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Pharmaversicherungspflicht zunehmend unbeliebt

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Selbstmacher, 7. September 2016.

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  1. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
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    Ich bin jetzt mal ganz böse: Gut so! :D

    Wir wissen Bescheid, und die Ärzte nebst Pharma brauchen sich "das" nicht unter den Nagel reissen. :D
     
  2. Aprology

    Aprology Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Februar 2005
    Beiträge:
    1.352
    Ort:
    AT
    auch nicht Versicherte müssen im Notfall im Krankenhaus versorgt werden. Die Kosten werden dann aus einem Fonds bezahlt (Steuerzahler). Was glaubst du warum viele Besucher aus dem Ausland mit schlechter Versorgung hier urplötzlich krank werden und ins KH müssen.
     
  3. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Graz
    Diese einfachen chemischen Medikamente kosten ja fast nichts, die kann ich auch selber bezahlen. Naturheilmittel, die ich bevorzuge, sind da wesentlich teurer.
    Eine wirklich teure Chemotherapie würde ich ohnehin verweigern.

    Darum geht es doch: der eine schwört auf chemische Mittel der Pharma, der andere auf Homöpathie oder Heilkräuter. Alle zahlen Versicherung und nur die chem. Mittel sind gratis, die Naturheilmittel muss man komplett selber bezahlen, das ist doch nicht fair.

    Und wenn ich Krebs habe, möchte ich billigere Naturheilmittel auch bezahlt bekommen, wenn andere teure Chemotherapie bezahlt bekommen oder meine Prämie ist geringer, geht doch beim Auto auch, dass ich keine Vollkasko bezahlen muss, wenn ich das nicht will.
    Mich erinnert das an die ORF Gebühren, alle müssen zahlen, auch wenn sie gar nicht das Parteiprogramm schauen wollen, ... will man was Besseres, muss man das zusätzlich zahlen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. September 2016
  4. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

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    Neulich habe ich gelesen, daß ein Arzt darüber interviewt wurde, daß seine Disziplin ja früher einmal glaubte "unerklärliche" Verdauungsprobleme seien psychosomatisch bedingt. Dann habe man aber durch Alternativmethoden gelernt, daß es da noch andere Erklärungen geben könne, die man eingrenzen könne, indem man immer für einen Zeitraum ein bestimmtes Lebensmittel wegläßt und schaut, was passiert. Solche Geschichten gibt es ja zuhauf, die illustrieren wie fehleranfällig diese Staats"medizin" ist.
     
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  5. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    Serrapeptase, Johannisbeere oder Knoblauch beugen vor und natürlich gesunde Ernährung.
     
  6. Loop

    Loop Dauntless Banana Mitarbeiter

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    Die Krankenkasse zahlt das, was nachgewiesenermaßen wirkt.
     
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  7. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juni 2016
    Beiträge:
    2.180
    Zumindest in Deutschland ist das viel komplizierter im Sinne einer staatlichen Planwirtschaft, die allgemein bestimmte (meiner Meinung nicht dem Leben dienende) Erkenntnistheorien bevorzugt.
     
  8. Loop

    Loop Dauntless Banana Mitarbeiter

    Registriert seit:
    10. Oktober 2008
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    38.805
    Es ist so, wie wenn sich nicht jeder zu jeder Zeit Essen leisten könnte und so eine Essens-Versicherung da wäre, die den Menschen in der Not hilft und ihnen Nahrung liefert, damit sie nicht verhungern. Da gibt es keine besonderen Delikatessen, sondern Dinge, die satt machen und alle wichtigen Nährstoffe haben, immerhin muß das vorhandene Geld für Essen alle reichen, falls mal eine größere Hungersnot kommt.

    Ob man diese Versicherung selber jemals benötigt oder aus ideologischen Gründen Torte oder gar nichts essen will, darum geht es nicht. Es geht um Solidarität, so eine Versicherung ist das "einer für alle-alle für einen"-Prinzip. Es geht darum, auch an andere zu denken, daran, die finanzielle Last zu verteilen, so daß nicht einer sie allein tragen muß, nur weil er Pech gehabt hat. Und jeder kann Pech haben.
     
  9. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

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    19.105
    Das glaube ich nur zum Teil.

    Es gibt ca. 20 Sozialversicherungsanstalten, die Leistungen sind dementsprechend unterschiedlich.

    http://arztsuche24.at/ratgeber/gesu...esterreichischen-krankenkassen-im-ueberblick/
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. September 2016
  10. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juni 2016
    Beiträge:
    2.180
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    Fragt sich weiterhin, warum man den Leuten nicht auch die Wahl lassen will einen Tarif zu wählen, der ihnen Ernährungsgewohnheiten entspricht.
     
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