S
Sat Naam
Guest
Du reißt mal wieder alles völlig aus dem zusammenhang und fügst es so zusammen wie es dir selbst in deinen Kram paßt.Ich kann verstehen, daß es manchen verunsichert, wenn er wieder mal lesen muß, daß ein Priester sich an einem Schutzbefohlenen vergriffen haben soll.
Was ich nicht verstehen kann ist, daß bei einem Mann, der sich wahrscheinlich an mindestens 18 Männern und Knaben vergangen hat, so vehement seine Unschuld verteidigt wird, seine mutmaßlichen Opfer in Bausch und bogen als Lügner abgeurteilt werden.
Während genau dieselben Leute, die ihn verteidigen, bei einem katholischen Priester nicht den leisesten Zweifel an dessen Schuld hegen. da kommt keiner und sagt, daß sich vielleicht so ein Ministrant nur aufspielen will.
Hier hat niemand diesen Typen seine Unschuld beteuert, sondern lediglich in Frage gestellt.
Hier wurden Vermutungen sofort zu Fakten deklariert, und zwar von Leuten wie dir (Auch schon eine Ablenkung) um den *Gegner* in die Defensive der Unschuldbeteuerung zu drängen.
Als dann dieses auf eines unserer Systeme übertragen wurde, setzte sofort das große Geschrei ein.
Alleine dein eigenr Schriftsatz da oben spricht Bände für sich :
Bei den Priestern ist es lediglich eine Vermutung (haben soll) obwohl das *wieder mal* das ja eigentlich nur erhärtet.
Bei Baba ist es aber dierekt eine Tatsache (vergangen hat) das mit einem *wahrscheinlich* nur ein bißchen abgeschwächt wird. Also solches aber schon doch bewiesen ist.
Du machst also nichts anderes, als das was du bei anderen anklagst.
Und das ist weiterhin Typisch.
Und deswegen ist absolut nichts erwiesen - In beiden Fällen.
Ein Ministrant kann sich genauso aufspielen, wie ein entäuschter Schüler eines Gurus oder eine abgewiesene Schülerin in einer normalen Schule zu einem Lehrer.
Naja, und die Priester werden versetzt, der Guru schweigt einfach - nur der Lehrer ist der Dumme.
Aber das jetzt von deiner Seite anzuerkennen, würde ja bedeuten, das du dir selbst deine eigene Argumentationsgrundlage entziehst. Daher resultieren wohl immer diese Spiegelfechtereien der Ablenkung.
