Einfach Mensch
Sehr aktives Mitglied
Muss ich doch mal Antworten einfordern:
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=2816798&postcount=1106
crossfire
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Hallo!
Da die zwei 3er Zähne oben im Gebiss nachweislich Reisszähne sind,
bedeutet das auch, dass der Mensch evolutionär betrachtet auch ein Fleischfresser ist. Hätten wir diese Zähne nicht, und dafür ein paar Mägen mehr, würden wir heute auf einer Weide grasen.
Fleisch ist auch mitverantwortlich für eine gesunde Entwicklung
des Gehirnes. Man ist bestimmt kein besserer Mensch, wenn man kein
Fleisch ist, sondern stellt sich nur gegen die Natur.
Also, ich würde mich auf keinen Fall gegen die Ernährung unserer
Vorfahren entscheiden, denn diese war nicht zufällig so.
Der Mensch stammt nun mal von Jägern und Sammlern ab. Deswegen
ist für mich die "Steinzeitkost" auch die Gesündeste.
Über 5000 Generationen erprobt und getestet.
LG, Gono38
Ein Muss ist es freilich nicht.
Allerdings wird man über kurz oder lang aufgrund des Vitamin B12 Mangels
Mangelerscheinungen erfahren. Viele Vegetarier leiden zusätzlich
auch an Eisenmangel.
Eine ausgewogene Ernährung, in der auch Fleisch(nicht zu oft) vorkommt,
ist meiner Ansicht nach immer noch die Gesündeste.
Hab auch ein Ernährungsseminar hinter mir, also bin ich schon ein bisschen informiert. Das Problem heutzutage ist eher ein anderes. Der Mensch isst zuviel Kohlehydrate, welche im Brot, Getreide, Kartoffeln, Nudeln usw. vorhanden sind. Zuviel davon wirkt im Körper oxidativ und verursacht Entzündungen, und genau das passiert in Europa.
Viele Menschen, auch Schlanke, haben nicht zuletzt deswegen
eine Fettleber, viele auch, ohne es zu wissen.
LG, Gono38
Mal wieder ein paar Gedanken zum Thema... zur Abwechslung
Der Link, mit dem Beere ihr Zitat be-quellt, den hab ich mir selbstverfreilich angeschaut. Bin ja ein neugieriger Mensch.
*Senftube auf*
Die Worte, die da aus den diversen Lehrreden zitiert werden (schön selektiv, versteht sich - mühsam, da dem Kontext nachzugoogeln, aber es geht in den meisten Fällen, Internet ist ja groß und weit) - die richten sich, wie ich dem ergoogelten Kontext jeweils entnehme, an die Mönche. Wenn er sagt, "kann nicht mein Schüler sein" - dann heißt das explizit, kann mir nicht als Mönch auf meinen Wanderungen folgen.
Ich kann also sehr wohl sagen, ich bin Buddhistin - und ich esse Schnitzel. Ich kann dann nur nicht als ordinierte Bhikkuni leben. Will ich ja auch gar nicht - denn dann müßte ich ja auch Glatze tragen, dürfte nur zwei Mönchsroben besitzen und müßte Heim und Familie verlassen...
Es ist immer einfach, aus dem Zusammenhang gerissene Satzfetzen als Schlag-Worte zu verwenden - um damit dem anderen meine überzeugung um die Ohren zu hauen. Aber nicht sinnvoll. Denn gerade bei Buddha wissen man muß- zu wem hat er grade gesprochen. Weil es ihm nicht um den Wortlaut ging, sondern um die mit den Worten erzielte Wirkung. Dann stolpert man nämlich auch nicht über scheinbare Widersprüche...
Das kann übrigens auch bei dem Herrn aus Nazareth nicht schaden... auch der hat zu seinen Jüngern in anderem Ton geredet als zu den Zöllnern.
Also. Buddhistisch gemeinter Begriff "Sangha" besteht aus ordinierten Ordensangehörigen und Laien. Gehen verschiedene Wege auf gleicher Grundlage. Im Rahmen meiner Möglichkeiten bewußt werdend. Und durchaus als Laie auch Fleisch essend. (Für Laien bedeutet "nicht töten" ausdrücklich "nicht andere Menschen töten"). In allen buddhistischen Ländern wird Fleisch gegessen... und keinem Mönch würde es einfallen, solch einen fanatischen Feldzug anzufangen. Er selbst hat sich entschieden, auf seinem Weg dieses nicht mehr zu tun, und gut ist.
*Senftube zu*
Gruß
Kinny
Aus meinem spirituellen Weg:
2001, ich war gerade mal sieben Monate unterwegs und hatte die Grundlagen noch nicht richtig verarbeitet, stellte ich meine Ernährung auf vegetarisch um.
2006 dann kam eine Phase, in der ich einen tiefen Blick auf das wirkliche Wesen der Schöpfung werfen durfte.
Und es wurde klar, dass nur der Mensch eine Seele hat, besser gesagt ist. Tiere haben einen "Funken des Lebens". Aber eben keine Seele.
Was bedeutet, dass Tiere zwar Schmerzen und andere körperliche Wahrnehmungen haben. Aber eben keine Gefühle (z.B. Angst vor dem Tod, Angst überhaupt) wie Menschen haben.
Weiterhin wurde klar, dass die Schöpfung absichtlich so aufgebaut ist. Die Pflanzen dienen der Ernährung der Pflanzenfresser. Und die Pflanzenfresser wiederum ernähren die Jäger.
Und der Mensch kann sich von allem ernähren.
Spirituell gesehen, ist es also nicht schädlich Fleisch zu essen.
Nun gilt es aber, mit der Schöpfung respektvoll umzugehen. Dass bedeutet, wenn Fleisch, dann bitte auch möglichst artgerecht und die Schlachtung sollte möglichst schmerzfrei für das Tier erfolgen.
Und wie ernähre ich mich heute?
Ich höre auf die Bedürfnisse meines Körpers. Manchmal reicht ein trockenes Brot. Und manchmal habe ich Appetit auf Fleisch. Nebenan, aus der Bauernmetzgerei.
crossfire (höre ich da schon die Steine im Anflug?)
Wie erklärst du dir das Quieken eines Schweines beim Schlachten?
Und es wurde klar, dass nur der Mensch eine Seele hat, besser gesagt ist. Tiere haben einen "Funken des Lebens". Aber eben keine Seele.
Was bedeutet, dass Tiere zwar Schmerzen und andere körperliche Wahrnehmungen haben. Aber eben keine Gefühle (z.B. Angst vor dem Tod, Angst überhaupt) wie Menschen haben.
Und wenn ein Reh keine Angst hat, warum sollte es dann vor dem Wolf weglaufen? Die Behauptung ist echt VOLLKOMMEN ABSURD.
Treibe irgendein Tier in eine Situation, dass es nicht kennt. Ein Schwein, von das von zwei Menschen in eine Ecke eines Schweinekobens getrieben wird, quiekt genauso. Obwohl es in diesem Fall nur darum geht, dem Tierarzt die Untersuchung zu erleichtern.
crossfire (der auf einem Bauernhof aufgewachsen ist)