sind Fleischesser die schlechteren Menschen.

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Wieso hat *uns* Menschen der Wolf nicht in den Kram gepasst so wie er ist? Wieso mussten wir ihn an unsere Bedürfnisse anpassen? Bequemlichkeit, Angst vor dem Wolf als solches, Unwissenheit?
:)

Eine gewisse seltsame Textstelle "macht euch... untertan"?

Allgemein Lust am Rumprobieren, was alles geht?

Und vor allem: Wölfe haben eine gewisse Eigenart, die das Zusammenleben mit ihnen als Gefährten etwas erschwert... sie werden niemals wirklich zahm? Das bedeutet, es mußte wohl schon früh die Zuchtwahl getroffen werden, welcher wird am zahmsten...

Geht aba jetzt schon in ein anderes Thema hinein, find ich - vielleicht mal ein neues anfangen? Das hier ist eh schon so lang...


Gruß
Kinny
 
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Eine gewisse seltsame Textstelle "macht euch... untertan"?

Allgemein Lust am Rumprobieren, was alles geht?

Und vor allem: Wölfe haben eine gewisse Eigenart, die das Zusammenleben mit ihnen als Gefährten etwas erschwert... sie werden niemals wirklich zahm? Das bedeutet, es mußte wohl schon früh die Zuchtwahl getroffen werden, welcher wird am zahmsten...

Geht aba jetzt schon in ein anderes Thema hinein, find ich - vielleicht mal ein neues anfangen? Das hier ist eh schon so lang...


Gruß
Kinny


Zwei Stunden in die Wurfkiste gucken und man weiss schon, mit welchen der Wuzzis man wie weiterzüchten könnte.

In jeden Wurf (den ich bis jetzt gesehen habe) ist immer einer dabei, der besonders sanft und zugänglich ist, einer der besonders patschert ist und einer der besonders frech ist ... usw.


:D
Frl.Zizipe
 
Nunja, ich nehm mal an, weil der Mensch eben denken kann und gesehen hat, dass es für ihn nicht schlecht ist, wenn der die Eigenheiten dieses Tieres für sich nutzen kann und dann hat er ihn halt domestiziert.

Anfangs war es sicher nicht zum Kuscheln und Streicheln gedacht, sondern eher als Bewacher, Behüter und vor allem für die Jagd.
Mensch und Hund sind sowas wie eine Symbiose eingegangen -

:)
Frl.Zizipe


Laut wiki >>

"Unterscheidung nach dem Grad der wechselseitigen Abhängigkeit
Eine Unterscheidungsmöglichkeit verschiedener Symbiosenformen ergibt sich aus dem Grad der wechselseitigen Abhängigkeit der beteiligten Arten:

Protokooperation (Allianz): Lockerste Form einer Symbiose: Beide Arten ziehen zwar einen Vorteil aus dem Zusammenleben, sind aber ohneeinander gleichwohl lebensfähig.
Mutualismus: Regelmäßige, aber nicht lebensnotwendige Beziehung der Symbionten
Eusymbiose, auch obligatorische Symbiose (eu: griech. „gut“, „echt“): Bei der Eusymbiose sind die Partner alleine nicht mehr lebensfähig. So kultivieren Blattschneiderameisen in ihrem Bau Pilze, von denen sie sich ernähren; die Pilze wiederum können sich ohne die Ameisen nicht vermehren."

Wo würdest du da den Hund einordnen wollen? Mir gelingt es nicht.
Ich würde eher sagen, der Mensch hat sich den Hund Untertan gemacht.
:)

Aber weisste was? Wir sind voll OT. Vllt. ist ja ein Mod so freundlich, das Thema zu trennen und ein neues zu eröffnen, was sich nun mal hier ergeben hat.:)
 
Eine gewisse seltsame Textstelle "macht euch... untertan"?

Allgemein Lust am Rumprobieren, was alles geht?

Und vor allem: Wölfe haben eine gewisse Eigenart, die das Zusammenleben mit ihnen als Gefährten etwas erschwert... sie werden niemals wirklich zahm? Das bedeutet, es mußte wohl schon früh die Zuchtwahl getroffen werden, welcher wird am zahmsten...

Geht aba jetzt schon in ein anderes Thema hinein, find ich - vielleicht mal ein neues anfangen? Das hier ist eh schon so lang...


Gruß
Kinny

:lachen: Da haben wir fast zur selben Zeit dasselbe gedacht
 
Laut wiki >>

"Unterscheidung nach dem Grad der wechselseitigen Abhängigkeit
Eine Unterscheidungsmöglichkeit verschiedener Symbiosenformen ergibt sich aus dem Grad der wechselseitigen Abhängigkeit der beteiligten Arten:

Protokooperation (Allianz): Lockerste Form einer Symbiose: Beide Arten ziehen zwar einen Vorteil aus dem Zusammenleben, sind aber ohneeinander gleichwohl lebensfähig.
Mutualismus: Regelmäßige, aber nicht lebensnotwendige Beziehung der Symbionten
Eusymbiose, auch obligatorische Symbiose (eu: griech. „gut“, „echt“): Bei der Eusymbiose sind die Partner alleine nicht mehr lebensfähig. So kultivieren Blattschneiderameisen in ihrem Bau Pilze, von denen sie sich ernähren; die Pilze wiederum können sich ohne die Ameisen nicht vermehren."

