Netanjahu und der Iran

namaste shimon,

Wenn eine Regierung von islamischen Menschen gebildet wird, heisst das noch lange nicht, das sie die Interessen vom Islam vertreten, oder glaubst du im Ernst, das die israelische Regierung in die Interessen der jüdischen Religion vertritt, die demokratischen Regierungen die Interessen des Christentums oder die Hinduistischen Parteien die der Hindus?
Sorry, das ist absoluter Schwachsinn
Was hat z.B. die grosse deutsche Partei CDU/CSU mit den Interessen der Christen zu tun?
Sie nehmen sich ein für ihre Politik bedeutungsloses Wort um mehr Stimmen einzufangen, sonst nichts und das ist in anderen Ländern mit anderen Religionen das gleiche Spiel.

Immer wieder wird Politik mit Religionszugehörigkeit in einen Topf geworfen und verallgemeinert.
Worte und Bezeichnungen verlieren Ihre ursprünglische Bedeutung.
Alles kann in alle Richtungen ausgelegt werden.
Man wird heutzutage sehr schnell als Antisemitist bezeichnet, wenn man die Politik Israels in Frage stellt.......Was hat Politik mit Religion zu tun?

Religion ist eine Herzensache während Politik reine Kopfsache ist...



Schade...
Hast Du den Koran überhaupt schon mal gelesen?
Was findest Du an der Schrift so unmenschlich? Kannst Du mir ein paar, wie du meinst "undemokratische" Stellen zitieren?

Apropo Demokratie...........das Wort kann man auch in viele Richtungen auslegen.....wusstes Du das das demokratische Land Amerika sich das Recht nimmt, weltweit Menschen ohne Greichtsverhandlung festzunehmen und zu foltern wenn sie nur die Vermutung haben, es könnte sich um einen Terroristen handeln?





Wären Religionen eine freie Angelegenheit, würde es sie nicht mehr in dem Umfang geben.....

liebe grüße von
shido




shalom shido,

musst musst wirklich annehmen, dass ich "aufdem mond lebe" und nicht weiss, wie die amerikanische demojratie ist...in wirklichkeit lese ich zeitungen, höre nachrichten, und mannchmal tausche ich mich auch mit menschen aus also ich weiss genau, wie die amerikanische demokratie ist. habe bekannte und auch verwandte in amerika, mit dene ich (so lange meine eltern noch gelebt haben) auch kontakt hatte) - ich wiss bescheid...

aber spass bei seite ... wir müssen differenzieren. israel wurde als sekulärer staat gegründet von sekulärer zionisten. inzwischen hat sich das grundlegend verändert (gewisse orthodoxe kreise gewinnen mehr und mehr einfluss in israel), aber ofiziell sind sie noch immer sekulär... und es ist auch ein untershcied, ob du in tel aviv oder in jerusalem lebst.
orthodoxe kreise versuchen immer stärker in israel auf die poitik einfluss zu nehmen - wie weit das schon um sich gegriffen hat, kann ich von hier nicht beurteilen.
aber ich bin jude in der diaspora und die juden in der diaspora nehmen sicherlich sehr wenig einfluss auf die deutsche inne und aussenpolitik. es gibt verhältnismässig wenige jüdische politiker, und die interssenverträtung der juden in deutschland (der zentralrat) bestimmt recht wenig in der deutsche politik...ich finde das ist gut so. allerdings bin ich der meinung, dass sie sofort ihr mund aufmachen müssen, wenn es um antisemitismus geht, das ist unser recht und pflicht. (ich glaube auch, dass sie sehr wohl auch verfolgen müssen, wie die untersuchungen im fall "NSU" ablaufen - ich verfolge das genau - schrieb ich auch öfter dazu.)

obwohll in deutschland 15-20% der menschen meine, dass die hier lebenden juden "zu viel2 einfluss auf die deutsche politik nehmen - kann ich das nicht erkennenjund halte das als antisemitische ansicht. judentum ist genausowenig einheitlich, wie das christentum oder islam. immer wenn ich in eien disskusion mein mund aufmache, spreche ich nicht im namen "der juden", sondern in meinem namen. ich denke das tun die meisten hierlebenden juden genauso wie ich.

mit christentum habe ich mich sehr viel auseindergestzt und das hat mich nicht toleranter gegn das christentum gemacht - eher das gegnteil ist der fall...wenn mich der pabst "bekehren" will, dann ist der mass voll...übrigens, ist es mir heute egal.

