"NORDICS"

"Jan van Helsing" würde jetzt nicht zu meinen bevorzugten Autoren gehören, zu viel Geschwurbel ggf. vermischt mit hier und da etwas Tatsächlichem.

Psiram als Referenz herbei zu zitieren, halte ich allerdings ebenfalls für einigermaßen verquast. Hat etwas mit Obsessionen zu tun.
 
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Das sogenannte „Philadelphia-Projekt“ bzw. „Philadelphia‑Experiment“ ist eine moderne Legende bzw. Verschwörungserzählung über ein angebliches Geheimexperiment der US‑Navy 1943, bei dem ein Kriegsschiff unsichtbar gemacht, teleportiert oder in eine andere Dimension versetzt worden sein soll. Nachweisbare Belege dafür gibt es nicht, die US‑Navy bestreitet solche Experimente und die Geschichte geht auf sehr späte, widersprüchliche Aussagen eines einzelnen angeblichen Augenzeugen zurück.

Die Legende in Kurzform​

  • Ort/Zeit: Marinewerft in Philadelphia, Oktober 1943.
  • Schiff: Geleitzerstörer USS Eldridge (DE‑173).
  • Behauptung: Mit starken elektromagnetischen Feldern sollte das Schiff zunächst radar‑unsichtbar werden; in vielen Versionen soll es komplett optisch verschwunden, nach Norfolk „teleportiert“ und anschließend wieder in Philadelphia aufgetaucht sein.
  • „Nächste Dimension“: In populären Ausschmückungen ist von verbogenen Raum‑Zeit‑Feldern, Teleportation, Zeitreisen oder dem „Eintreten in eine andere Dimension“ die Rede; das Schiff sei aus Raum und Zeit „herausgefallen“.

Verknüpfung mit Einstein, Tesla & „Dimensionen“​

  • In esoterischen und Mystery‑Darstellungen wird behauptet, das Projekt habe auf Einsteins Einheitsfeldtheorie basiert und er oder auch Nikola Tesla seien beteiligt gewesen.
  • Daraus wird dann die Story abgeleitet, man habe versehentlich Zugang zu höheren Dimensionen, Teleportation oder Zeitreisen geschaffen.
  • Für eine Beteiligung Einsteins oder Teslas, für angewandte „Einheitsfeld‑Technologie“ oder Experimente mit „anderen Dimensionen“ existieren jedoch keine seriösen historischen Belege.

Was vermutlich wirklich dahintersteckt​

  • Historischer Kontext: Die US‑Navy arbeitete im Zweiten Weltkrieg tatsächlich an Entmagnetisierung und Tarnung von Schiffen, um sie vor magnetischen Minen und Radar zu schützen (De‑gaussing, Radar‑Tarnung).
  • Wahrscheinlicher Kern: Viele Historiker gehen davon aus, dass reale Entmagnetisierungs‑ oder Tarnversuche später mit fantastischen Spekulationen über Unsichtbarkeit, Teleportation und Dimensionen vermischt wurden.

Warum die Geschichte als Mythos gilt​

  • Quelle: Die detaillierte Erzählung geht im Wesentlichen auf einen Mann zurück, Carl M. Allen (Carlos Allende), der erst etwa zwölf Jahre nach dem angeblichen Ereignis Briefe an einen UFO‑Autor schrieb und seine Geschichte mehrfach änderte.
  • Widersprüche:
    • Logbücher der USS Eldridge zeigen, dass das Schiff zu den behaupteten Zeiten nicht in Philadelphia war.web+2
    • Es gibt keine anderen glaubwürdigen Zeitzeugen oder technische Unterlagen, die solche Effekte stützen.

  • Bewertung: Historiker, Militärarchive und skeptische Organisationen stufen das Philadelphia‑Experiment deshalb als Fiktion/Verschwörungsmythos ein, nicht als reales Forschungsprojekt der Amerikaner zu „anderen Dimensionen“.

Nikola Tesla ist am 7. Januar 1943 in New York City gestorben.

