Netanjahu und der Iran

Ich nenne das Verhalten und die Äußerungen israelischer Regierungsmitglieder nicht "nur" rassistisch. Das ist Rechtsextrem... und es ist nationalistisch. Vom Prinzip her sehe ich die israelische Regierung der NPD näher als jeder anderen deutschen Partei.

Da hilft Dein "verbal über die Rübe hauen" nix... Bring Argumente. Vielleicht helfen die, meine Ansicht zu ändern.




Ich bin überzeug, dass Israels Regieungr nicht im geringsten juckt, wenn du sie mit der mit NPD vergleichst - und ich werde dich weiterhin dümmlich halten und nicht bewsonders ernst nehmen...:banane:


Trotz erheblich rassischtischen oder auch rechtsextenen Tendenzen dieser Regierung von Israel, belibt Israel eine Demokratie und gelten in Israel rechtsstatliche Grundsätze und Gesetze. Folge dessen könnte es auch dort passieren, dass ein Richter eingreift. Mancghamal werden auch Neue Sidlungen auf Palestinesergebeit evakurt und anschliessend vom Millitär zerstört. Es gibt eben auch in Israel manchmal wunder...


Shimon
 
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israelische regierungen haben nicht nur schwarzafrikaner diskriminiert, sondern auich shoah überlebende, sephardim von den aschkenasim, die sog "schwarzen juden" aus ethioppien wurden oder werden diskrimoniert.[/B]

shimon

Hallo shimon,

die haben sie nicht nur diskriminiert sondern z.B. auch Experimente an ihnen durchgeführt.

 
glaube mir, ich weiss über die rasssistische auswüchse israels bescheid. israelische regierungen haben nicht nur schwarzafrikaner diskriminiert, sondern auich shoah überlebende, sephardim von den aschkenasim, die sog "schwarzen juden" aus ethioppien wurden oder werden diskrimoniert. wenn du das als rassistisch bezeichnes, habe ich nichts dagegn - tue ich selber auch. wenn du aber diesen wirklich dummmen vergleich bringst das du gebracht hast mit der npd dan fühle ich mich genötig dir werbal ein über die rübe zu hauchen. dein vergleich ist nach meine menung genauso dumm wie g. g.'s gedicht war, und dann rappelt halt im "karftong"




shimon


ausländer werden in israel(politiker) als krebsgeschwür bezeichnet........
 
im prinzip gut.

achso ne, im sinne vom derzeitigem zeitgeist bin ich nicht zu retten, zum glück.


ich würd da eher sagen: no borders no nations und am besten auch keine religionen.
denn in erster linie schüren religionen hass und krieg
also warum das problem nicht an der wurzel packen, sonst wächst es immer wieder nach.

aber beides nicht mit humanen methoden durchführbar.
oder sind es gerade doch die "humanen" methoden? gewalt scheint in unserer natur fest verankert zu sein.

Eine Welt - Ein Volk
Das wäre wunderbar.
An was glauben kann jeder, man kann niemanden seine Freiheit entreissen und ihm sagen, was er/sie denken oder glauben soll. Nur darf niemand dadurch belästigt werden und zu Schaden kommen.
Wenn die Weltbevölkerung einmal gründlich durchgemischt würde, und die würden wild rumreisen und sich überall niederlassen, hätten wir das Problem des Religions-, Rassen- und Größenwahns auf breiter Ebene auch spät. nach 2 Generationen relativ überwunden.

Humane Methoden?
Die wären zunächst einmal schwer möglich, wenn man das Ziel erreichen möchten, wie oben beschrieben.
Mit fanatischen Religionen und Rassismus wird man nicht mit humanen Methoden fertig. Deswegen kann man auch den Ländern zur Zeit nicht unbedingt was vorwerfen, wenn sie in der Hinsicht hart durchgreifen. Wie sollen sie sonst mit Fanatismus fertig werden? Das ist wie eine derbe Krankheit, aber nur im Extremfall.
Oder man behält die Länder bei und riskiert eben, dass ständig neue Rassismus und Fanatismus keimt. Was ich auch nicht gut finde, weil das Leid in dieser Welt unter den Menschen auslöst.

