Mein Sohn hat ADS HILFE BITTE

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Joey schrieb:
Ritalin ist eher ein "Aufputschmittel". Kinder, die Ritalin bekommen und nicht wirklich unter ADS oder ADHS leiden, werden noch wilder dadurch. Ein "Missbrauch" würde dadurch eher nach hinten losgehen, denn ruhig stellt man dadurch niemanden.

Das ist leider nicht richtig. Den es gibt in der Sprache der Mediziner den Begriff ADHS und ADS. Das eine bedeutet "Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität" das andere bedeutet nur "Aufmerksamkeitsdefizit" (ohne Hyperaktivität). Das erste sind die hyperaktiven Kinder, die interessanterweise durch Stimulanzien wirklich ruhiger werden. Das zweite sind Kinder, die z. B. sich nur in der Schule nicht gut konzentrieren können, ohne "hyperaktiv" zu sein. Beide bekommen Ritalin. Ich kenne selber einen Jungen, der einfach wegen schulischer Probleme als ADS (ohne Hyperaktivität) eingestuft wurde und Ritalin bekommen sollte. Wie ich schon erwähnt habe, Amphetamin hat nun mal die verführerische Wirkung, dass es zunächst wach und klar und aufnahmefähiger macht, bei jedem, ganz gleich ob hyperaktiv oder nicht. Es sind also nicht nur die hyperaktiven Kinder die mit Ritalin behandelt werden. Dein Argument ist also nicht stichhaltig.

Joey schrieb:
Im Erwachsenenalter kann Ritalin auch gute Dienste leisten. Ich kenne mindestens eine Person, die es regelmäßig nimmt

Klar, ich kenne auch eine Frau, die nimmt Ritalin wenn sie für Prüfungen lernen muß und ich kenne einen Kokainsüchtigen, der auf Ritalin umgestiegen ist. Beide schwören drauf.
Naja, wenigstens wissen Erwachsenen was sie tun, wenn sie so etwas nehmen, Kinder hingegen haben gar keine eigene Wahl.

Ich frage mich auch, ob ADHS oder ADS nicht eine "Kunstkrankheit" ist.

@Camajan
Ich lach mich tot...
:lachen: :lachen: :lachen: :lachen: :lachen:
Im Drogen-Thread sind wir aneinander geraten, da Du für eine harte Bestrafung von Konsumenten illegaler Drogen warst und ich Dir zu "konsumentenfreundlich" argumentiert habe. In einem anderen Thread räts Du dann einer Frau, sie solle doch ihr Sexualleben mal mit Kokain bereichern und nun wirfst Du mir vor, ich sei verantwortungslos, nicht in der Lage ein Kind zu erziehen, weil ich mein Kind NICHT mit Drogen vollpumpe.Dieses ohne mein Kind überhaupt zu kennen. Entweder Du bist selber mal auf einem LSD-Trip hängengeblieben, oder Dein Verstand folgt irgendeiner Gesetzmäßigkeit, die nichts mit Logik zu tun hat.
:lachen: :lachen: :lachen: :lachen: :lachen:
 
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MorgainelaFay schrieb:
und nun wirfst Du mir vor, ich sei verantwortungslos, nicht in der Lage ein Kind zu erziehen, weil ich mein Kind NICHT mit Drogen vollpumpe.Dieses ohne mein Kind überhaupt zu kennen.
Du hast selbst gesagt, dass du deinem Kind ärztliche Hilfe verweigerst - aus
besserwisserischen, ideologischen Gründen. Du weisst es eben besser, als all
die dummen, unwissenden Ärzte. Nicht wahr?

Dieses Verhalten ist indiskutabel. Leidtragende ist dein Kind. Sie tut mir ehrlich leid.

Im Angesicht solcher Irrungen muss man frühkindliche ärztliche Zwangsuntersuchungen,
wie sie zur Zeit diskutiert werden, aufs heftigste befürworten - zum Wohl des Kindes.

Camajan
 
MorgainelaFay schrieb:
Das ist leider nicht richtig. Den es gibt in der Sprache der Mediziner den Begriff ADHS und ADS. Das eine bedeutet "Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität" das andere bedeutet nur "Aufmerksamkeitsdefizit" (ohne Hyperaktivität).

Das ist mir soweit bekannt.

MorgainelaFay schrieb:
Das erste sind die hyperaktiven Kinder, die interessanterweise durch Stimulanzien wirklich ruhiger werden. Das zweite sind Kinder, die z. B. sich nur in der Schule nicht gut konzentrieren können, ohne "hyperaktiv" zu sein. Beide bekommen Ritalin.

Beides hat ähnliche neurologische Ursachen. Beides beruht (wie Depressionen) auf einem Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn. Ich weiß jetzt nicht, welche Stoffe bei welcher Krankheit verantwortlich sind. Die ADHS-Kinder sind hyperaktiv, damit sie selbst mitbekommen, dass sie überhaupt leben; sich selbst spüren. Was für uns so trivial ist, müssen sie sich selbst immer weider beweisen. Mit dem, Ritalin spüren sie sich selbst besser, und brauchen sich das selbst nicht zu zeigen. Darum werden sie mit Ritalin ruhiger.

MorgainelaFay schrieb:
Ich kenne selber einen Jungen, der einfach wegen schulischer Probleme als ADS (ohne Hyperaktivität) eingestuft wurde und Ritalin bekommen sollte. Wie ich schon erwähnt habe, Amphetamin hat nun mal die verführerische Wirkung, dass es zunächst wach und klar und aufnahmefähiger macht, bei jedem, ganz gleich ob hyperaktiv oder nicht. Es sind also nicht nur die hyperaktiven Kinder die mit Ritalin behandelt werden. Dein Argument ist also nicht stichhaltig.

Ok, ich habe mich da schwammig ausgedrückt und ADS mit reingenommen, wo es nicht hingehört. Ein Missbrauch von Ritalin bei "angeblicher ADHS" führt zu größerer Aktivität, also das Gegenteil des gewünschten Effekts. Bei "wirklicher ADHS" nicht.

MorgainelaFay schrieb:
Ich frage mich auch, ob ADHS oder ADS nicht eine "Kunstkrankheit" ist.

Ich kenne Dein Kind nicht. Aber wenn Du das erlebt hättest, was ich mit ADHS-Kindern erlenbt habe, würdest Du Dich das nicht fragen.

Es wird vielleicht zu früh diagnostiziert. Gestresste Eltern/Großeltern, die ihr Kind/Enkel nicht unter Kontrolle bekommen, behaupten dann gerne, das sei so aktiv, dass sie nicht mehr mitkommen; also hyperaktiv. Damit gehen sie dann zum Arzt und bitten, dass der Ritalin verschreibt. Das tut dieser vielleicht dann, ohne genaue Tests (die gibt es) zu machen und eine differenzierte Diagnose zu stellen. Das ist aber wieder mehr ein Problem der Ärzte und Patienten als Menschen und nicht der Medizin generell als Wissenschaft.

Die Faktoren, die matrix84 aufgezählt hat spielen natürlich auch eine Rolle; aber sie sind nicht komplett dafür verantwortlich zu machen.

Viele Grüße
Joey
 
Camajan schrieb:
Du hast selbst gesagt, dass du deinem Kind ärztliche Hilfe verweigerst - aus
besserwisserischen, ideologischen Gründen. Du weisst es eben besser, als all
die dummen, unwissenden Ärzte. Nicht wahr?


"Die Ärzte" ach ja? Welche Ärzte meinst Du denn eigentlich? Sicher die Ärzte, die Ritalin befürworten und nicht die Ärzte (und Ärztinnen) die das nicht tun oder? Denn die Ärzte gibt es ja auch, die ADS und ADHS mit Familentherapie oder Homöopathie behandeln. Was ist denn mit den Ärzten? Sollte man denen die Zulassung entziehen?

Bitte Gott, wirf Hirn vom Himmel herab!!!
:guru:
 
MorgainelaFay schrieb:
"Die Ärzte" ach ja? Welche Ärzte meinst Du denn eigentlich?
O-Ton:

Meine eigene Tochter ist ein Wirbelwind, so wie es meine Schwester auch war. Und wenn ich mit ihr zu einem Arzt gehen würde, würde sie ganz bestimmt Ritalin verschrieben bekommen. Aber ich würde so etwas niemals tun.

Jährliche Zwangsuntersuchung von Kindern - für die Kinder! Gegen ignorante, ideologisch verblendete Eltern!

Camajan
 
Joey schrieb:
Ich kenne Dein Kind nicht. Aber wenn Du das erlebt hättest, was ich mit ADHS-Kindern erlenbt habe, würdest Du Dich das nicht fragen.
Joey, es ist sinnlos, verblendete Ideologen von ihrem Wahn abbringen zu wollen. Es wird nicht gelingen.

Deshalb begrüsse ich die Initiative für kindliche Zwangsuntersuchungen. Zum Schutz der Kinder vor Eltern,
die ihrer Erziehungspflicht - und dazu gehört bestmögliche medizinische Versorgung - nicht nachkommen

Kindeswohl muss immer im Vordergrund stehen. Das Erziehungsrecht der Eltern ist immer zugleich
Erziehungspflicht. Das Kindeswohl muss also zur Not mit staatlicher Unterstützung auch gegen den Willen
einiger uneinsichtiger Eltern durchgesetzt werden. Das staatliche Wächeramt muss auch hier greifen.

Camajan
 
@Camajan
Hast Du mal den Beitrag von Miyake gelesen?
Ist Dir gekannt, dass ADS und ADHS oftmals mit gutem Erfolg mit Homöophatie, Schüßler-Salzen behandelt werden können?
Sind Dir die Nebenwirkungen von Amphetamin bekannt?

Ich frage mich, wer von uns beiden hier wohl verblendet ist.
Ich bin im Gegensatz zu Dir für Zwangsmaßnahmen, sonst mußte ich dafür plädieren Dich zwangsweise daran zu hindern, hier weiterhin im Forum herumzustänkern.
Wenn es nach Dir ginge wurden alle Kindergartenkinder ab 5 Jahre ihre Ritalin Tablettchen zur Leistungssteigerung bekommen, so wie an uns früher Flourtabletten ausgeteilt wurden. Nur mit dem Unterschied: Eltern die das verweigern würden, müßten ins Gefängnis. Gut das Du in der wirklichen Welt nichts zu sagen hast.


@Joey
Leider kann man nicht eindeutig sagen, wenn Ritalin ruhiger macht, handelt es sich um ADHS. Denn sogar die befürwortenden Ärzte räumen ein, dass die Diagnose schwierig zu stellen ist und oft falsch gestellt wird. (Man höre! Warum denn nur das?)
 
Joey schrieb:
Gesunde Ernährung schadet nie; da stimme ich zu. Aber ist eine Korrelation zwischen ADHS-Verhalten und der Ernährung wirklich nachgewiesen?



Da mir, unter anderem vorgeworfen wurde, mich mit der Thematik nicht zureichend beschäftigt zu haben, hier ein kleiner Auszug aus meiner Seminararbeit über "ADHS" und Bindungsstörungen:

Laut Hans G. Schlack, einem deutschen Kinderneurologen, kann das starke Wachstum der „ADHS“, „ADH“, „POS“- Diagnosen bei Kindern auf folgende soziogene Faktoren zurückzuführen sein: Soziale Faktoren wirken frühzeitig auf neurobiologische Voraussetzungen ein. Nicht kindgerechte Bedingungen der Lebenswelt führen zu einem Missverständnis von Anforderung u. Leistungsvermögen der Kinder, und dadurch zu Unter- od. Überforderung, „Aufmerksamkeitsstörungen“ und „Hyperaktivität“.
Die Ansichten der Gesellschaft haben sich dahingehend verändert, dass auffälliges Verhalten zunehmend als Krankheit im medizinischen Sinn verstanden wird, mit der Konsequenz einer Behandlung mit Medikamenten (Methylphenidat) bereits im Kindergartenalter. Vielmehr sollte man sein Augenmerk auf die sich wandelnde Gesellschaft richten. Vielen Kindern wird durch ständig wachsende Ansprüche, Überflutung mit Medien, zu wenig Bewegung, schadhaftes, mangelhaftes Essen, verabreichte schwere Medikamente, ein viel zu geringes Maß an Kindheit und Liebe zugesprochen.


Risikofaktoren, wie ein ständig zu hoher Reizpegel (TV, PC, Radio), Mangel an Eigenaktivität, Depressivität der Eltern, Gewalt in der Familie, etc. können eine „ADHS“ auslösen . Diesem „Problem“ mit Medikamenten wie Ritalin od. Concerta, die- nachweislich eine ähnliche Wirkweise wie Kokain haben und unter Drogensüchtigen auch ersatzweise gedealt werden zu begegnen, ist auf jeden Fall der falsche Weg! Wir sollten uns fragen, ob wir gegenüber natürlichen, kindlichen Verhaltensweisen zunehmend intoleranter werden, die Kinder perfekt „funktionieren“ müssen und im gegenteiligen Fall Medikamente, die Drogen gleichen, verabreicht bekommen!

Die Qualität der ersten Bindung steht in engem Zusammenhang mit der gesunden psychologischen Entwicklung eines Kindes. Ein Beispiel:
Laut einer Studie von Sroufe, 1983, zeigten Kinder, welche im ersten Lebensjahr keine gute Bindung zu einer Bezugsperson hatten, im Alter von ca. viereinhalb Jahren in beträchtlich höherem Ausmaß asoziales Verhalten und brauchten mehr Aufmerksamkeit als Kinder mit sicheren Bindungen.

Meine Außsagen während der Präsentation wurden von der Seminarleiterin, einer Kinderpsychologin und Ärztin bestätigt.

Für alle, die glauben, ich hätte mir dies alles ausgedacht, oder würde mich nicht auf wissenschaftlichem Terrain bewegen, hier der Link zu einer Abhandlung des Phänomes "ADHS" von Dr. Hans G. Schlack, einem deutschen Kinderneurologen des Rheinischen Kinderneurologischen Zentrums in Bonn:

http://www.jamos.de/pdfs/Schlack_Text_05.pdf

mfg
matrix
 
MorgainelaFay schrieb:
Ist Dir gekannt, dass ADS und ADHS oftmals mit gutem Erfolg mit Homöophatie, Schüßler-Salzen behandelt werden können?
Dagegen ist nichts einzuwenden. Keiner sagt, Ritalin sollte in jedem Fall
verabreicht werden. Du bist hier die Dogmatikerin indem du sagst, Ritalin
sollte in keinem Fall verabreicht werden.

Merkst du das gar nicht?


MorgainelaFay schrieb:
Sind Dir die Nebenwirkungen von Amphetamin bekannt?
Strohmann Argument.
Ritalin besteht nicht aus Amphetaminen. Nimm das endlich mal zur Kenntnis.

Nicht einmal einfachste Fakten kannst du akzeptieren, sobald sie deinen
Dogmen widersprechen. Anders ausgedrückt: du akzeptierst die absurdesten
Unwahrheiten
ungeprüft, sobald sie dir in dein Weltbild passen.

Merkst du nicht, wie selektiv deine Wahrnehmung ist?

MorgainelaFay schrieb:
Wenn es nach Dir ginge wurden alle Kindergartenkinder ab 5 Jahre ihre Ritalin Tablettchen zur Leistungssteigerung bekommen, so wie an uns früher Flourtabletten ausgeteilt wurden. Nur mit dem Unterschied: Eltern die das verweigern würden, müßten ins Gefängnis. Gut das Du in der wirklichen Welt nichts zu sagen hast.
Argumentum ad hominem.

Camajan
 
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Och menno; da sagt man einmal vorsichtig, dass Ritalin nicht ganz so teuflisch ist, wie oft behauptet wird, und es sogar positive Wirkung haben kann, und schon wird man beschuldigt, allen Kindern Ritalin verabreichen zu wollen. Das will weder ich noch Camajan.

MorgainelaFay schrieb:
Wenn es nach Dir ginge wurden alle Kindergartenkinder ab 5 Jahre ihre Ritalin Tablettchen zur Leistungssteigerung bekommen, so wie an uns früher Flourtabletten ausgeteilt wurden. Nur mit dem Unterschied: Eltern die das verweigern würden, müßten ins Gefängnis. Gut das Du in der wirklichen Welt nichts zu sagen hast.

Ich glaube nicht, dass das Camajans Intention ist. Das einzige, was er bisher sinngemäß geschrieben hat ist, dass Ritalin bei ADS und ADHS hilft. Aber nicht jedes Kind hat ADS oder ADHS; das hat niemand behauptet.

Den Ritalin-Gegnern gebe ich insofern recht, dass ADHS wahrscheinlich ziemlich inflationär diagnostiziert wird; also auch gesunde Kinder diese Diagnose aufgestempelt bekommen. Die Folge davon ist ein Missbrauch von Ritalin. Das ist aber nicht das Problem von Ritalin, und davon, dass es bei wirklicher ADHS hilft.

MorgainelaFay schrieb:
Leider kann man nicht eindeutig sagen, wenn Ritalin ruhiger macht, handelt es sich um ADHS. Denn sogar die befürwortenden Ärzte räumen ein, dass die Diagnose schwierig zu stellen ist und oft falsch gestellt wird. (Man höre! Warum denn nur das?)

Die Diagnose ist sehr schwierig zu stellen, aber möglich. Eine genaue Diagnose ist aufwendig (Blutuntersuchung, EEG, Schlaflabor). Da denken dann viele Diagnosesteller: "Was aussieht wie eine Ente ist wahrscheinlich eine Ente." und fällen anhand der Beschreibungen der gestressten und verzweifelten Eltern die Diagnose vorschnell. Aber wie gesagt, das ist nicht ein Problem von Ritalin als Behandlung bei wirklicher ADHS.

matrix84 schrieb:
Die Ansichten der Gesellschaft haben sich dahingehend verändert, dass auffälliges Verhalten zunehmend als Krankheit im medizinischen Sinn verstanden wird, mit der Konsequenz einer Behandlung mit Medikamenten (Methylphenidat) bereits im Kindergartenalter. Vielmehr sollte man sein Augenmerk auf die sich wandelnde Gesellschaft richten. Vielen Kindern wird durch ständig wachsende Ansprüche, Überflutung mit Medien, zu wenig Bewegung, schadhaftes, mangelhaftes Essen, verabreichte schwere Medikamente, ein viel zu geringes Maß an Kindheit und Liebe zugesprochen.

Das hat sicher Einfluss darauf, dass ADHS so inflationär diagnostioziert wird. Aber hast Du mal wirkliche ADHS-Kinder erlebt?

matrix84 schrieb:
Wir sollten uns fragen, ob wir gegenüber natürlichen, kindlichen Verhaltensweisen zunehmend intoleranter werden, die Kinder perfekt „funktionieren“ müssen und im gegenteiligen Fall Medikamente, die Drogen gleichen, verabreicht bekommen!

Ja, die Frage sollte man sich stellen. Dieser Frage widerspreche ich ja gar nicht. Ich widerspreche nur der Aussage, dass ADHS keine wirkliche Krankheit ist. Weil es zu oft diagnostiziert wird, zeigt nicht, dass es das nicht gibt.

Viele Grüße
Joey
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
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