Albert Einstein ist am 18. April 1955 gestorben.
 
"Jan van Helsing" würde jetzt nicht zu meinen bevorzugten Autoren gehören, zu viel Geschwurbel ggf. vermischt mit hier und da etwas Tatsächlichem.

Psiram als Referenz herbei zu zitieren, halte ich allerdings ebenfalls für einigermaßen verquast. Hat etwas mit Obsessionen zu tun.
Sorry für´s kurze ot, aber das muss mal sein, da "Psiram" hier regelmäßig von Userinnen, also zumindest einer, als objektive Instanz bemüht wird:

"Psiram" operiert anonym, ohne Impressum oder verantwortliche Personen, was eine juristische Auseinandersetzung unmöglich macht und Fairness verhindert. Es gibt keine Möglichkeit für Betroffene, Gegendarstellungen einzubringen oder Inhalte zu korrigieren, was die Plattform zu einem Hort unkontrollierter Vorurteile macht.

Zur Anonymität und Unerreichbarkeit von "Psiram": Ein Systematisches Problem
"Psiram" ist berüchtigt für seine Anonymität – es gibt keine namentlich verantwortlichen Redakteure, kein Impressum und keine Kontaktmöglichkeit für Korrekturen. Dies verhindert, dass Betroffene sich wehren können. Keine Löschungsanträge, keine Richtigstellungen, keine Haftung für Falschaussagen.

"Psiram" und deren Mitarbeiter sollten ihre Anonymität aufgeben und sich ehrlichen, offenen Argumenten stellen. Nur so kann ein fairer Dialog entstehen, der auf Fakten basiert und nicht auf versteckten Angriffen. Es ist an der Zeit, dass dieses anonyme Konstrukt "Psiram" Verantwortung übernimmt und Betroffenen die Möglichkeit gibt, sich zu äußern, anstatt sich hinter Pseudonymen zu verstecken.

Diese Ungleichheit unterstreicht, warum "Psiram" oft als „Hetzplattform“ kritisiert wird: Sie erlaubt einseitige Angriffe ohne Konsequenzen, was der Wahrheitsfindung schadet. Wenn "Psiram" seriös wäre, würde es Debatten zulassen – stattdessen bleibt es ein Schattenreich der Vorurteile.

Und dieses undurchsichtige Konstrukt wird hier also regelmäßig als Referenz für Wissenschaftlichkeit und Integrität angeführt?

🤨
 
Im Vergleich zu anonymen Privatpersonen, die in Esoterikforen jeden Scheiß behaupten und häufig gegen Ärzte , Wissenschaftler etc hetzen geht das natürlich gar nicht .Tatsächlich gibt es keine bekannten Fälle, in denen PSIRAM wirklich falsch lag, weil sie hauptsächlich nur öffentlich zugängliche Quellen zitieren. Psiram macht keine wissenschaftlichen Arbeiten zu Schwurbelthemen, sie sammeln Quellen und veröffentlichen diese.

Das ist aber für viele Esoteriker zu hoch, weil sie scheinbar denken, dass PSIRAM eine Forschungseinrichtung ist und kein Wiki... :dontknow:
 
Vor allem findet man auf Psiram Quellenangaben für das Geschriebene. Interessant ist, dass Psiram bevorzugt von denjenigen kritisiert wird die ein "Doch, der Schulfreund meines Onkels kann das" als validen Beleg für etwas ansehen.

Und ich finde nicht, dass die dort Schreibenden ihre Anonymität aufgeben sollten. In der Vergangenheit wurden schließlich einige bedroht.
 
"Und ich finde nicht, dass die dort Schreibenden ihre Anonymität aufgeben sollten. In der Vergangenheit wurden schließlich einige bedroht." Zitat @Felicia1

Mein letzter Abatz, damit schliesse ich mein ot hier ab:

Das Zauberwort dürfte nicht "Bedrohung" heiẞen, sondern Interessenskonflikt, d.h.

