Muß der Mensch essen?

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Wie gut fühlt sich deiner Ansicht nach ein Lämmchen, das vor dem Wolf um sein Leben rennt, um anschliessend zu fühlen, zu erleiden, wie dieser sich über sein Fleisch her macht und ihn lebendigen Leibs reisst?

Es fühlt sich vermutlich nicht besser oder schlechter als ein ausgewachsenes Schaf in dieser Situation oder wie eine Ratte, die grad von einer Katze gefangen wird oder wie eine Spinne, die von einem Vogel gefressen wird.
Schmerz, Angst und andere Emotionen gehören nun mal zum Leben, das können wir nicht ändern.
 
Es fühlt sich vermutlich nicht besser oder schlechter als ein ausgewachsenes Schaf in dieser Situation oder wie eine Ratte, die grad von einer Katze gefangen wird oder wie eine Spinne, die von einem Vogel gefressen wird.
Schmerz, Angst und andere Emotionen gehören nun mal zum Leben, das können wir nicht ändern.

Ob man das ändern kann, ist ein Fall für sich.
Man muss sich die Dinge aber nicht schön reden, wenn sie nicht schön sind.
Auch mal den Mut haben, zu sagen: Das ist nicht schön!

Manche Menschen verdrängen das Unschöne aus ihrem Leben, um überhaupt in Frieden leben zu können. Wenn das klappt, ist alles in Ordnung. Das klappt nur leider nicht immer.

Einige jubeln das Leben an und preisen ihre Existenz in der wunderschönen Welt Gottes.
Wenn so was gut geht, erwacht man nie aus diesem Traum und legt sich irgendwann schlafen und bleibt so. Wenn nicht, muss man halt der harten Realität ins Auge sehen.

Immer hinschauen wirkt natürlich dramatisch. Die Wahrheit kann man aber auch nicht verleugnen.

Schau dir die Welt an. Die Meisten sind da am Verdrängen. Was passiert? Das Unterdrückte kommt in ganz anderer Form wieder hoch. Spätestens dann wirds dramatisch.

Das Bedürfnis "Essen" gehört zum Junkismus. Wenn wir uns intelligent und zivilisiert nennen, sollten wir nach für alle akzeptable Lösungen suchen. Was passiert stattdessen: Existenzangst und Armut auf der einen Seite und degenerierter Reichtum auf der Anderen.
 
Ob man das ändern kann, ist ein Fall für sich.
Man muss sich die Dinge aber nicht schön reden, wenn sie nicht schön sind.
Auch mal den Mut haben, zu sagen: Das ist nicht schön!

Manche Menschen verdrängen das Unschöne aus ihrem Leben, um überhaupt in Frieden leben zu können. Wenn das klappt, ist alles in Ordnung. Das klappt nur leider nicht immer.

Einige jubeln das Leben an und preisen ihre Existenz in der wunderschönen Welt Gottes.
Wenn so was gut geht, erwacht man nie aus diesem Traum und legt sich irgendwann schlafen und bleibt so. Wenn nicht, muss man halt der harten Realität ins Auge sehen.

Immer hinschauen wirkt natürlich dramatisch. Die Wahrheit kann man aber auch nicht verleugnen.

Schau dir die Welt an. Die Meisten sind da am Verdrängen. Was passiert? Das Unterdrückte kommt in ganz anderer Form wieder hoch. Spätestens dann wirds dramatisch.

Das Bedürfnis "Essen" gehört zum Junkismus. Wenn wir uns intelligent und zivilisiert nennen, sollten wir nach für alle akzeptable Lösungen suchen. Was passiert stattdessen: Existenzangst und Armut auf der einen Seite und degenerierter Reichtum auf der Anderen.

Ich hab ja nicht gesagt, dass es schön ist.
Was gut ist, muss nicht unbedingt schön sein und was schön ist, nicht unbedingt gut.
Wobei ich die Natur schon insgesamt schön finde und ich muss giftige Früchte ja nicht essen, auch wenn sie schön sind.
 
ob der Mensch auch Tiere erst essen könnte, wenn sie natürlich gestorben sind, also an Altersschwäche?
Wenn Du'n Magen hast wie ein (echter) Wolf... :rolleyes: Ich bin in Sachen Fleisch ein harter Brocken, aber das würde ich mir überlegen...

Das beinhaltet eines Denkfehler! Keiner hält ein Rindvieh für sehr teures Geld 20 Jahre lang, um dann ein paar Kilo mieses Fleisch zu erhalten, das man allenfalls noch den Hunden geben kann: Die Qualität dürfte die von Sohlenleder sein: Hält unter'm Schuh garantiert 5000 km...:ROFLMAO:

Black Wolf
 
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