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Meditieren wie anfangen

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von pigwid18, 27. April 2004.

  1. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
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    Hallo Glaubensbruder

    Das hängt wohl mit der buddhistischen Gebetskette zusammen. Sie hat 108 Perlen. 21.600 ist das 200fache davon. Es wird also empfohlen 200 mal die Gebetskette am Tage zu durchlaufen.

    Einzelheiten dazu findet man unter Japa Yoga (Mantrameditation).

    Alles Liebe. Gerrit
     
  2. Glaubensbruder

    Glaubensbruder Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2004
    Beiträge:
    411
    Ort:
    Im Revier - NRW
    Danke für deine Antwort.

    Angenommen ich brauche für ein Mantra eine Sekunde.
    Dann brauche ich für 21.600 Mantras 21.600 Sekunden, das sind 360 Minuten oder 6 Stunden.
    Viel Zeit. Aber wer sie hat (und sie hat jeder), soll sie so nutzen, wie er es für richtig hält. :)

    Lieben Gruß
     
  3. Purelander

    Purelander Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2004
    Beiträge:
    90
    Ort:
    Steyr / Oberösterreich
    Manche Kultivatoren müssen schnell rezitieren, andere langsam. Wichtig ist stets die Geistesgegenwart. Eine ständige Geistesgegenwart eines Mantras nennt man Samadhi. Erreicht man einen gute Ebene eines Samadhi ist das der erste Schritt in Richtung Erleuchtung.
     
  4. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    6.610
    Ort:
    Zürich
    Jaja, das kennen wir ja schon.
    Fazit ist letztlich immer: Ich = Gott.
    q.e.d.

    @Lotusz
    Lieber Lotusz, warum bist du denn nicht konsequent, und gehst einfach nach Indien (oder anderswohin) zu einem Meister? Ich frage mich das jetzt schon seit längerem. Obwohl du einerseits anscheinend sehr überzeugt bist von der Wirksamkeit von diversen Yoga- und Meditationstechniken - wie auch von der Wichtigkeit, diese mit dem notwendigen Ernst und Eifer durchzuführen - nur darüber zu lesen und im stillen Kämmerlein dies und das auszuprobieren, bringt dich doch wohl auch nicht weiter. Oder wie siehst du das?
     
  5. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo fckw

    Ich hätte eigentlich nichts dagegen, nach Indien zu gehen. Liebend gerne würde ich mal einige der weisen Yogis kennen lernen. Wenn ich mich hinbeamen könnte, hätte ich es bestimmt schon gemacht. Aber meine Lebensumstände lassen es leider nicht zu. Ich habe eine 11jährige Tochter und die ist fest in ihre sozialen Strukturen eingebunden. Und die mag ich da nicht einfach so herausreissen.

    Ausserdem weiss ich nicht, ob ich mit dem Wetter und den hygienischen und gesundheitlichen Bedingungen klar kommen würde. Ich mag die Hitze überhaupt nicht. Auf Mallorca habe ich es im Sommer gerade mal 2 Tage ausgehalten und habe die Insel dann, trotz 10tägiger bezahlter Pauschalreise, fluchtartig verlassen. Ausserdem ist im Norden Indiens (Himalaya) die Gefahr, sich mit Malaria anzustecken sehr gross.

    Ich habe die indische (buddhistische) Philosophie im Blut. Das reicht mir. Mir reicht also meine Meditation im stillen Kämmerlein, und im Sommer gerne auch in freier Natur. Was das Ziel meiner spirituellen Übungen angeht, bin ich optimistisch. Mein Ziel ist in erster Linie Heilung und nicht unbedingt Erleuchtung.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  6. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
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    Zürich
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    @Lotusz
    Ok, deine Tochter ist natürlich ein Argument. Habe auch schon von Leuten gehört, die MIT den Kindern sowas gemacht haben. Da weiss ich dann nicht, was ich davon halten soll. Die Kinder aus der bekannten Umgebung herausreissen, an einen völlig fremden (und fremdartigen!) Ort bringen, nur um irgendwas hinterherzurennen oder einem Yogi zu folgen, der selbst im Leben nie Kinder hatte, das kann's doch wohl auch nicht sein.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du irgendwann findest, wonach du suchst.

    Viele Grüsse
    fckw
     
  7. Glaubensbruder

    Glaubensbruder Mitglied

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    Im Revier - NRW
    Aber nicht (nur) das Fazit. Ein Fazit (von vielen).
    Also nicht (nur) das Endergebnis, sondern auch der Beginn (der Berechnung).
    Entschuldige, ich kann es nicht ausdrücken.

    Lieben Gruß
     
  8. Diana

    Diana Guest

    Gott= Ich + Gott= Nicht-Ich . . . . . sowohlalsauch . . . .
     
  9. Glaubensbruder

    Glaubensbruder Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2004
    Beiträge:
    411
    Ort:
    Im Revier - NRW
    thx :)



    Das verstehe ich nicht. Ich esse für mein Leben gern scharf.
    Ich dachte immer gerade diese Nahrungsmittel wären gut für die Verdauung, zumindest gesundheitlich nicht bedenklich.

    Warum schaden diese Nahrungsmittel der "Entwicklung" des "kulturellen, geistigen, physischen, moralischen und spirituellen Selbst"?

    Gruß
     
  10. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
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    Hallo Glaubensbruder

    So im Detail, weiss ich das auch nicht. Die Yogis unterscheiden zwischen sattwigen (rein, klar, ausgewogen), rajasigen (unruhig, erregend, leidenschaftlich, gierig) und tamasigen (müde, träge, unrein, unwissend) Lebensmitteln. Die sattwigen sind der Gesundkeit förderlich, die rajasigen dagegen fördern die Leidenschaften (Aphodisiakum) und die tamasigen machen müde, träge und unrein.

    Bei yogavidya.de fand ich folgendes:

    Milch, Gerste, Weizen, Getreide, Butter, Käse, Tomaten, Honig, Datteln, Früchte, Mandeln und Kandiszucker sind sattwig. Sie machen den Geist rein und ruhig und spielen eine sehr wichtige Rolle in der Praxis der spirituellen Aspiranten, in der geistigen Entwicklung eines Schülers und in der Kraft der Persönlichkeit der Führer der Menschheit.

    Fisch, Eier, Fleisch, Salz, Chilli und Asafötida sind rajassig; sie heizen die Leidenschaft an und machen den Geist unruhig, unstet und unkontrollierbar.

    Rindfleisch, Wein, Knoblauch, Zwiebel und Tabak sind tamassig. Sie haben einen sehr ungesunden Einfluß auf den menschlichen Geist und erfüllen ihn mit Gefühlen von Zorn, Dunkelheit und Müßiggang.

    Bei yogania.at fand ich:

    Scharfe Nahrungsmittel: Gewürze (scharfer Paprika), starke Kräuter und Senf sind rajasig. Sie erregen die Leidenschaften; der Geist wird unruhig und unkontrollierbar.

    Da viele Yogis sich entschlossen haben enthaltsam zu leben, verzichten sie auf rajasige und tamasige Lebensmittel.

    Alles Liebe. Gerrit
     
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