Suchmaschine - Zitat:
Ein Interessenkonflikt in der Wissenschaft entsteht, wenn sekundäre Interessen – wie finanzielle Zuwendungen, persönliche Beziehungen oder berufliche Vorteile – das professionelle Urteilsvermögen bei der Forschung, Analyse oder Publikation unangemessen beeinflussen. Er gefährdet die Objektivität und Integrität der Forschung, was zu verzerrten Studienergebnissen führen kann. Transparente Offenlegung ist der entscheidende Mechanismus.

Hauptaspekte von Interessenkonflikten:
Finanzielle Interessen: Die häufigste Form, oft durch direkte oder indirekte Finanzierung durch die Industrie (z. B. Pharma) bedingt, was die Ergebnisse zugunsten eines Produkts beeinflussen kann.
Persönliche Beziehungen: Vetternwirtschaft oder persönliche Bindungen, die eine neutrale Bewertung behindern.
Berufliche Vorteile: Das Streben nach prestigeträchtigen Publikationen oder der Erhalt zukünftiger Forschungsgelder.
(Stiftung Gesundheitswesen)

Folgen von Interessenkonflikten:
Verzerrung des Studiendesigns und der Dateninterpretation.
Zurückhaltung von Daten oder verzögerte Veröffentlichung von Studien.
Verlust des Vertrauens in wissenschaftliche Publikationen.
(Proof-Reading-Service.com
+2)

Umgang und Maßnahmen:
Transparenz: Verpflichtende Offenlegung (Disclosure) aller potenziellen Konflikte bei Publikationen und Konferenzen.
Richtlinien: Klare institutionelle Regeln (z. B. AWMF-Leitlinien).
Unabhängige Kontrolle: Review-Verfahren, bei denen Gutachter keine direkten Verbindungen zu den Autoren haben.

Da die Plattform "Psiram" sich ebenfalls wissenschaftlich nennt, gelten selbstverständlich auch hier diese Parameter bzgl. Offenlegung. Da es nicht offen gelegt wird, um wen es sich als Autoren handelt, liegt es mehr als nahe, dass einschlägige Interessenskonflikte vorliegen.

Danke für eure Aufmerksamkeit.
OT Ende
 
Da die Plattform "Psiram" sich ebenfalls wissenschaftlich nennt, gelten selbstverständlich auch hier diese Parameter bzgl. Offenlegung. Da es nicht offen gelegt wird, um wen es sich als Autoren handelt, liegt es mehr als nahe, dass einschlägige Interessenskonflikte vorliegen.

Wo bezeichnet sich Psiram denn als wissenschaftlich?
 
Nein, Psiram behauptet nicht, ein wissenschaftliches Institut oder Fachjournal zu sein.

Psiram bezeichnet sich selbst als Verbraucherschutz-Wiki. Die Plattform führt keine eigene Forschung durch und veröffentlicht keine eigenen Studien. Sie sammelt und referenziert lediglich bestehende, externe Quellen wie wissenschaftliche Publikationen, Gerichtsurteile und Medienberichte.

Die zitierten Regeln zu Interessenkonflikten, Offenlegungspflichten und Peer-Review-Verfahren gelten strikt für die wissenschaftliche Primärforschung. Sie richten sich an Forscher, die neue Daten erheben und in Fachjournalen publizieren.

Psiram ist ein reines Sekundärmedium. Als Kurator bereits existierender Informationen unterliegt das Wiki nicht den formalen Publikationsstandards der Wissenschaft. Die Autoren fassen lediglich den etablierten wissenschaftlichen Konsens zusammen, um pseudowissenschaftliche Behauptungen einzuordnen.
 
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Hallo Leute, also ich verstehe jetzt die Zusammenhänge mit dem Thema hier nicht.

