Raucher und Nichtraucher

Ich bin ein ....

  • Nichtraucher

    Stimmen: 160 53,3%
  • Raucher

    Stimmen: 140 46,7%

  • Umfrageteilnehmer
    300
wer andere Mitmenschen als arme Würstchen tituliert .....

Ich erlaube mir, dich auf einen klützekloinen Unterschied aufmerksam zu machen:

Mit "armen Würstchen" habe ich irgendwelche anonymen suchtabhängigen Raucher irgendwo out there gemeint.

Keine Anwesenden.

Du aber hast hier im Forum jemand offen als psychisch krank angesprochen.

Geschmacklos ....

Das Mildeste, was man dazu sagen kann.
 
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ich habe mit 14 angefangen.
mit 17 hab ich wegen schwangerschaft von einem tag auf den anderen aufgehört.
nach dem stillen hab ich wieder angefangen.

mit 21 hab ich wegen erneuter schwangerschaft wieder aufgehört. nach dem stillen wieder angefangen. (immer eineinhalb päckchen in zwei tagen geraucht)

letztes jahr habe ich wegen schwangerschaft wieder von einem tag auf den anderen aufgehört (jedesmal problemlos, ein kind ist grund genug).

bisher habe ich nicht wieder angefangen und ich konnte zudem meinen mann und meine schwiegermutter dazu überreden, beide rauchen seit über einem jahr nichts mehr- mit mir gemeinsam.
mein mann hat mehr als 2 päckchen am tag geraucht.
wir haben mit gegenseitiger unterstützung aufgehört. kaugummi und zahnstocher zum rumkauen eingekauft und immer drauf herumgekaut wenn wo geraucht wurde.

so haben wir es geschafft.

ich denke jetzt immer wenn ich mal lust auf eine zigarette hätte (ja, das hab ich immer noch!): wenn ich jetzt EINE rauche, dann fang ich wieder an und bin wieder auf eineinhalb packungen.

das reicht mir als grund, es nicht zu tun.
dann kaue ich eben wieder mal einen zahnstocher und vergessen ist es.

wolkenflug
 
Mir gibt rauchen überhaupt nichts. Schmeckt weder gut, noch bringt es mir sonst irgendwie was.
Aber ich bin Schokoholikerin. *g*
 
Stolzer Nichtraucher :)

Alleine schon meines Kindes wegen würde ich nicht rauchen. Mein Freund raucht auch nicht.


Das freut mich für dich!
goesste-m.gif
 
Das "Überinformieren" sehe ich jedoch aus einer anderen Perspektive. In diesem Rahmen hier im Nikotinthread ginge es zu weit, das detailliert auszuführen. Ich versuche es in aller Kürze:
Der Mensch beeinflußt sich und seine Umgebung enorm, ist imstande seine Realität zu schaffen aber auch zu "vernichten". Die gleiche Macht besitzt er über seinen Körper und so sind Krankheiten in der Regel "hausgemacht". Wenn ich nun daran glaube, daß Zigaretten in mir Krebs auslösen, werden diese es über kurz oder lang auch tun. Wenn nun die Medien, die Antiwerbung uns dauerberieseln mit der Gefährlichkeit des Zigarettenrauchs, werden die Meisten dies glauben und dieser Glaube führt dann zur Erkrankung. Die eigentliche Ursache ist dann aber nicht die Zigarette oder der Rauch, sondern der Glaube, daß dies schädlich sei.
Somit ist das, was Du Information nennst, die Ursache dafür. Solange der Mensch nicht begriffen hat, daß er selbst es ist, der die Krankheit produziert, ist er solchen Werbemaßnahmen, welche zu Ängsten werden, hilflos ausgeliefert. Sobald wir uns aber vor etwas fürchten, übernehmen wir die Schwingungen und "locken" das gefürchtete richtiggehend an.

Mir ist klar, in dieser zusammenfassenden Kürze mag es sehr abenteuerlich erscheinen, jedoch gibt es zahlreiche Beweise und Indizien dafür.


L.G.

Ramar

Dieser Beitrag ist für mich total stimmig und nachvollziehbar! Könnte ich selbst nicht anders rüberbringen!!


Lg
magiclife
 
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