mit islam werde ich mich nicht näher beschäftigen, weil ich im moment das nicht als meine pflicht erachte. habe islam auf meine reise nach indien hautnah erlebt (iran, afghanistan und pakistan) und das hat mich auch nicht toleranter werden lassen... ich greife nicht islam an,, ich lasse sie auch ihr moscheen baune aber ich erwarte, das sie mich auch in ruhe lassen - was nicht immer der fall ist. das erzeugt echo in mir. (meine meinung, dass islam und demokratie unvereinbar sind, ist meine überzeugung dran würde auch lesen des korans nichts ändern. ich weiss ohnehin, dass die meisten moslems in deutschland gute bürger sind, und nur ein bruchteil hier rabbaz macht ...das ist meine meinung und punkt. mehr ist dazu nichts zu sagen)



shimon
 
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hier die meinung zweier politiker....

Am Rande des G20-Gipfels 2011 in Cannes hörten Journalisten, wie der US-Präsident mit Frankreichs Premier Nicolas Sarkozy über Israels Ministerpräsidenten herzog. "Ich kann ihn nicht mehr sehen, das ist ein Lügner", soll Sarkozy Mithörern zufolge über Benjamin Netanyahu gesagt haben. Obama habe geantwortet: "Du bist ihn leid, aber ich habe jeden Tag mit ihm zu tun." (apa/red)

Von 2011. Sarkozy.
Als ich das seinerzeit hörte, hab ich lachen müssen. Es menschelt, wie erfrischend ist das denn!
 
die monoteistische relligione untgerschjeiden sich, sehr sogar...

judnetum hat nie missioniert - christentum schon- und in islam ist es heilige pflicht- das ist der unterschied.

in frühen judentum gab es sogar keine möglichkeit jude zu weerden durch übertritt (in der thoraa steht, dass juden ein volk sin, und keine relligion!) am anfang waren juden durch jüdischen vater juden, später dann durch die mutter! (es ist mir nicht genau klar, warum sich das verÄndert hat und wann).


der fortschrittliche islam gab es, damals war christentum so wissenschaftfeindlich, dass ein galilei fast verbrannt wurde, nur qweil er sgagte die erde ist rund und bewegt sich...trotzdem werden heute in islamischen ländern ermordet, wenn sie demokratische rechte fordern. die veränderungen können nur dann kommen, wenn sie islam den koran in die schublade tun, und nicht mehr benutzen - leider ist das meine überzeugung.

judnetum hat wissen immer gefördert .. juden mussten schon immer llesen und schreiben lernen und verfilen auch nicht auf die idee wissen sei eine sünde ... ausser ein paar ultra orthodoxe spinner, die glauben scheinen, dass judentum das ist was sie richtig halten. judentum und jüdische klultur, spielt sich nicht nur in israel ab - juden gibt es überall auf der welt.


shimon



Aber da die verschiedenen Gesellschaften, die Du und auch ich hier aufgeführt haben, unterschiedliche Fortschritte hatten, mal modern und aufgeschlossen, mal intolerant, sei es Christentum oder Islam ( beim Judemtum würde ich die Orthodoxen dazuzählen, wie Du es ja auch schon sagtest ), würde ich so ein Verhalten oder so eine Entwicklung nicht unbedingt mit der Religion an sich in Verbindung bringen, sondern mit dem, was die Gesellschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt draus macht. Von daher ist nicht die Religion zu "beschuldigen", sondern die Menschen.

Und wenn ich mich mal durch das Alte Testament lese, ist dort auch nicht immer von Toleranz die Rede, auch wenn man im Judentum nicht missioniert hat, Kriege wurden schon geführt, Priester und Anhänger von Religionen mit mehreren Göttern wurden hingerichtet, da gibt es nicht viele Unterschiede. Menschen neigen leider überall zu Brutalitäten und verpacken es dann in die schönsten Rechtfertigungen.
 
Von daher ist nicht die Religion zu "beschuldigen", sondern die Menschen.

Das ist schon richtig,und wenn ein Glaube es zu einer Weltreligion neben anderen Weltreligionen es schafft,dann steckt da auch ein wahrer Kern dahinter.
Aber,wenn eine Religion von sich behauptet sie wäre die letzte,weil nach ihrem Propheten kein anderer Prophet mehr kommt,dann finde ich persönlich diese Religion schon bedenklich,weil sie in diesem Sinne für sich einen letztendlichen Wahrheitsanspruch einfordert.Und genau dieser letztendliche Wahrheitsanspruch prägt in diesem Sinne die Menschen die diese Religion besitzen.
Selbst der Islam der als letzte der mono-Religionen enstammt,stammt aus der Antike,wenn auch der späten Antike.
Und heute,1500 Jahre später hat die Menschheit die Erkenntnis dass das monotheistische Gottesbild aus der Antike,egal ob Islam oder Christentum SO nicht stimmen kann.
Das Judentum schliesse ich dabei aus,weil ich erstens vom Judentum und seines wirklichen Gottes nicht viel Ahnung habe,aber weiss dass es dort wegen Moses es einen direkten Zusammenhang zu Ägypten und der spiritualität der Ägypter gibt.
Was die Menschen heute betrifft:Wieweit sind die Menschen heute bereit ihren Glauben aus der Antike aufgrund des heutigen Wissens zu hinterfragen?
Damit meine ich erhlich und willentlich bereit sind zu hinterfragen,weil die moderne Wissenschaft uns heute ganz andere Erkenntnisse gibt und schenkt,welche es in der Antike SO noch nicht gab.
Es gibt bei den Juden und den Christen sicherlich viele die sich damit auch nicht beschäftigen wollen,dass sind die orthodoxen Juden oder Christen die den Zeugen Yehovas ähneln.
Aber was die Muslime betrifft machen sie zu mind. 90% die Schotten dicht.
Ich kenne aus meinem realen Umfeld viele Muslime mit denen ich mich auch unterhalte,aber ich kenne keinen einzigen der sich wirklich mit Evolution,Geologie oder der Physik des Universums beschäftigt hat.
Was nicht heissen soll dass es sie nicht gibt,nur obwohl ich wirklich viele Muslime kenne hat sich von denen die ich kenne noch keiner wirklich damit beschäftigt.
Und da stellt sich für mich die Frage:Warum?
 
Das ist schon richtig,und wenn ein Glaube es zu einer Weltreligion neben anderen Weltreligionen es schafft,dann steckt da auch ein wahrer Kern dahinter.
Aber,wenn eine Religion von sich behauptet sie wäre die letzte,weil nach ihrem Propheten kein anderer Prophet mehr kommt,dann finde ich persönlich diese Religion schon bedenklich,weil sie in diesem Sinne für sich einen letztendlichen Wahrheitsanspruch einfordert.Und genau dieser letztendliche Wahrheitsanspruch prägt in diesem Sinne die Menschen die diese Religion besitzen.
Selbst der Islam der als letzte der mono-Religionen enstammt,stammt aus der Antike,wenn auch der späten Antike.
Und heute,1500 Jahre später hat die Menschheit die Erkenntnis dass das monotheistische Gottesbild aus der Antike,egal ob Islam oder Christentum SO nicht stimmen kann.
Das Judentum schliesse ich dabei aus,weil ich erstens vom Judentum und seines wirklichen Gottes nicht viel Ahnung habe,aber weiss dass es dort wegen Moses es einen direkten Zusammenhang zu Ägypten und der spiritualität der Ägypter gibt.
Was die Menschen heute betrifft:Wieweit sind die Menschen heute bereit ihren Glauben aus der Antike aufgrund des heutigen Wissens zu hinterfragen?
Damit meine ich erhlich und willentlich bereit sind zu hinterfragen,weil die moderne Wissenschaft uns heute ganz andere Erkenntnisse gibt und schenkt,welche es in der Antike SO noch nicht gab.
Es gibt bei den Juden und den Christen sicherlich viele die sich damit auch nicht beschäftigen wollen,dass sind die orthodoxen Juden oder Christen die den Zeugen Yehovas ähneln.
Aber was die Muslime betrifft machen sie zu mind. 90% die Schotten dicht.
Ich kenne aus meinem realen Umfeld viele Muslime mit denen ich mich auch unterhalte,aber ich kenne keinen einzigen der sich wirklich mit Evolution,Geologie oder der Physik des Universums beschäftigt hat.
Was nicht heissen soll dass es sie nicht gibt,nur obwohl ich wirklich viele Muslime kenne hat sich von denen die ich kenne noch keiner wirklich damit beschäftigt.
Und da stellt sich für mich die Frage:Warum?




weisst du,


ich bin bestimmt kein orthodoxer jude - die modernen wissenschaften kann ich trotzdem nicht leidenun ihre sog. beweise, stimmen hinten und vorne nicht. die naturwissenschaftler sind schlimmer als die orthodoxe juden, weil sie intolerant sind, und erkären alle die nicht ihre ansichetne teilen als "dümmliche esoteriker". es gibt vieles , was sich nicht erklären lässt und funktioniert trotzdme und da sist gut so.


shimon
 
weisst du,


ich bin bestimmt kein orthodoxer jude - die modernen wissenschaften kann ich trotzdem nicht leidenun ihre sog. beweise, stimmen hinten und vorne nicht. die naturwissenschaftler sind schlimmer als die orthodoxe juden, weil sie intolerant sind, und erkären alle die nicht ihre ansichetne teilen als "dümmliche esoteriker". es gibt vieles , was sich nicht erklären lässt und funktioniert trotzdme und da sist gut so.


shimon

Es gibt aber auch vieles was sich früher nicht erklären liess,heute aber erklärbar ist und man weiss wie es funktioniert.
Es kommt dabei auch immer auf die Fragen an-welche Fragen zu welcher Epoche gestellt werden.
Bestes Beispiel dafür ist neben der Evolution gerade die Geologie.Beide entspringen aus Beobachtungen von Menschen,welche die Natur-also die Schöpfung beobachteten und dann kritsche Fragen zuallererstmal sich selber gegenüber zuliessen.Hätten sie nicht den Mut gehabt ihr angelerntes religiöses Bild anzuzweifeln hätten sie sich den Fragen die sich aus ihren Beobachtungen ergab nie gestellt.
 
Es gibt aber auch vieles was sich früher nicht erklären liess,heute aber erklärbar ist und man weiss wie es funktioniert.
Es kommt dabei auch immer auf die Fragen an-welche Fragen zu welcher Epoche gestellt werden.
Bestes Beispiel dafür ist neben der Evolution gerade die Geologie.Beide entspringen aus Beobachtungen von Menschen,welche die Natur-also die Schöpfung beobachteten und dann kritsche Fragen zuallererstmal sich selber gegenüber zuliessen.Hätten sie nicht den Mut gehabt ihr angelerntes religiöses Bild anzuzweifeln hätten sie sich den Fragen die sich aus ihren Beobachtungen ergab nie gestellt.


ich will nichts "eklären" - mir reicht es föllig, wenn etwas benützbar ist... das reicht vollkommen.
 
Geht zwar nicht um den Iran, aber um Netanjahu und andere Politiker. Das Verrückte dabei ist: In Deutschland würden solche Politiker zu Recht als rechtsextrem und nationalistisch bezeichnet.

Nur kurzer Auszüge eines Artikels über afrikanische Flüchtlinge in Israel:


Eindringlinge im Heiligen Land

Ihre Hoffnung auf ein besseres Leben wurde bitter enttäuscht. In Israel stoßen Flüchtlinge aus Afrika nur auf Elend, Rassismus und Gewalt. Zehntausende von ihnen leben unter katastrophalen Bedingungen in Parks und Flüchtlingsbaracken. Die Hetzpolitik der Regierung heizt die Stimmung zunehmend auf.

(...)

Israels Politiker hetzen gegen Flüchtlinge


Er und die 60.000 aus dem Schatten des Landes sind plötzlich ins gleißende Licht der öffentlichen Debatten gezerrt worden. Von Flüchtlingen spricht dabei kaum mehr einer, auch nicht von Asylbewerbern oder Migranten. Für die Presse und für die Politiker sind sie nur die Mistanenim, die Eindringlinge.

Premierminister Benjamin Netanjahu warnt vor einer "Überflutung" und sieht bereits "den jüdischen Charakter Israels in Gefahr". Sein Justizminister spricht von einer "nationalen Plage", eine Abgeordnete seiner Likud-Partei von einem "Krebsgeschwür in unserem Körper".

Doch niemand soll in dieser Frage Eli Jischai überflügeln. Der Innenminister von der ultra-orthodoxen Schas-Partei heizt die Stimmung an mit Gruselgeschichten über HIV-infizierte Afrikaner. Er droht, alle Flüchtlinge einzusperren und verspricht, schon in einem Jahr wäre kein einziger mehr im Land, wenn man ihm nur die nötigen Instrumente an die Hand gäbe.

http://www.sueddeutsche.de/politik/...rael-eindringlinge-im-heiligen-land-1.1382370


Das Tragische dabei ist... In Deutschland gibts solche Politiker ja auch - NPD zum Beispiel. Aber in Israel sind sie an der Regierung.
 
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