Ich hatte (gestern) eine Antwort an @IoannesNoctua geschrieben, wo es auch darum ging, dass er /sie vom Thema ablenkt.
Außerdem werden Gedanken von Schreibern "verunglimpft", die hier ihre Gedanken äußern oder äußern könnten.
Ich fragte ihn und frage auch jetzt andere hier zuletzt geschriebene, worum geht es, wie kommt man hier jetzt auf solcherlei Themen, die mit dem Grundthema nichts zu tun haben?
Nungut, die Ablenkungsversuche sind offensichtlich. :)

@Ursprung84 , woher kommen deine Einlagen über das sogenannte "Philadelphia-Projekt"?

Dazu fällt mir etwas kürzlich Geschriebenes aus dem Thread "Das Omniversum" ein.


Zitat: Quelle
Weiter zu den Themen des Buches:
Es gibt wohl bereits schon länger, siebziger Jahre?, fortgeschrittene Technologien, für Teleportation und für Zeitreisen innerhalb des Raum-Zeit-Hologramms.

Thema wäre hierzu "Projekt Pegasus", ein geheimes amerikanisches? Forschungsprogramm, innerhalb
DARPA (= Defense Advanced Research Agency), ein amerikanisches Regierungsprojekt (des Verteidigungsministeriums) in den Jahren 1969 bis 1972. Es wurden innerhalb dieses Projekts Möglichkeiten zu Teleportationen und Zeitreisen entwickelt.

Informant und Insider darüber war der frühere "Chrononaut" Andrew D. Basiago.

Dieses geheime Forschungsprogramm von DARPA "Projekt Pegasus", wurde durchgeführt gemeinsam mit der amerikanischen CIA (Central Intelligence Agency), und Donald H Rumsfeld, der
Vertreter des Verteidigungsministeriums war im Kabinett von Präsident Richard Nixon.

Es stand in Verbindung mit Quantentechnologie. Daraus ableitend , mittels Zeitreisen über verschiedene Zeitlinien hinweg den Zugang zu Raum-Zeit-Koordinaten in der Vergangenheit und in der Zukunft zu schaffen.
Und der Versuch von Teleportationen zu verschiedenen Raumzeit-Koordinaten entlang einer einzigen Zeitlinie.

Andrew D. Basiago, der erwähnte "Chrononaut", enthüllte, dass er während der Jahre 1969 bis 1972 als Kind an Projekt Pegasus teilnahm. Durch ein "Gerät", das als "Chronovisor" bekannt ist, konnte er Ereignisse in der Vergangenheit und Zukunft beobachten.
Er teleportierte auch durch einen sogenannten "Vortaltunnel" (Energietunnel durch Zeit und Raum) quer durchs Land und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Dafür wurde ein "Teleporter verwendet, der oder die von Tesla entwickelt worden waren.
Aufenthaltsorte der Teleporter waren : Das Gelände der Curtiss-Wright Aeronautical Company in Wood Ridge, New Jersey, und in den "Sandia National Laboratories in Sandia, New Mexico".
Diese geheim gehaltene Zeitreisetechnologie der Regierung der Vereinigten Staaten wurde grundsätzlich eingesetzt für Fernbeobachtungen innerhalb des Raumzeit-Hologramms.

Von Basiago stammt ein öffentlicher Bericht, dass er im Jahr 1971 , gemeinsam mit zwei weiteren Zeugen , eine materiell existierende Ausgabe eines Buches des Autors (Alfred Lambremont Webre) sah, das erst 2005 erschienen ist ,bzw. veröffentlicht wurde.

(Mal von mir wieder ein Zusatz: Ich kenne diese Art des "Sehens" eigentlich auch aus dem Bereich bzw. in Beziehung mit dem Wort "Remote Viewing", worüber ich auch einige Bücher gelesen habe. Das waren aber, wie ich das verstanden habe, spezielle und dann auch trainierte Fähigkeiten einiger Menschen, die dann militärisch eingesetzt wurden.
Diese Beschreibungen hier scheinen dann so etwas wie die "technische Variante" zu sein.)
Zitat-Ende aus dem Thread "Das Omniversum, Versuch 2"
 
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