Persönlichkeitsmerkmale und dessen Wertschätzung

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Rumfrotzeln bzw. bei einer Person, da muss man aber echt aufpassen, denn das könnte auch nach hinten los gehen.
Jaaaaa, kann vielleicht nach hinten losgehen ... aber man merkt ja im Laufe der Zeit, wie jemand drauf ist. 😉

Edit:
Ich muss dabei aber auch zugeben, ich bin in Sachen "In-Fettnäpfchen-Treten" da aber auch zuweilen Weltmeister. 🤐
 
Also, ich persönlich mach es dann, wenn
1. man sich ohnehin gerade ein bisschen anfrozzelt ... 😊
2. die Gefahr besteht, dass Mitlesende wegen einem Fehler eine Aussage etwas falsch verstehen könnten

Ansonsten ??? 🤔
Ich glaube, ansonsten mach ich's nicht.

Als Legastheniker, der es aber mittlerweile einigermaßen im Griff hat, mache ich ja doch ziemlich viele Rechtschreib- und Tippfehler. Und ich bin eigentlich meistens recht dankbar, falls jemand mir mitteilt, wenn er einen typischen Fehler bei mir vorfindet und korrigiert, also ein Wort, was ich wiederholt und ständig falsch schreibe.

(Kleine Anekdote aus meinem Leben: Meine Rechtschreibschwäche war natürlich auch in der Schule bekannt, Mein Chemielehrer in der Oberstufe hat dann einmal in der vorletzten Klausur vor dem Abitur etwas entnervt neben einer Antwort von mir geschrieben: "Es heißt MolekÜl. Das Wort schreibst Du neben vielem anderen seit mindestens zwei Jahren falsch." (Ich habe es bis dahin immer mit Y geschrieben) Als ich es dann in der letzten Klausur vor dem Abitur richtig geschrieben habe, hat er scherzhaft daneben geschrieben: "Das ist ja langweilig.")
 
... "Es heißt MolekÜl. Das Wort schreibst Du neben vielem anderen seit mindestens zwei Jahren falsch." (Ich habe es bis dahin immer mit Y geschrieben) Als ich es dann in der letzten Klausur vor dem Abitur richtig geschrieben habe, hat er scherzhaft daneben geschrieben: "Das ist ja langweilig.")
Süß ... 🤭
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe es nocheinmal Editiert und erneut gepostet. Sorry:

Ich frotzle gerne über mich selbst. Das ist so ein Persönlichkeitsmerkmal meiner und eine eigene Werteinschätzung. Das passt glaube immer noch zum Thema? Oder etwa nicht mehr?

Als Beispiel simuliert im wiener Dialekt: Oida, wos bin i fia a Trottl, echt, des glaubt ma kaner! Scho wieda z'spät kumman, oba eh kloar, i und Pünktlichkeit, des is wia Zwetschkenknödel und Ketchup – des geht ned z'samm. A so a Hanswurzn, i sog’s da. Aba eh wurscht, hauptsach, da Schmäh rennt, net?
 
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Ich frotzle gerne über mich selbst. Das ist so ein Persönlichkeitsmerkmal meiner und eine eigene Werteinschätzung. Das passt glaube immer noch zum Thema? Oder etwa nicht mehr?
Doch passt zum Thema.
Das fällt sicherlich unter, dass man über sich selbst auch lachen kann. Ich persönlich finde das eine sehr schöne Eigenschaft, zeigt sich darin doch auch, dass man sich selbst nicht allzu wichtig nimmt, für sein eigenes Fehlverhalten gerade stehen kann, sich dem bewusst ist und auch einfach nur menschelt.
 
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