Perücke oder Haarteil oder was es so gibt

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Übrigens sind meine Haare von ganz alleine wieder nachgewachsen. Im Oktober hatte ich eine Fastglatze, im Januar spürte ich den ersten Flaum und ab Mai konnte ich wieder ohne Mütze rumlaufen. Sie sind schöner als vorher. Nur auf das Färben verzichte ich jetzt und bin nun weißhaarig.:)
 
Übrigens sind meine Haare von ganz alleine wieder nachgewachsen. Im Oktober hatte ich eine Fastglatze, im Januar spürte ich den ersten Flaum und ab Mai konnte ich wieder ohne Mütze rumlaufen. Sie sind schöner als vorher. Nur auf das Färben verzichte ich jetzt und bin nun weißhaarig.:)

Wunderbar, ich freu mich für Dich! Rechtzeitig zum Sommer, damit Dir nicht heiß ist! (y)
Weiße Haare sind schön! (y)
 
Übrigens sind meine Haare von ganz alleine wieder nachgewachsen. Im Oktober hatte ich eine Fastglatze, im Januar spürte ich den ersten Flaum und ab Mai konnte ich wieder ohne Mütze rumlaufen. Sie sind schöner als vorher. Nur auf das Färben verzichte ich jetzt und bin nun weißhaarig.:)
Oh bitte, bitte verrate ... Hast Du irgendwas in Deinem Leben verändert?
Ernährung, Stressabbau, ... ?
 
So, @Tacita , da bin ich wieder. Ja, ich habe versucht Streß zu reduzieren. Zum Zeitpunkt des Haarausfalls hatte ich sowohl physischen als auch psychischen Streß. Im Beruf war die Arbeitsmenge so groß, dass sie nur mit vielen Überstunden zu bewältigen war, was dazu führte, dass ich keine Freizeit hatte um für den nötigen Ausgleich zu sorgen. Gleichzeitig habe ich eine Chefin, die einfach unmöglich ist (war deshalb schon beim Betriebsrat). Zwar habe ich mich immer gegen sie gewehrt, aber diese ständigen Auseinandersetzungen zerren an den Kräften.

Und da fielen mir die Haare aus und ich war sechs Wochen mit ständigen Kehlkopfentzündungen krank (davon zwei Wochen krank gearbeitet). Meine Chefin machte mir immer sehr subtil Vorwürfe, weil ich so lange krank war. Und da hats gereicht. Ich habe im November verkündet, dass ich nicht mehr bereit bin Überstunden zu machen. Ich habe einen Vertrag, dass ich 40 Stunden in der Woche arbeiten muss. Den Vertrag erfülle ich. Wenn ich nicht mehr Stunden arbeiten möchte, muss ich das weder erklären, noch mich dafür rechtfertigen. Außerdem verkündete ich, dass ich nicht mehr krank zur Arbeit komme und auch das nicht zur Diskussion steht.

Danach ging es mir schon besser und die Haare wuchsen langsam wieder nach.

Aber natürlich nölt meine Chefin mehr oder weniger subtil rum und ich bemerke auch jetzt noch sehr starke Symptome eines Burnouts und/oder einer leichten bis mittelschweren Depression.

Ende April habe ich mich deshalb in eine ambulante Behandlung einer Psychotherapeutin begeben (ab da sprießten die Haare wie verrückt). Ich würde sagen, den Streß konnte ich eigentlich um 50 % reduzieren. Die restlichen 50 % sind meine Chefin, die ich natürlich nicht los werde. Ich schaue immer, ob es in der Hochschule, in der ich arbeite, noch andere Stellen gibt - bisher ohne Erfolg.

Mit Hilfe der Psychotherapeutin versuche ich einen privaten Ausgleich zu finden und eine Gelassenheit gegenüber der beruflichen Situation zu entwickeln, wenn ich sie schon nicht ändern kann.

Die größte Veränderung in meinem Leben ist, dass ich jetzt ausschließlich auf mich schaue - auf meine physische und psychische Gesundheit. Nichts anderes ist zur Zeit wichtiger. Und das macht enorm viel aus.

Ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht mit meinem langen Text überladen.:o
 
Rote Haare sind schwer zu bleichen, sogar bei meinen nur rotstichigen kommt immer orange dabei raus, selbst beim stärksten frei erhältlichen Bleichmittel. :cautious:

Dieses Problem hatte ich früher auch immer, denn ich hab auch einige rotpigmente in den Haaren ..... mittlerweile lass ich mir meine Haare immer beim Friseur hellblond-goldblond färben, der kriegt das hin, verlangt aber auch ein Schweinegeld dafür. Tja, is halt so.
 
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@Isisi
Ganz ganz vielen lieben herzlichen Dank für Deine Zeit!
Meine Mutter hat seit Jahren große Probleme mit Haarausfall.
Sie führt es auf Mangelerscheinungen zurück. Aber ich befürchte, dass es bei ihre ebenfalls Stress, Sorgen, Angespanntheit und auch etwas Kontrollsucht :notworthy::rolleyes: sein werden. Ich wünschte sie würde lernen loszulassen und sich mehr entspannen.
Haarausfall bei Frauen empfand ich immer schon als 'traurig'. Bei Männer heißt es dann wiederum: Glatzkopfige Männer seien gute Liebhaber.:rolleyes:
Nochmals ganz vielen lieben Dank für Deine Hilfe!
Lieben Gruß
Tamara
 
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