Netanjahu und der Iran

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Ein gutes Beispiel hat mein Mann immer parat, wenn er von der Revolutionszeit im Iran spricht, da hat ein Autofahrer an der roten Ampel gehalten und erhielt von einem anderen Menschen eine Ohrfeige und die Worte dazu, wieso er denn anhalten würde, ob er nicht wüßte, dass eine Revolution stattgefunden hätte. Es würde im Iran dann Anarchie ausbrechen, die Menschen wüßten mit Demokratie nichts anzufangen, denn 2.500 Jahre hatten sie nur Despoten, Diktatoren, wie soll sich da ein Verständnis für selbständiges Denken entwickeln. Und wenn es von außen kommt, fertig made in USA, dann wird es wie im Irak. In Afghanistan kann das auch nicht klappen, zu viele Clans.
 
Ein gutes Beispiel hat mein Mann immer parat, wenn er von der Revolutionszeit im Iran spricht, da hat ein Autofahrer an der roten Ampel gehalten und erhielt von einem anderen Menschen eine Ohrfeige und die Worte dazu, wieso er denn anhalten würde, ob er nicht wüßte, dass eine Revolution stattgefunden hätte. Es würde im Iran dann Anarchie ausbrechen, die Menschen wüßten mit Demokratie nichts anzufangen, denn 2.500 Jahre hatten sie nur Despoten, Diktatoren, wie soll sich da ein Verständnis für selbständiges Denken entwickeln. Und wenn es von außen kommt, fertig made in USA, dann wird es wie im Irak. In Afghanistan kann das auch nicht klappen, zu viele Clans.



das problem liegt wo anderes... ohne dass kich "islam" (was natürlich ein sammelbegriff ist!) angrefein möchet.... aber so viel ich über islam weiss kann ich mir nicht vorstellen das die lehren mochameds mit demokratie verbinde liesse...swarum sind sonst alle islamisch geprägte staaten mehr oder weniger diktaturen???


shimon
 
das problem liegt wo anderes... ohne dass kich "islam" (was natürlich ein sammelbegriff ist!) angrefein möchet.... aber so viel ich über islam weiss kann ich mir nicht vorstellen das die lehren mochameds mit demokratie verbinde liesse...swarum sind sonst alle islamisch geprägte staaten mehr oder weniger diktaturen???


shimon

Christliche geprägte Länder sind da auch nicht besser. Oder ist im christlichen Glauben verankert, dass man z.B. Waffen herstellen, geldgierig sein, die Schöpfung zerstören soll und dafür vom Staat dann einen Orden verliehen bekommt.
Verrohung, Verdummung, Gewalt, Arsch und Titten, Scheinheiligkeit und Geheuchel passen eher zu ihrer Botschaft.
 
das problem liegt wo anderes... ohne dass kich "islam" (was natürlich ein sammelbegriff ist!) angrefein möchet.... aber so viel ich über islam weiss kann ich mir nicht vorstellen das die lehren mochameds mit demokratie verbinde liesse...swarum sind sonst alle islamisch geprägte staaten mehr oder weniger diktaturen???


shimon


Ich denke mal, dass Demokratieverständnis nichts mit der jeweiligen Religion zu tun hat, denn im Grunde unterscheiden sich alle drei monotheistischen Religionen nicht so sehr voneinander. Sondern es liegt wohl eher an der jeweiligen Entwicklung des Landes. Es gab schließlich mal eine Zeit im Islam, da war es viel fortschrittlicher als jetzt, da wurden Wissenschaften und Künste hochgehalten, auch Frauen studierten und taten ohne Probleme ihre Meinung kund. Man war damals offen für neue Ideen, denn die jeweiligen Kulturen, die von Muslimen erobert wurden, mußten nicht alles aufgeben, was bei ihnen an Kultur und Wissen da war, es wurde aufgegriffen und weiterentwickelt. Das war zu einer Zeit, als in Europa tiefstes Mittelalter war und fortschrittliches Denken dem Teufel angehörte. Genau auf dieser Schiene befinden sich viele islamische Länder momentan, sie stagnieren. Aber es wird auh da wieder Veränderungen geben, denn die Menschen wollen sich weiterentwickeln, es gibt schon viele Muslime, die umdenken. Es braucht seine Zeit.
 
Ich denke mal, dass Demokratieverständnis nichts mit der jeweiligen Religion zu tun hat, denn im Grunde unterscheiden sich alle drei monotheistischen Religionen nicht so sehr voneinander. Sondern es liegt wohl eher an der jeweiligen Entwicklung des Landes. Es gab schließlich mal eine Zeit im Islam, da war es viel fortschrittlicher als jetzt, da wurden Wissenschaften und Künste hochgehalten, auch Frauen studierten und taten ohne Probleme ihre Meinung kund. Man war damals offen für neue Ideen, denn die jeweiligen Kulturen, die von Muslimen erobert wurden, mußten nicht alles aufgeben, was bei ihnen an Kultur und Wissen da war, es wurde aufgegriffen und weiterentwickelt. Das war zu einer Zeit, als in Europa tiefstes Mittelalter war und fortschrittliches Denken dem Teufel angehörte. Genau auf dieser Schiene befinden sich viele islamische Länder momentan, sie stagnieren. Aber es wird auh da wieder Veränderungen geben, denn die Menschen wollen sich weiterentwickeln, es gibt schon viele Muslime, die umdenken. Es braucht seine Zeit.



