mitleidlose liebe

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Hmm....ich verstehe worauf du hinaus willst.

Aber allumfassend ist ja nicht synonym mit unveränderlich.

Der Hund ist ja mit seiner ablehnenden Haltung (aufgrund von geschlagen Werden durch einen "Hutmenschen":D) ja weiterhin in der allumfassenden Liebe, auch wenn er sie selbst vllt. grad mal nicht wahrnehmen kann, weil er Angst hat. Er, der Hund, fühlt sich von allumfassender Liebe getrennt da er selbst trennt.

Ich glaube, da siehst du den Hund zu sehr wie einen Menschen. Er kann in diesem Sinne nicht selbst trennen oder verbinden. Es geschieht. Ein menschliches Selbst hingegen kann trennen oder verbinden, daher ist in diesem Zusammenhang auch manchmal die Rede von zweischneidigen Schwertern und Ähnlichem.
 
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Moin :)
Dieser von Crowley zitierte Satz lässt sich ja zurückführen auf z.B. Augustinus:

Dilige et quod vis fac.

Sagte ich ja früher schon, liegt mir viel mehr, auch weil er nicht so viele Mißverständnisse und Interpretationen birgt.

http://denkdirnix.de/index.php?option=com_content&view=article&id=51:dilige&catid=38:ethik&Itemid=57

Du klaust meine Links von meiner Linkliste, gibs zu:D:).

Und doch bringt auch der Satz es nicht auf den Punkt.

Grundsätzlich denke ich, (auch @ Tany) dass jedwede Forderung eine Trennung etabliert, auch die Forderung zum Zulassen oder zur Bedingungslosigkeit etc., auch der zitierte Satz, mir ist das bewusst.

Nun ja, dann eben auch das. Es ändert eh nichts daran, dass es nicht wirklich eine Trennung gibt, man sich aber sehr wohl isolieren kann, oder besser wir in gewissem Maße isoliert sind durch unsere Reise nach hiersens.
Seh ich auch so.
Und diese Illusion lässt sich eben Schritt für Schritt auflösen und sich annähern an das Unbeschreibliche - Abyss, Schleier fällt etc.pp.

chr chr .....

Jou.
 
Ich glaube, da siehst du den Hund zu sehr wie einen Menschen. Er kann in diesem Sinne nicht selbst trennen oder verbinden. Es geschieht. Ein menschliches Selbst hingegen kann trennen oder verbinden, daher ist in diesem Zusammenhang auch manchmal die Rede von zweischneidigen Schwertern und Ähnlichem.

Der Hund ist hier nur beispielhaft/bildhaft (gewesen) und steht (stand) synonym für Mensch:D *kicher

:)
 
Paradoxone sind nicht zum Verstehen da:D *kicher.

Man nimmt sie wahr oder erfährt sie.


Könnte sein, dass wir d. Begriff (Verstehen) in d. Kontext unterschiedlich belegen.

Drösel doch mal auf - für Dich oder hier im Thread, wenne magst.


Wahrnehmen = (Beispiel)


Erfahren = (Beispiel)


Und dann vergleich es mit dem, was ich schrieb.


Verstehen = (Beispiel)

Oder lass es :D ;):)
 
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