Ruhigstellen von Kindern

Ich glaube, angeschaut hat sich @PsiSnake die mehrteilige Doku nicht wirklich, sonst würde er nicht laufend dagegen halten.
Und solange er diese Frage auch nicht beantwortet, hat es im Prinzip auch keinen Sinn, eine Diskussion mit ihm fortzusetzen.
Aber gut ... das ist nur meine bescheidene Meinung.

Nein, diese Unterhaltung hat überhaupt keinen Sinn.
@PsiSnake hat weder eine Diagnose, noch Medikamenten Einnahme, noch Kinder.
Und was diese Studie mit dem Neanderthaler DNA sein soll, ich weiss es nicht.
Irgendwo im Fantasthausen zu Haus.
 
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Das sind solche Hammer-Medikamente, dass ich mich wundere, dass die Kinder das überlebt haben überhaupt.
Spätschäden inbegriffen wahrscheinlich.

Ich denke auch, dass die Fälle die vor Gericht verhandelt werden, nur die Spitze des Eisbergs sind, wer weiß, wie hoch die Dunkelziffer ist. Nicht jeder hat die Kraft und die Möglichkeiten vor Gericht zu ziehen.
Und wenn da die Rede von Anti-Parkinson Mitteln ist, die Kinder bekommen haben, dann gehe ich davon aus, dass da gravierende und irreversible Schäden vorhanden sind, verursacht durch den massiven Eingriff ins Dopaminsystem durch Neuroleptika. Und das wird nicht das Einzige sein.


Was für ein massloser Verbrecher.
Aber es würde mich wundern, wenn der Herr Doktor das kriegt, was er verdient, nämlich lebenlänglich für lebenslänglich verpfuschte Kinderleben.
Deutschland kniet doch in der Tendenz immer noch vor Ärzten wie vor Heiligen.. :rolleyes:
Wer hier Schäden durch Ärzte erleidet, steht meistens allein auf weiter Flur.

Ich fürchte leider, dass du da recht hast. Ich hab da auch wenig Hoffnung, ehrlich gesagt.
 
Ich glaube, angeschaut hat sich @PsiSnake die mehrteilige Doku nicht wirklich, sonst würde er nicht laufend dagegen halten.
Und solange er diese Frage auch nicht beantwortet, hat es im Prinzip auch keinen Sinn, eine Diskussion mit ihm fortzusetzen.
Aber gut ... das ist nur meine bescheidene Meinung.

Stimmt. Zu der Erkenntnis bin ich nun auch gekommen.
 
Und was diese Studie mit dem Neanderthaler DNA sein soll, ich weiss es nicht.
Das ist hier meines Wissens gar nicht Thema.
Oder hab ich was überlesen?

Es gibt aber tatsächlich die Theorie von Wissenschaftlern, dass an der kognitiven Entwicklung Neandertaler-Gene beteiligt sind, die auch zu autistischen Ausprägungen führen könnten.
Siehe diesen Spektrum-Beitrag von 2010:
Auszug:
Auch Gene, die an der kognitiven Entwicklung beteiligt sind, ließen sich bereits unter diesen "einzigartig menschlichen" Erbfaktoren ausmachen. Bei modernen Menschen führt ihre Mutation zum Beispiel zu einer höheren Wahrscheinlichkeit, an Schizophrenie oder Autismus zu leiden.
All diese Ergebnisse sind allerdings noch tendenziell vorläufig – hier erwarten die Wissenschaftler genauere Erkenntnisse erst im Laufe der Zeit, zumal für viele Gensequenzen noch überhaupt nicht geklärt ist, welche Funktion sie im Organismus übernehmen.
Sprich, das war damals erst mal Spekulation.

Doch es gibt eine neuere Studie von Okt. 2023.
Siehe:

Übersetzt:
Homo sapiens und Neandertaler durchliefen während des Mittel- und Jungpaläolithikums eine Hybridisierung, die dazu führte, dass geringe Mengen an Neandertaler-DNA im Genom des modernen Menschen erhalten blieben.
In der aktuellen Studie untersuchen wir die potenzielle Rolle, die Neandertaler-Einzelnukleotidpolymorphismen (SNP) bei der Anfälligkeit für Autismus spielen könnten, wobei wir Daten aus den Datenbanken der Simons Foundation Powering Autism Research (SPARK) und Genotype-Tissue Expression (GTEx) verwenden.

Wir haben festgestellt, dass seltene und ungewöhnliche Varianten sowohl bei europäischen als auch bei afroamerikanischen autistischen Probanden und ihren nicht betroffenen Geschwistern im Vergleich zu Kontrollpersonen derselben ethnischen Gruppe signifikant häufiger vorkommen. Darüber hinaus haben wir 51 SNPs (p51) identifiziert, die bei europäisch-amerikanischen Autismusfällen signifikant häufiger vorkommen, von denen 13 in Autismus-assoziierten Genen liegen, sowie 1 SNP bei afroamerikanischen Probanden. Darüber hinaus weisen SNPs innerhalb des p51-Netzwerks ein signifikantes Linkage-Ungleichgewicht untereinander auf, was darauf hindeutet, dass sie bei Autismus häufiger gemeinsam vererbt werden.

Diese Ergebnisse deuten stark darauf hin, dass von Neandertalern stammende DNA eine bedeutende Rolle bei der Anfälligkeit für Autismus in den wichtigsten Bevölkerungsgruppen der Vereinigten Staaten spielt.
 
Das ist hier meines Wissens gar nicht Thema.
Oder hab ich was überlesen?

Es gibt aber tatsächlich die Theorie von Wissenschaftlern, dass an der kognitiven Entwicklung Neandertaler-Gene beteiligt sind, die auch zu autistischen Ausprägungen führen könnten.
Siehe diesen Spektrum-Beitrag von 2010:
Auszug:

Sprich, das war damals erst mal Spekulation.

Doch es gibt eine neuere Studie von Okt. 2023.
Siehe:

Übersetzt:
Ja war in einem anderen Thema.
Zusammenhang Autismus Neandertaler Schwarze und Gene
 
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Neandertaler DNA verursacht kein Autismus.
Das stimmt so nicht!
Man kann zwar weder ganz exakt nachweisen, dass es so ist, noch exakt nachweisen, dass es nicht so ist, aber es gibt ein paar DNA-Marker, die darauf hindeuten, dass jemand an Autismus leiden könnte.
Sprich, ausschließen kann man es auch nicht.

Siehe:

Auszug:
Die Genetik der Autismus-Spektrum-Störungen ist komplex, da davon ausgegangen werden muss, dass diese in der Regel multifaktoriell bedingt sind. Die Analyse tausender Betroffener führte dennoch zu einer fundierten Auswahl an Genen, für die eine Beteiligung als gesichert gilt.

Alle diese Gene werden parallel sequenziert und die Gene interpretiert, die mit dem Phänotyp der Patientin oder des Patienten assoziiert sind.

Ergänzend:

Man kann eigentlich immer davon ausgehen, dass nicht nur das Aussehen, sondern auch spezielle Verhaltensweisen und kognitive Fähigkeiten auf genetische Anlagen zurückzuführen sind, auch wenn die Sozialisation eines Menschen dabei eine sehr große Rolle spielt.
Und manche dieser Marker findet man nun mal auch bei Neandertalern.

Off-Topic-Ende
 
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