die monoteistische relligione untgerschjeiden sich, sehr sogar...

judnetum hat nie missioniert - christentum schon- und in islam ist es heilige pflicht- das ist der unterschied.

in frühen judentum gab es sogar keine möglichkeit jude zu weerden durch übertritt (in der thoraa steht, dass juden ein volk sin, und keine relligion!) am anfang waren juden durch jüdischen vater juden, später dann durch die mutter! (es ist mir nicht genau klar, warum sich das verÄndert hat und wann).


der fortschrittliche islam gab es, damals war christentum so wissenschaftfeindlich, dass ein galilei fast verbrannt wurde, nur qweil er sgagte die erde ist rund und bewegt sich...trotzdem werden heute in islamischen ländern ermordet, wenn sie demokratische rechte fordern. die veränderungen können nur dann kommen, wenn sie islam den koran in die schublade tun, und nicht mehr benutzen - leider ist das meine überzeugung.

judnetum hat wissen immer gefördert .. juden mussten schon immer llesen und schreiben lernen und verfilen auch nicht auf die idee wissen sei eine sünde ... ausser ein paar ultra orthodoxe spinner, die glauben scheinen, dass judentum das ist was sie richtig halten. judentum und jüdische klultur, spielt sich nicht nur in israel ab - juden gibt es überall auf der welt.


shimon
 
trotzdem werden heute in islamischen ländern ermordet, wenn sie demokratische rechte fordern.

namaste shimon,

Wenn eine Regierung von islamischen Menschen gebildet wird, heisst das noch lange nicht, das sie die Interessen vom Islam vertreten, oder glaubst du im Ernst, das die israelische Regierung in die Interessen der jüdischen Religion vertritt, die demokratischen Regierungen die Interessen des Christentums oder die Hinduistischen Parteien die der Hindus?
Sorry, das ist absoluter Schwachsinn
Was hat z.B. die grosse deutsche Partei CDU/CSU mit den Interessen der Christen zu tun?
Sie nehmen sich ein für ihre Politik bedeutungsloses Wort um mehr Stimmen einzufangen, sonst nichts und das ist in anderen Ländern mit anderen Religionen das gleiche Spiel.

Immer wieder wird Politik mit Religionszugehörigkeit in einen Topf geworfen und verallgemeinert.
Worte und Bezeichnungen verlieren Ihre ursprünglische Bedeutung.
Alles kann in alle Richtungen ausgelegt werden.
Man wird heutzutage sehr schnell als Antisemitist bezeichnet, wenn man die Politik Israels in Frage stellt.......Was hat Politik mit Religion zu tun?

Religion ist eine Herzensache während Politik reine Kopfsache ist...

die veränderungen können nur dann kommen, wenn sie islam den koran in die schublade tun, und nicht mehr benutzen - leider ist das meine überzeugung.

Schade...
Hast Du den Koran überhaupt schon mal gelesen?
Was findest Du an der Schrift so unmenschlich? Kannst Du mir ein paar, wie du meinst "undemokratische" Stellen zitieren?

Apropo Demokratie...........das Wort kann man auch in viele Richtungen auslegen.....wusstes Du das das demokratische Land Amerika sich das Recht nimmt, weltweit Menschen ohne Greichtsverhandlung festzunehmen und zu foltern wenn sie nur die Vermutung haben, es könnte sich um einen Terroristen handeln?



judnetum hat wissen immer gefördert .. juden mussten schon immer..........

shimon

Wären Religionen eine freie Angelegenheit, würde es sie nicht mehr in dem Umfang geben.....

liebe grüße von
shido
 
Das Problem ist hier ganz einfach zu erkennen.
Die Christen nehmen den Glauben nicht zu ernst.
Auf jeden Fall wenn, es um den Staat geht.
Scheint bei den heutigen Juden auch der Fall zu sein.
Die meisten Muslime klammern sich aber an ihren Glauben, und möchten nur nach diesem Leben.
Und der Staat und das ganze Leben hat danach ausgerichtet zu sein.
Deswegen hat Shimon schon recht wenn er sagt man solle den Koran in eine Schublade stecken.
Im Koran steht eben, wie man einen Staat zu gründen hat.
Wie man ganz genau, Punkt für Punkt leben sollte.
Das passt aber eben nicht mehr auf unsere fortgeschrittene Zivilisation.
 
Wie kindisch ist denn diese Äußerung! Was tust Du oder denkst Du, wenn sich nach der ganzen Aktion herausstellt, dass Iran nie anstrebte, eine Atomwaffe herzustellen, genauso wie sich nach dem Sieg der USA gegen Irak herausstellte, dass Irak weder chemische noch biologische Waffen besaß, wie es vorher so schön propagiert wurde, als Rechtfertigung zum Einmarschieren. Denn nichts anderes tut Israel jetzt mit dem Iran.

:thumbup:

manche lernen halt nichts aus der geschichte.........leider sind das diejenigen die macht über die bevölkerung besitzen.......
 
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hier die meinung zweier politiker....

Am Rande des G20-Gipfels 2011 in Cannes hörten Journalisten, wie der US-Präsident mit Frankreichs Premier Nicolas Sarkozy über Israels Ministerpräsidenten herzog. "Ich kann ihn nicht mehr sehen, das ist ein Lügner", soll Sarkozy Mithörern zufolge über Benjamin Netanyahu gesagt haben. Obama habe geantwortet: "Du bist ihn leid, aber ich habe jeden Tag mit ihm zu tun." (apa/red)
 
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