http://www.landwirtschaft.ch/de/image/kurzportrait/
In der Schweiz ist das massiv geregelt und Tierquälerei wird massiv geahndet.
Ich selber lebte zwei Jahre auf einem Hof. Ebenfalls ist das Fleisch in der Schweiz viel teurer, was auch mit der Qualität zu tun hat ... .
Ich habe mal eine Seite gefunden das man ein paar Eindrücke gewinnen kann und das ist keine Scheinwerbung, dass ist so. Ich bin auch nicht der Bauern- oder Landwirtfreund. Bin aber so ehrlich und versuche objektiv zu schreiben.
Die Schweiz hat eines der fortschlichtlichsten Tierschutzgesetze weltweit!
lg
Cyrill
ja, das glaube ich dir aufs wort, dass das in der schweiz besonders strengt gehandhabt wird. in österreich ist es im übrigen nicht viel anders, die gesetze für bio-landwirte sind sehr, sehr streng (und teilweise auch bescheuert, aber das ist eine andere geschichte).
nun habe ich mir dieses video mit den schönen bildern über die zur kur weilenden almkühe ja gerade mit freude angesehen. so ähnlich sieht es bei mir zuhause übrigens auch aus.
in der schweiz "hats die grünsten wiesen", - ich weiß (und es wird wohl auch stimmen).
ich habe meine kindheit auf einem bauernhof verbracht und die tiere wurden so gehalten, dass man es als "artgerecht" bezeichnen würde.
aber: sie hatten trotzdem viel zu wenig auslauf, sie waren zu unserem nutzen gedacht, sie wurden geboren um gemästet und geschlachtet zu werden. davon lebten meine eltern (und somit auch wir).
und genau das muss und will man auch einmal überdenken, gerade jetzt, in zeiten, in denen die meisten tiere vorm abschlachten am fließband noch tausende von kilometern durch die gegend gekarrt werden, in zeiten, in denen ein fetzen grauslichster wurst (die nicht mal die katze frisst) weniger kostet, als eine scheibe käse.
das problem ist meines erachtens nicht das,
dass wir fleisch essen (denn der tomatenstrauch und der holunderbusch, die leben ja auch), das problem ist, dass wir
so viel fleisch essen!
(ich mag es übrigens gar nicht, wenn sich fleischlos-ernährende für die besseren menschen halten.)