Selbstidentifikation

Wie auch wenn die Person Mal vor fünf Jahren hier war. Will sagen wenn es jemand vor deiner Zeit hier war kannst du die Person auch nicht kennen Oder bist du jemand der früher also vor deiner Anmeldezeit
schon unter anderen Namen hier war?

Nein, aber ich lese hier auch die ganz alten Threads, und es hätte ja sein können, dass sie mich an jemandem erinnert, der mal irgendwann hier war. Wie z.b die vom Le Baron, den hätte ich z.b gerne mal hier life in Action erlebt, er war interessant.
 
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Problematisch wird es meines Erachtens dann, wenn man auf eine Art zu erscheinen versucht, die nicht der natürlichen Erscheinung entspricht. Da baut sich dann entweder
1) die Unfähigkeit, sich selbst zu erkennen oder
2) die Unfähigkeit, mit sich selbst klarzukommen, auf.
Oder die Unfähigkeit, zu erkennen , das man nicht mit sich selbst klarkommt, weil man Forderungen stellt, wie - der Rest der Menschheit muss sich (ver-) ändern, damit ich mich selbst nicht (ver-)ändern musss!
e
 
Sich Selbst erkennt man sich doch nur in Anderen
Ich habe eine Aufgabe für dich. Und zwar das Anwenden einer logischen Schlussfolgerung:

Das hier ist die Schlussfolgerung:
Weil ich ein Auto erkennen kann, weiß ich, dass ich kein Auto bin.

Und jetzt wenden wir sie auf beliebige Situationen an, wie z.B.:

Weil ich einen Baum erkennen kann, weiß ich, dass ich kein Baum bin.
Weil ich einen Kühlschrank erkennen kann, weiß ich, dass ich kein Kühlschrank bin.
Weil einen Hund erkennen kann, weiß ich, dass ich kein Hund bin.
etc.

Und jetzt kommt die Aufgabe dazu:

Bist du schon in der Lage, diese Folge an logischen Schlussfolgerungen weiterführen zu können, wenn als nächstes die Situation ansteht ”Ich erkenne jemand anderen.“

"Weil ich jemand anderen erkennen kann, weiß ich, dass …."

Wie lautet die Anwendung der Schlussfolgerung, um auch diesen Satz logisch schlüssig zu beenden?

Etwa: "Weil ich jemand anderen erkennen kann, weiß ich, dass ich der andere bin bzw. mich im anderen erkennen kann?"
Oder ist das totaler Unfug?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe eine Aufgabe für dich. Und zwar das Anwenden einer logischen Schlussfolgerung:

Das hier ist die Schlussfolgerung:
Weil ich ein Auto erkennen kann, weiß ich, dass ich kein Auto bin.

Und jetzt wenden wir sie auf beliebige Situationen an, wie z.B.:

Weil ich einen Baum erkennen kann, weiß ich, dass ich kein Baum bin.
Weil ich einen Kühlschrank erkennen kann, weiß ich, dass ich kein Kühlschrank bin.
Weil einen Hund erkennen kann, weiß ich, dass ich kein Hund bin.
etc.

Und jetzt kommt die Aufgabe dazu:

Bist du schon in der Lage, diese Folge an logischen Schlussfolgerungen weiterführen zu können, wenn als nächstes die Situation ansteht ”Ich erkenne jemand anderen.“

"Weil ich jemand anderen erkennen kann, weiß ich, dass …."

Wie lautet die Anwendung der Schlussfolgerung, um auch diesen Satz logisch schlüssig zu beenden?

Etwa: "Weil ich jemand anderen erkennen kann, weiß ich, dass ich der andere bin bzw. mich im anderen erkennen kann?"
Oder ist das totaler Unfug?
Sorry aber interessiert mich nicht was du schreibst. Du bist Theoretiker und ich der Prakmatiker. Wir haben verschiedene persönliche Erfahrungen anscheinend
 
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