Hallo, ich habe gestern Abend schonmal ein Stündchen in dem (neuen?) Buch gelesen.
Das war sehr aufschlussreich und interessant Es fängt an mit einem Interview, welches wohl mehr oder weniger das Wichtigste darin sein wird, da es so anfing, der Autor meldete sich bei einem Aufruf allgemein an Whistleblower. Es sollte eine Art Sammlung werden über das was Whistleblower zu sagen (der Welt mitzuteilen) haben.
Da seine Informationen aber sehr brisant waren, wurde ihm vorgeschlagen, da ein ganzes eigenständiges Buch draus zu machen. Er entschied sich dafür, wobei er dieses anfängliche Interview als Ausgangspunkt nahm, und in der Folge dann die einzelnen Antworten (des Interviews) ausführlicher ausarbeitete.
Als ich gestern damit anfing, stellte ich erstaunlicherweise für mich fest, dass es keineswegs so "erschreckend" auf mich wirkte, wie vielleicht erwartet.
Zum einen kannte ich den Autor schon, ich hatte vor einiger Zeit ein Buch von ihm gelesen ("Das verborgene Weltgeheimnis"), und hatte daher auch eine Ahnung, dass die Gedanken in diesem Buch eigentlich von einer Ausgangslage ausgehen, mit der ich innerlich weitestgehend übereinstimme. Also mit andern Worten, durch / wegen dem Autor (Jason Mason = ein fiktiver Name, aus verständlichen Gründen), bestellte ich mir jetzt auch dieses Buch.
Zum anderen muss ich sagen, dass ich jetzt inzwischen schon viele solcher Bücher gelesen habe, und mir natürlich im Laufe der Zeit zu bestimmten Themenbereichen mein eigenes Denken entwickelt habe, mit andern Worten also,
die Dinge kommen erstmal nicht so direkt an mich heran. Ich kann es lesen mit einem gewissen inneren Abstand, und dadurch auch einen klareren Überblick behalten.
Dieses Buch nun, dass ich gestern begann, mit imgrunde dem Grundthema, dass jemand, der vielleicht zumindest denkt, dem Licht zu dienen, nun feststellt, dass sein (biologischer) Vater (den er bis dato gar nicht kannte), eher auf Seite der Dunkelheit ist, dass aber dennoch so etwas wie ein umfassendes Gespräch und Austausch zwischen ihnen (und noch einem Dritten, ebenfalls wohl "Man in Black") der auch dabei war, stattfinden konnte.
Bei denen durchaus auch "Jason Mason", der Autor des Buchs, und aufgesuchter Sohn, klar seine Meinung äußerte.
Sie beantworteten ihm viele Fragen, und das was ich las, war mir vom Empfinden her das Bild einer gewissen Veränderung.
Eine eigenartige Form von "Entgegenkommen", denn, wie sie selbst (die beiden Men in Black) beschreiben, ändert sich gerade sehr viel in der Welt, unserer Welt, die Frequenzen ändern sich, und die dunkle Seite hat zum Teil wohl festgestellt, das bisherige , der "Elite" dienende technisch-energetische Einrichtungen nicht mehr funktionieren wie sie sollten. Was zum Beispiel bedeutet, dass ihre Möglichkeiten, zum Beispiel wenn die Welt im Krieg steht, auf andere (vorbereitete) Planeten rüber zu "beamen" (durch Sternentore), nicht mehr funktionieren (wie gewohnt oder erwartet, und dass die entsprechenden Energiesysteme "blockiert" sind.
Nach dem Lauf der Zeit haben sie für sich festgestellt, dass auch sie sich verändern müssen. Was wohl eher der Grund war, warum sie den biologischen (und schon länger beobachteten Sohn aufsuchten, sie wissen jetzt, mehr oder weniger, dass sie, um weiter existieren zu können, sich mit dem Licht (der Lichtseite, obwohl ich diese Unterscheidungen nicht so ganz "glücklich" finde), aber in diesem Zusammenhang kann man es so wohl am verständlichsten ausdrücken, also sich mit dem "Licht" arrangieren müssen.
Imgrunde würde ich selbst sagen, dass diese Dinge von "Licht und Dunkel" eine neue Form miteinander finden müssen, damit wir alle die nächsten Zeiten überstehen. Denn, nach meinem Denken brauchen sich alle verschiedenen Seiten und Ebenen letztendlich gegenseitig, in einer Weise, die allen zuträglich sein kann.
Okay, meine ersten Gedanken dazu. Es passt auch zu den hier im Thread kürzlich aufgetauchten Beiträgen.
"Informationen kommen immer und von vielen Seiten. Wo man nicht an die "Informanten selbst herankommt, versucht man s mit "übler Nachrede", bzw. genügen manchmal auch einfach bestimmte Ausdrücke und Formulierungen, und viele Menschen reagieren wie auf einen (einprogrammierten?) Knopfdruck.
Vieles was in manchen Bereichen geschieht, kann auch missverstanden werden, allein schon, weil es erstmal fremd ist.
Aber überall versuchen "Informanten", anonym und dadurch geschützt zu bleiben, ob es nun Autoren von Büchern sind, oder im Hintergrund sitzende "Schreiber" mancher Internet-Einrichtungen, bei denen man auch nicht weiß, wo das propagierte Wissen eigentlich herkommt, und ob da nicht vielleicht ein bestimmtes KI-Programm nach Richtlinien, die man nicht kennt, Fakten und Wahrheiten behauptet. Wenn Menschen sagen, es ist egal, was sie behaupten, Hauptsache, es steht auf oder in einer bestimmten Internet-Plattform, so muss das doch einen vernünftigen Menschen sehr nachdenklich machen.