Wo würdest du da den Hund einordnen wollen? Mir gelingt es nicht.
Ich würde eher sagen, der Mensch hat sich den Hund Untertan gemacht.
:)

Aber weisste was? Wir sind voll OT. Vllt. ist ja ein Mod so freundlich, das Thema zu trennen und ein neues zu eröffnen, was sich nun mal hier ergeben hat.:)



Für den Hund hatte es zumindest den Vorteil, dass er nun nicht mehr nur auf sein Jagdglück angewiesen ist - und oft mal ein paar Tage ohne Futter leben muss ... :D

Vielleicht hat es der Hund aber noch am besten erwischt, von all den Tieren, die der Mensch domestiziert hat ... :confused:



:umarmen:
Frl.Zizipe
 
Hallo crossfire,

diesen Aussagen kann ich ja grundsätzlich zustimmen. Was genau hat dich zu der Ansicht gebracht, Tiere hätten keine Gefühle? Und keine Seele? (By the way, als was definierst du Seele?)

Wenn die Antwort da drauf möglicherweise auch in deinen 28 Seiten steht, dann bitte ich drum, sie hier trotzdem zusammengefaßt wiederzugeben, danke ;)

Gruß
Kinny


Hallo Kinny,

aus meiner Sicht gibt es zwei Sorten von Wahrnehmung.

Das eine sind die biologischen Wahrnehmungen, wie ich fühle Schmerzen, mir ist kalt etc. Diese Wahrnehmung ist bei Tier und Mensch dieselbe. Aber, eben rein biologisch. Eine Art Schutzmechanismus, um zu überleben.

Der Mensch hat darüber hinaus Gefühle wie: der Tod macht mir Angst, ich brauche Jemanden, der mich glücklich macht etc.

Eine Seele? Ist für mich ein Wort Gottes, mit dem Gott seine Schöpfung weiterentwickeln möchte. Dieses Wort verselbständigt sich. Weil Gott der Seele einen freien Willen mitgegeben hat.

Warum ich Tieren keine Seele zuspreche?
Weil ich einen Blick auf den Bauplan des Lebens werfen durfte.

Ist jetzt wirklich sehr reduziert. Und enthält sicherlich deshalb einige Angriffspunkte.

:)

crossfire (vor dem grad eine Katze liegt, die sich von einer erfolgreichen Jagd ausruht.)



 
eidechsenkönig;2816735 schrieb:
Für dich als Bauernsohn ist ein Schweineleben natürlich nur einen Dreck wert.

Ordnungsruf. Ich les sowas äußerst ungern - und hab was Wirksames gegen solche verallgemeinernd unzutreffende Abwertungen.

Ja, das ist ein Hinweis darauf, daß ich sowas gegebenenfalls rauseditieren werde.

Gruß
Kinny

PS: Bei Bedarf eventuell nochmal kurz die Forenregeln lesen. Danke.
 
Für den Hund hatte es zumindest den Vorteil, dass er nun nicht mehr nur auf sein Jagdglück angewiesen ist - und oft mal ein paar Tage ohne Futter leben muss ... :D

Vielleicht hat es der Hund aber noch am besten erwischt, von all den Tieren, die der Mensch domestiziert hat ... :confused:



:umarmen:
Frl.Zizipe

Wer die Menschen kennt, wird die Tiere lieben. :umarmen:

Nicht persönlich gemeint, sondern allgemein. :)
 
Wer die Menschen kennt, wird die Tiere lieben. :umarmen:

Nicht persönlich gemeint, sondern allgemein. :)




Ich lieb nicht alle Tiere - nur die, die mich halt ansprechen.


Ein Huhn z.B. ist für mich ein hässliches, grausliches, dämliches Geschöpf, dessen einzigste Lebensberechtigung darin besteht, dass sie, wenn sie schön knusprig sind, irre gut schmecken ..... :D
Das ist zwar nicht sehr esoterisch, aber dafür ehrlch!


:)
Frl.Zizipe
 
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Ich lieb nicht alle Tiere - nur die, die mich halt ansprechen.


Ein Huhn z.B. ist für mich ein hässliches, grausliches, dämliches Geschöpf, dessen einzigste Lebensberechtigung darin besteht, dass sie, wenn sie schön knusprig sind, irre gut schmecken ..... :D
Das ist zwar nicht sehr esoterisch, aber dafür ehrlch!


:)
Frl.Zizipe

Das möchte ich nun aber auch mal sehen, wie dich ein Huhn anspricht


* put put put * :D
 
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