im prinzip gut.
achso ne, im sinne vom derzeitigem zeitgeist bin ich nicht zu retten, zum glück.
ich würd da eher sagen: no borders no nations und am besten auch keine religionen.
denn in erster linie schüren religionen hass und krieg
also warum das problem nicht an der wurzel packen, sonst wächst es immer wieder nach.
aber beides nicht mit humanen methoden durchführbar.
oder sind es gerade doch die "humanen" methoden? gewalt scheint in unserer natur fest verankert zu sein.
Eine Welt - Ein Volk
Das wäre wunderbar.
An was glauben kann jeder, man kann niemanden seine Freiheit entreissen und ihm sagen, was er/sie denken oder glauben soll. Nur darf niemand dadurch belästigt werden und zu Schaden kommen.
Wenn die Weltbevölkerung einmal gründlich durchgemischt würde, und die würden wild rumreisen und sich überall niederlassen, hätten wir das Problem des Religions-, Rassen- und Größenwahns auf breiter Ebene auch spät. nach 2 Generationen relativ überwunden.
Humane Methoden?
Die wären zunächst einmal schwer möglich, wenn man das Ziel erreichen möchten, wie oben beschrieben.
Mit fanatischen Religionen und Rassismus wird man nicht mit humanen Methoden fertig. Deswegen kann man auch den Ländern zur Zeit nicht unbedingt was vorwerfen, wenn sie in der Hinsicht hart durchgreifen. Wie sollen sie sonst mit Fanatismus fertig werden? Das ist wie eine derbe Krankheit, aber nur im Extremfall.
Oder man behält die Länder bei und riskiert eben, dass ständig neue Rassismus und Fanatismus keimt. Was ich auch nicht gut finde, weil das Leid in dieser Welt unter den Menschen auslöst.
Alles Übel beginnt zunächst im Geiste. Wenn man auf die Menschen mit Vorurteilen schaut, dann wird man sie immer so sehen. Man sollte sie daher immer besser neutral sehen und sie als Person einschätzen und nicht als Vertreter einer ganzen Rasse oder Religion. Im Grunde kommen und gehen wir immer als Individuen auf diese Welt. Wir nehmen keine ganze Rasse und Religion mit, wenn wir kommen und gehen. Dieser Gedankengang ist sehr wichtig, wenn Vorurteile und Fanatismus abgebaut werden sollen und die sind es, die ständig für Unruhen sorgen. Man sollte die Menschen daher nach diesem Gedankengang erziehen. Erziehung ist die friedlichste und schwierigste Methode.
Der Mensch ist gewalttätig, weil er extrem egoistisch ist. Sag ihm was gut für ALLE ist und er wird dich attackieren, weil er meint, du habest dich nicht in sein Leben einzumischen. Dann kommen halt welche, die da ganz anderer Ansicht sind, manchmal sogar mit Recht, und sie schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein.