S
Sayalla
Guest
es geht hier nicht um quellen,
Doch, das tut es. Ich habe diesen thread eröffnet, weil es mir genau darum geht.
es geht hier um einen halbwegs gesunden menschenverstand!
Sry, aber das ist...
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es geht hier nicht um quellen,
es geht hier um einen halbwegs gesunden menschenverstand!
es geht hier nicht um quellen, es geht hier um einen halbwegs gesunden menschenverstand!
Glaubst du wirklich das es den Menschen im Iran besser geht wenn man die Familien dort mit Bomben tötet?
Doch, das tut es. Ich habe diesen thread eröffnet, weil es mir genau darum geht.
sorry, aber hier geht es nicht um dich sondern um eine "konversation" mit patana@
@ verbunden
Im Iran ist nicht alles super,
und doch rechtfertigt nichts einen Krieg gegen den Iran,
der die ganze Welt in den Abgrund stürzen könnte,
In den USA werden Indianer mit Impfungen krankgemacht und ausgerottet.
Von je her sind sie skalpiert worden,als Wilde hingestellt.
In Wahrheit waren es immer die Weißen, die die Indianer skalpiert haben und ein Kopfgeld dafür bekamen.
Zu dieser Zeit war Rockefeller der mächtigste Mann und die Banken finanzierten den Bürgerkrieg in den Staaten und machten so ihren Reichtum noch größer
In der modernen heutigen Zeit sterben in den USA durch Mord und Vergewaltigung tausende Menschen pro Tag.
Im Iran ist das nicht so.
Müssen wir jetzt die USA angreifen weil deren Politik es zuläßt das Tausende im eigenen Land sterben?
Wie kannst du dir anmaßen über das iranische Volk zu urteilen?
Warum sollen Bomben auf die Köpfe der Familien und Kinder fallen?
Die Menschen dort haben in einer demokratischen Wahl ihren Präsidenten gewählt oder nicht?
Auf you tube sehe und höre ich Reden von Ahmedinischad der bescheiden lebt,ein Wissenschaftler und Akademiker ist.
Ich habe Quellen genannt von anständigen ehrlichen Wissenschaftlern deren Aussagen du als wirres Zeug betrachtest.
William Engdahl "Die Ölwaffe"oder Karl Heinz Deschner " USA der Moloch"würd ich dir mal empfehlen um aus der Geschichte zu lernen.
Du hast keinen blassen Schimmer wie die USA entstanden sind und deren Geschichte.
Wenn du zu faul zum lesen bist dann schaue dir die Vorträge von Walter Veith auf you tube an.
September 2008 - Im Sommer 1988 begann unter strengster Geheimhaltung eine Hinrichtungswelle politischer Gefangener im Iran. Innerhalb von wenigen Monaten wurden nach Schätzungen 4.500 bis 5.000 politische Gefangene ohne ein faires Gerichtsverfahren hingerichtet. Von offizieller Seite wird bis heute ein Mantel des Schweigens über dieses schwere Menschenrechtsverbrechen ausgebreitet. Angehörige der Opfer, die Aufklärung verlangen, werden schikaniert, bedroht und verfolgt. Amnesty fordert, dass die Täter und Verantwortlichen in fairen Verfahren zur Rechenschaft gezogen werden, damit sich solche Verbrechen nicht wiederholen.
amnesty.de/downloads/20-jahrestag-der-massenhinrichtungen-im-iran?destination=suche%3Fpage%3D1%26words%3Diran%26search_x%3D0%26search_y%3D0%26form_id%3Dai_search_form_block
16. November 2009 - Der geplante Aufbau einer "Internetpolizei" zur Bekämpfung von "Verbrechen" im Internet zeigt: Die iranische Regierung verstärkt erneut ihre Angriffe gegen die Meinungsfreiheit. Die neue Spezialeinheit soll dem Oberstaatsanwalt unterstellt werden und im Internet gezielt nach Personen suchen, die "Lügen verbreiten" und "das System beleidigen", wie iranische Medien berichten.
Amnesty International sieht die Pläne der iranischen Regierung als weiteren Versuch, die Meinungsvielfalt zu unterdrücken, die Opposition einzuschüchtern und Repressionen im Internet auszuweiten.
amnesty.de/2009/11/17/iran-plant-schaffung-einer-internetpolizei?destination=suche%3Fpage%3D2%26words%3Diran%26search_x%3D0%26search_y%3D0%26form_id%3Dai_search_form_block
Die Hinrichtung der zur Tatzeit minderjährigen Straftäterin Delara Darabi durch die iranischen Behörden sorgt international für große Empörung. Bereits in 21 Ländern haben nun Mitglieder von Amnesty International zu Protestaktionen aufgerufen.
Denn allein in diesem Jahr wurden im Iran mindestens 140 Hinrichtungen durchgeführt, zwei davon an minderjährigen StraftäterInnen. Der Iran ist das einzige Land der Welt, in dem Minderjährige zum Tode verurteilt werden.
amnesty.de/2009/5/6/weltweite-proteste-nach-hinrichtung?destination=suche%3Fpage%3D3%26words%3Diran%26search_x%3D0%26search_y%3D0%26form_id%3Dai_search_form_block
Die Steine dürfen bei einer Steinigung nicht so groß sein, dass die Person getötet wird, wenn sie von einem oder zwei davon getroffen wird, und auch nicht so klein, dass man sie nicht mehr als Stein ansehen kann. So steht es im iranischen Strafgesetzbuch und so werden Steinigungen auch heute noch vollstreckt. Obwohl der Iran 2002 zugesichert hat, keine Menschen mehr zu steinigen, hat es seitdem mehrfach Hinrichtungen dieser Art gegeben, zuletzt im Juli 2007. Das dokumentiert ein heute veröffentlichter Bericht von amnesty international (ai). Steinigungen sind besonders grausam, sagte Ruth Jüttner, ai-Expertin für den Nahen Osten. Die Absicht ist klar: Der Tod durch Steinigung soll langsam und qualvoll eintreten. ai lehnt die Todesstrafe uneingeschränkt ab und verurteilt jede Form der Hinrichtung...
Die Mehrheit der zum Tod durch Steinigung Verurteilten sind Frauen. Das liegt daran, dass Frauen in vieler Hinsicht diskriminiert sind, erklärte Jüttner. Für Frauen ist es schwerer, eine Scheidung zu erreichen. Die Aussage einer Frau vor Gericht gilt nur halb soviel wie die eines Mannes. Angehörige ethnischer Minderheiten verstehen die Gerichtsprache Persisch oft nicht, andere können nicht lesen und schreiben. Und vielen Frauen fehlt schlicht das Geld für einen Anwalt so gehen Steinigungen oft ungerechte Gerichtsverhandlungen voraus...
amnesty.de/umleitung/2008/deu01/002?lang=de&mimetype=text/html&destination=suche%3Fpage%3D8%26words%3Diran%26search_x%3D0%26search_y%3D0%26form_id%3Dai_search_form_block
Mädchen durch Erhängen hingerichtet / amnesty international fordert eine unabhängige Untersuchung des Verfahrens / Weitere Fälle von hingerichteten Minderjährigen dokumentiert / Iran muss die Todesstrafe für Kinder und Jugendliche endlich abschaffen!
Berlin, 24.08.2004 - Tod durch Erhängen wegen unkeuschen Verhaltens, so lautete das Urteil gegen Ateqeh Rajabi.
amnesty.de/umleitung/2004/deu01/064?lang=de&mimetype=text/html&destination=suche%3Fpage%3D10%26words%3Diran%26search_x%3D0%26search_y%3D0%26form_id%3Dai_search_form_block
Anwälte, Akademiker, frühere politische Gefangene und Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten waren ebenfalls einer zunehmenden Welle der Unterdrückung ausgesetzt, die zu weitverbreiteter Folter und anderer Misshandlungen führte und zudem zu politisch begründeten Hinrichtungen von Gefangenen.
Diese Unterdrückungsmaßnahmen werden in dem aktuellen Bericht von Amnesty International dokumentiert.
amnesty.de/2010/6/15/neuer-amnesty-bericht-protest-prison?destination=node%2F13174
Die Schlüssel zum Paradies waren aus Plastik und kamen aus Taiwan. Während des Iran-Irak-Krieges 1980 bis 1988 importierte das iranische Regime 500.000 davon. Damals regelte ein iranisches Gesetz, dass Kinder ab zwölf auch gegen den elterlichen Willen auf die Minenfelder durften. Vor jedem Einsatz wurde ihnen ein Schlüssel um den Hals gehängt, er sollte ihnen die Pforte zum Paradies öffnen. Früher sah man freiwillige Kinder, vierzehn-, fünfzehn-, sechzehnjährige, schrieb die halbamtliche iranische Tageszeitung Ettelaat. Sie gingen über Minenfelder. Ihre Augen sahen nichts, ihre Ohren hörten nichts. Und wenige Augenblicke später sah man Staubwolken aufsteigen. Als sich der Staub wieder gelegt hatte, war nichts mehr von ihnen zu sehen. Irgendwo, weit entfernt in der Landschaft, lagen Fetzen von verbranntem Fleisch und Knochenteile herum.
Derartige Szenen würden nunmehr vermieden werden, versicherte Ettelaat seinen Lesern: Vor dem Betreten der Minenfelder hüllen sich die Kinder (jetzt) in Decken und rollen auf dem Boden, damit ihre Körperteile nach der Detonation der Minen nicht auseinander fallen und man sie zu den Gräbern tragen kann.
Die Kinder, die sich so in den Tod rollten, gehörten der von Khomeini ins Leben gerufenen Massenbewegung der Bassidschi an. Die Bassidschi-e Mostasafan (die Mobilisierten der Unterdrückten) waren kurzfristig rekrutierte Milizionäre. Sie zogen zu Tausenden und mit Begeisterung in ihr Verderben. Die jungen Männer räumten mit ihren eigenen Körpern die Minen, erzählte im Mai 2002 ein Kriegsveteran der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, es war zum Teil wie ein Wettrennen, ohne Befehl der Kommandeure, jeder wollte der erste sein.
matthiaskuentzel.de/contents/kanonenfutter-der-mullahs
Alles, was Nazis hören möchten
Der Spuk ist vorbei, die Holocaust-Konferenz in Teheran zu Ende. Zum Abschluss bedankte sich Irans Präsident Ahmadinedschad mit einer Ansprache, die alles enthielt, was Nazis gerne hören möchten
stern.de/politik/ausland/holocaust-konferenz-alles-was-nazis-hoeren-moechten-578438.html
Es gibt nur eine einzige mögliche Lösung: weltweit gehören alle Atomsprengköpfe auseinander gebaut.