Alles Übel beginnt zunächst im Geiste. Wenn man auf die Menschen mit Vorurteilen schaut, dann wird man sie immer so sehen. Man sollte sie daher immer besser neutral sehen und sie als Person einschätzen und nicht als Vertreter einer ganzen Rasse oder Religion. Im Grunde kommen und gehen wir immer als Individuen auf diese Welt. Wir nehmen keine ganze Rasse und Religion mit, wenn wir kommen und gehen. Dieser Gedankengang ist sehr wichtig, wenn Vorurteile und Fanatismus abgebaut werden sollen und die sind es, die ständig für Unruhen sorgen. Man sollte die Menschen daher nach diesem Gedankengang erziehen. Erziehung ist die friedlichste und schwierigste Methode.

Der Mensch ist gewalttätig, weil er extrem egoistisch ist. Sag ihm was gut für ALLE ist und er wird dich attackieren, weil er meint, du habest dich nicht in sein Leben einzumischen. Dann kommen halt welche, die da ganz anderer Ansicht sind, manchmal sogar mit Recht, und sie schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein.
 
Hallo shimon,

die haben sie nicht nur diskriminiert sondern z.B. auch Experimente an ihnen durchgeführt.





shalom farid,


ohne, dass ich jetzt gross darüber diskutiere möchte sage ich dir dazu meine meinung: es ist möglich - es kann aber genausogut "antisemitisches gerücht" sein - internet ist geduldig und fälschen kann mann ziemlich alles...


welchen sinn und zweck sollten diese "experimente" haben?


shimon
 
shalom farid,


ohne, dass ich jetzt gross darüber diskutiere möchte sage ich dir dazu meine meinung: es ist möglich - es kann aber genausogut "antisemitisches gerücht" sein - internet ist geduldig und fälschen kann mann ziemlich alles...


welchen sinn und zweck sollten diese "experimente" haben?


shimon

Nein shimon, das ist leider kein Gerücht.
Diese Experimente wurden vom Verteidigungsministerium und von US-Geheimdiensten finanziert und gefördert.
Es gibt Beweise dafür und in dem nachfolgenden Bericht wird darauf hingewiesen, dass solche Versuchslabore höchstwahrscheinlich nicht der Vergangenheit angehören.
http://www.blauenarzisse.de/index.p...h-die-strahlenexperimente-der-usa-und-israels

LG
 
glaube mir, ich weiss über die rasssistische auswüchse israels bescheid. israelische regierungen haben nicht nur schwarzafrikaner diskriminiert, sondern auich shoah überlebende, sephardim von den aschkenasim, die sog "schwarzen juden" aus ethioppien wurden oder werden diskrimoniert. wenn du das als rassistisch bezeichnes, habe ich nichts dagegn - tue ich selber auch. wenn du aber diesen wirklich dummmen vergleich bringst das du gebracht hast mit der npd dan fühle ich mich genötig dir werbal ein über die rübe zu hauchen. dein vergleich ist nach meine menung genauso dumm wie g. g.'s gedicht war, und dann rappelt halt im "karftong"


shimon

Du verharmlost. Netanjahu hat Schlüsselpositionen seiner Regierung mit waschechten Faschisten besetzt (Außen- und Innenministerium) und damit jegliches Recht verwirkt, Faschismus zu kritisieren. Lieberman, der, wie wir bei wikipedia nachlesen können, Araber eliminieren möchte, weil sie Araber sind, steht in nichts einem Nationalsozialisten nach, der Juden eliminieren möchte, weil sie Juden sind. Die Hassrichtung ist austauschbar, aber das wesensmäßige Denken ist identisch: Jemanden aufgrund seiner Herkunft eliminieren wollen. Für den einen Fall haben wir ein Wort: Antisemitismus. Für den anderen nicht: Wie nennt man jemanden, der Araber ausmerzen will, weil sie Araber sind? Gibts keinen Spezialbegriff für, aber der faschistische Geist, der dahintersteckt, ist exakt derselbe. Wenn Lieberman nicht Jude wäre, hätte er mit Sicherheit eine steile Karriere im Hitler-Deutschland gehabt, vermutlich sogar eine leitende Funktion in einem KZ.

