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ich finds ja toll, das du jetzt etwas kritischer hinguckst,
aber ich meinte doch gegenüber anderen usern
nee, schurke bleibt wach. im dunkeln ist gut munkeln.
oh nee, bitte keine frau in diesem schrecklichem alter
das nennst du profil? ich seh ja frauen gerne im profil, aber das haut perspektivisch nicht ganz hin bei diesem fleck im loch. aber hast dich gut gehalten, altes mädchen vermutlich
Aber sollte ein Magier nicht generell einen leeren Kopf haben, sobald er etwas wirkt? Was spricht dann gegen die leeren Hand?
Ich sehe es eher so, dass etliche Rituale *machen*, um vom eigenen Kopfkino abzulenken. Das ist ja auch vollkommen ok so, doch hinterher geht das Kopfkino ja leider wieder von vorn los.
Das *Ding* ist also gar nicht so sehr, wie bekomme ich den Kopf frei, sondern wie denke ich das, was ich denken möchte- wirklich und auf Dauer? Und dabei kann ein Ritual ja nun mal nur bedingt helfen...
Es spricht gar nix gegen die leere Hand und genau so wenig gegen Rituale.
Rituale machen die Sache nur einfacher.Magie wirkt im Äther oder aus dem Äther heraus.
Und jedes "magische" Werkzeug hat auch ein ätherisches Doppel.
Das benutzen von solchen Werkzeugen schafft eine Verbindung zwischen Äther und
Realität und erleichtert so die Manifestation.Jemand der mit der Leeren Hand arbeitet,
und das tut im Grunde jeder,nur nicht bewusst oder gewollt,brauch für die magische
Operation ein gestimmtes ,gefestigtes Bild.
Die ganzen großen Meister (ächz ) waren nichts besonderes, weil sie etwas
besonderes konnten, sondern weil sie die Normalität akzeptiert haben
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