse meines Körpers. Manchmal reicht ein trockenes Brot. Und manchmal habe ich Appetit auf Fleisch. Nebenan, aus der Bauernmetzgerei.

:)

crossfire (höre ich da schon die Steine im Anflug?)


mahlzeit und kopfschüttel was du da schreibst, sorry
 
Zitat von crossfire

Aber, Tiere akzeptieren einfach, was geschieht.
...

Ein Tier fragt nicht, ob es einen Gott gibt. Es ist einfach. Solange es ist.






Wie erklärst du dir das Quieken eines Schweines beim Schlachten?

du die tiere machen es aus liebe , solange bis die menschen draufkommen, dass man kein lebewesen ausbeuten und töten sollte , solange müssen unsere mitlebewesen leiden, ja

ein blödes system nicht!

lg. beere
 
Und es wurde klar, dass nur der Mensch eine Seele hat, besser gesagt ist. Tiere haben einen "Funken des Lebens". Aber eben keine Seele.
Was bedeutet, dass Tiere zwar Schmerzen und andere körperliche Wahrnehmungen haben. Aber eben keine Gefühle (z.B. Angst vor dem Tod, Angst überhaupt) wie Menschen haben.

Sowas kann nur jemand schreiben, der in seinem Leben nicht mehr als 5 min in der Nähe von einem Tier verbracht hat und sie nur von Bildern kennt.

Dass Tiere Gefühle haben, ist inzwischen sogar schon wissenschaftlich erwiesen.

Und wenn ein Reh keine Angst hat, warum sollte es dann vor dem Wolf weglaufen? Die Behauptung ist echt VOLLKOMMEN ABSURD.
 
Und wenn ein Reh keine Angst hat, warum sollte es dann vor dem Wolf weglaufen? Die Behauptung ist echt VOLLKOMMEN ABSURD.

Es überlebten nur die Rehe, die immer wegliefen.
Alle anderen wurden getötet und gefressen, konnten sich also nicht mehr vermehren und ihre DNA weitergeben.

So einfach ist das.
 
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Treibe irgendein Tier in eine Situation, dass es nicht kennt. Ein Schwein, von das von zwei Menschen in eine Ecke eines Schweinekobens getrieben wird, quiekt genauso. Obwohl es in diesem Fall nur darum geht, dem Tierarzt die Untersuchung zu erleichtern.

crossfire (der auf einem Bauernhof aufgewachsen ist)


man kann sich schon vieles schön reden gell:)
 
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