Schon kurz nach seiner Einwanderung soll er Mitglied der Likud-Studentengruppe Kastel geworden und nachts mit Fahrradketten und Stacheldraht auf „Araber-Jagd“ gegangen sein.[17]Seit 2002 forderte Lieberman die israelische Armee dazu auf, in Gaza »keinen Stein auf dem anderen zu lassen« und auch zivile Ziele wie Geschäfte, Banken und Tankstellen „dem Erdboden gleichzumachen".[19]

2003 schlug Lieberman als Verkehrsminister in der Knesset vor, freigelassene palästinensische Gefangene mit Bussen an einen Ort zu bringen, „von dem aus sie nicht zurückkehren“. Anderen Quellen zufolge soll er vorgeschlagen haben, die Gefangenen im Toten Meer zu ertränken.[20]

2006 forderte Lieberman in der Knesset, die arabischen Knesset-Abgeordneten als Landesverräter vor Gericht zu stellen und hinzurichten.[21]


http://de.wikipedia.org/wiki/Avigdor_Lieberman


Der israelische Außenminister (ausgerechnet Außenminister ist Lieberman!) sorgt auch regelmäßig für internationale Peinlichkeiten, etwa, wenn er anderen Ländern einen Besuch abstatten will:

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) gibt sich auf Nachfrage wortkarg: «Das ist nur ein kurzes Treffen», sagt der offizielle EDA-Sprecher, Jean-Marc Crevoisier. Er betont: «Wir wollen mit allen Seiten gute Kontakte pflegen.»

Auch mit dem israelischen Aussenminister Avigdor Lieberman, der seinen Schweizer Amtskollegen Didier Burkhalter am nächsten Dienstag in Bern besuchen kommt. In den meisten anderen Hauptstädten weltweit ist der Mann kein gern gesehener Gast. Internationale Beobachter stellen gar fest: Seit Lieberman Aussenminister sei, müsse Israels Premier Benjamin Netanjahu «die Aussenpolitik des Landes grösstenteils selber machen».

Ethnische Säuberungen

Der Grund dafür: Lieberman vertritt derart extreme Positionen, dass er sogar in Israel selber mitunter als «Rassist» und «Faschist» bezeichnet wird. Er verlangte etwa ethnische Säuberungen: Arabische Staatsbürger Israels möchte er im grossen Stil deportiert sehen. Ihre Abgeordneten im israelischen Parlament (Knesset) möchte Lieberman vor Gericht stellen. Gerichtsverfahren drohen ihm inzwischen jedoch selber: Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen Lieberman wegen Verdachts auf Korruption in Millionen-Höhe.

Doch der Mann, der aus Moldawien stammt und ostentativ in einer illegalen Siedlung südlich von Jerusalem wohnt, bleibt Aussenminister Israels. Grund: Liebermans rechtsextreme Partei Israel Beitanu, die er präsidiert, hat inzwischen in der Knesset 15 Sitze. Ohne sie verliert Netanjahu schnell seine Mehrheit.

Politiker protestieren...

Die extremen Ansichten und Forderungen Liebermans haben aber auch in Europa für Aufsehen gesorgt. «Dass ein solcher Extremist in Bern empfangen wird, ist skandalös», ärgert sich denn auch der Vizepräsident der Aussenpolitischen Kommission (APK), Carlo Sommaruga (SP/GE). «Das diskreditiert die neutrale Position der Schweiz als Vermittlerin im heiklen Nahost-Konflikt.»

...und beschwichtigen

Andere Aussenpolitiker nehmen sie die Sache gelassener: «Der Mann ist gewählt – und darum sehe ich kein Problem», meint etwa der APK-Präsident Nationalrat Andreas Aebi (SVP/BE). Sein Aargauer Partei- und Kommissionskollege Maximilian Reimann hält fest: «Der mag ein extremistischer Kauz sein, aber man muss auch mit solchen reden.» Und der Schaffhauser SP-Nationalrat Hans-Jürg Fehr gibt zu bedenken: «Extremisten gibt es auch in anderen Regierungen.» Fehr verlangt aber: «Bundesrat Burkhalter muss Lieberman die Meinung über die Verletzungen des Menschen- und Völkerrechts durch Israels Besatzungstruppen in Palästina klar und deutlich sagen.»

http://www.aargauerzeitung.ch/schwe...ters-sorgt-in-bern-fuer-rote-koepfe-124140167
 
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Und wenn dieser Penner nun Einreiseverbote gegen Nobelpreisträger verhängt - "mit großer Genugtuung", wie er sagt - dann ist das eher eine Ehre für den Gebannten.
 
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